Bisheriger Vizepräsident Ruto gewinnt Präsidentenwahl
Die Verkündung des Wahlergebnisses hat sich lange hingezogen und am Ende Tumult ausgelöst. Eine Anfechtung des Wahlergebnisses gilt als wahrscheinlich.
Die Verkündung des Wahlergebnisses hat sich lange hingezogen und am Ende Tumult ausgelöst. Eine Anfechtung des Wahlergebnisses gilt als wahrscheinlich.
Das öffentliche Leben in Kenia steht still, das ganze Land wartet auf das offizielle Ergebnis der Präsidentenwahl. Die Angst vor Unruhen geht um. Eindrücke aus dem größten Slum der Hauptstadt.
Kenia wählt am Dienstag einen neuen Präsidenten. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ziehen die zwei Volksgruppen an einem Strang, die sich 2007 bekriegten. Sie machten den Klassenkampf zum Wahlkampfthema. Ihr Motto: „Hustler gegen Dynastien“.
In Kenia geht die Angst vor Unruhen nach den Wahlen im August um. Vor allem in sozialen Medien wird Hass zwischen den Volksgruppen geschürt. Dem wollen Hilfsorganisationen auch mit Künstlicher Intelligenz entgegenwirken.
Warum forstet ein Tierarzt am Rande von Nairobi seit Jahren ein Grundstück auf, das ihm gar nicht gehört? Ein Besuch im Brackenhurst Forest.
Wer eine hohe Biodiversität für die Zukunft bewahren will, muss sich mit Saatgut auskennen. In Nairobi existiert deshalb eine Samenbank für afrikanische Bäume. Eine Reportage.
Der Ukrainekrieg treibt global die Lebensmittelpreise. Jetzt haben einige Länder mit Exportstopps reagiert. Die Folgen sind vor allem für Afrika katastrophal.
Radikaler Kubofuturismus: Eine Ausstellung im Tschechischen Kulturzentrum von Berlin widmet sich Erbauung und Rezeption der vor einem halben Jahrhundert errichteten Botschaft der ČSSR.
Das Mothers’ Mercy Home in Kenia hat vielen Waisen den Weg in eine vielversprechende Zukunft geebnet. Möglich geworden ist das durch den Frankfurter Verein Cargo Human Care. Einblicke in außergewöhnliche Lebensgeschichten.
Wie schön wäre es doch, Mangos oder Bananen selbst im Garten zu ziehen. Und Orangen oder gelben Mispelchen? In Kenia ist das kein Problem!
In der kenianischen Hauptstadt Nairobi haben Delegationen aus fast 200 Ländern bei der UN-Umweltversammlung ein Abkommen zur Bekämpfung der globalen Plastikmüllflut auf den Weg gebracht. Die Vereinbarung soll spätestens Ende 2024 rechtsverbindlich werden.
Auf der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UN) in Nairobi wurde der Weg frei gemacht für ein „rechtlich bindendes Abkommen“ gegen Plastikmüll.
In Nairobi wird auf der UN-Umweltversammlung über ein internationales Abkommen gegen Plastikmüll verhandelt. Gelingt eine Einigung auf ein rechtsverbindliches Mandat?
Es ist ein Rätsel, wie er überlebt hat: Ein junger Mann ist am Flughafen von Nairobi in einen Fahrwerksschacht geklettert und so bis nach Amsterdam mitgeflogen. Dort fand man ihn bewusstlos, aber am Leben.
In Nairobi hat ein Polizist sechs Menschen und dann sich selbst erschossen. Das Motiv war zunächst unklar. Nach der Tat kam es in der Stadt zu Protesten.
Die Geschichte um den Einbruch in die spanische Zentralbank geht weiter: „Haus des Geldes“ startet in die fünfte Runde. Die spanische Gangsterserie wartet mit beeindruckenden Protagonistinnen auf – und verspricht ein spannendes Finale.
Die beiden letzten Tiere leben in einem Reservat in Kenia. Dort stehen sie unter strenger Bewachung – und werden regelmäßig von Tierärzten besucht, die diesen Pflanzenfressern zu Nachwuchs verhelfen möchten.
Menschenaffen in Afrika droht der Verlust des Lebensraums – zu dem Schluss kommt eine Studie der Fachzeitschrift „Diversity and Distributions“. Dabei spielt nicht nur der Klimawandel eine Rolle.
