Gefangen in der nahöstlichen Sicherheitsordnung
Warum der ägyptische Präsident Mursi nicht einfach dem Druck seiner Kritiker nachgeben und mit Israel brechen kann. Zunächst aber ist es ihm gelungen, die Salafisten im Zaum zu halten.
Warum der ägyptische Präsident Mursi nicht einfach dem Druck seiner Kritiker nachgeben und mit Israel brechen kann. Zunächst aber ist es ihm gelungen, die Salafisten im Zaum zu halten.
Mit iranischer Hilfe erhielten die Islamisten Raketen, die Israel im Innersten treffen können. Dagegen soll der verbesserte Abwehrschild „Iron Dome“ Schutz bieten.
Die Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern dauert trotz einer vorübergehend avisierten Waffenruhe an. Im Raum Jerusalem und bei Tel Aviv schlugen Raketen der Hamas ein. In Kairo treffen sich an an diesem Samstag die Außenminister der Arabischen Liga.
Der Dax hat sich mit erneuten Verlusten in das Wochenende verabschiedet. Die Unsicherheiten in der Eurozone und Amerika drückten den deutschen Leitindex erstmals seit Anfang September wieder unter die 7000er-Marke. Experten rechnen auch in der neuen Woche mit einer angespannten Lage an den Börsen.
hcr./mrb./nbu. FRANKFURT/KAIRO/BRÜSSEL, 16. November. Eine ägyptische Vermittlungsinitiative in Gaza-Stadt ist am Freitag durch neue heftige Angriffe erschwert ...
Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen bezeichnete Mursi als „inakzeptabel“. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan will laut einem ...
Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten ist für Obama eine schmerzliche Erinnerung daran, dass ein Frieden zwischen Israel und den Palästinensern in noch weitere Ferne gerückt ist.
hcr./mrb. JERUSALEM/KAIRO, 15. November. In Tel Aviv ist zum ersten Mal seit dem Golfkrieg im Jahr 1991 Raketenalarm ausgelöst worden.
Ziel der Militäraktion „