Eine neue Bahnlinie verkürzt die Fahrzeit zwischen den kenianischen Städten Mombasa und Nairobi. Gebaut wurde sie von China. Viele Einheimische fühlen sich abgehängt. Der Fotograf Baz Ratner hat das Leben an den Schienen dokumentiert.
Lange leugnete Magufuli das Coronavirus, dann empfahl er Beten und Dampfinhalation gegen die Pandemie. Nun wird über seinen Verbleib und Gesundheitszustand spekuliert.
Tansanias Präsident John Magufuli erklärte die Pandemie im vergangenen Jahr „nach Gebeten“ für beendet. Nun soll er selbst an Corona erkrankt sein und muss wohl im Krankenhaus beatmet werden.
Am Mittwoch wählt Tansania einen neuen Präsidenten. Drei Jahre nach einem Mordversuch ist der Oppositionspolitiker Tundu Lissu deshalb in das Land zurückgekehrt. Er will gegen Amtsinhaber John Magufuli gewinnen.
Brennende Hühnerdiebe und kostümierte Affen: Das Haus der Kunst in München zeigt die Fabelbilder des kenianischen Malers Michael Armitage.
Die kenianische Verfassung schreibt die Förderung der Gleichberechtigung von Mann und Frau fest. Das ist im Parlament nicht der Fall. Das Oberste Gericht fordert nun die Auflösung. Die Regierung will sich wehren.
Die Folgen der Cororna-Krise setzen der Tourismusbranche schwer zu. Vor allem Entwicklungsländer sind stark von dem Sektor abhängig. Exporteinnahmen in Billionenhöhe stehen auf dem Spiel.
Daran werden sich alle anderen Ensembles die Zähne ausbeißen: Das Quatuor Ébène legt die neue Referenzaufnahme der Streichquartette Ludwig van Beethovens auf sieben CDs vor.
Ob San Francisco, Nairobi oder Paris: Enge Großstädte sind anfällig für die Ausbreitung des Coronavirus. In der Pandemie sind viele Menschen aufs Land geflüchtet. Werden sie dort bleiben – und was heißt das für Restaurants, Theater und Kinos?
Auch in Afrika wurden die Schule während der Corona-Krise geschlossen – Zeit für digitale Bildung. Weil nur wenige über einen Internetzugang verfügen, findet der virtuelle Unterricht bisher hauptsächlich via Radio und Fernsehen statt.
612.865,22 Euro – diese beeindruckende Summe haben die F.A.Z.-Leser für die Integrationseinrichtung Milena und ein Projekt der Christoffel-Blindenmission in Kenia gespendet.
Es gibt Menschen, die Reisen als Menschheitsrecht begreifen und sich jetzt darum betrogen fühlen. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein Menschheitsgeschenk.
Als Henry Wanyoike erblindete, wurde ihm in einer Augenklinik nahe Nairobi geholfen. Danach wurde er zu einem der bekanntesten Behindertensportler der Welt. Heute will der Marathonläufer andere Menschen von dieser Erfahrung profitieren lassen.
Die Demographie-Forscherin Alisa Kaps über die Weltbevölkerungskonferenz, schwierige Gespräche mit afrikanischen Regierungschefs, Gegenwind von Abtreibungsgegnern und darüber, wie Rechtspopulisten das Thema Bevölkerungswachstum besetzen.
Hunderte Regierungsvertreter suchen in Nairobi Strategien gegen das Bevölkerungswachstum. Dazu gehören Verhütung und Sexualaufklärung. Der Vatikan boykottiert das Treffen ebenso wie kenianische Bischöfe.
Eine Zugverbindung von der kenianischen Hafenstadt Mombasa bis in Ugandas Hauptstadt Kampala: Das war der Plan von Kenias Regierungschef Kenyatta. Doch das Projekt droht spektakulär zu scheitern. Profitieren könnte China.
Wie können Objekte aus hiesigen Sammlungen wieder in ihren Herkunftsländern präsentiert werden? Köln debattiert über afrikanische Kulturgüter. Ziel: eine Ausstellung, die in Nairobi, Köln und Frankfurt gezeigt werden soll.
Das Schönste sind für sie die Hausaufgaben: Die Kinder der Massai gehen nur drei Monate im Jahr zur Schule. Menschen aus Münster haben ihnen ein Internat gebaut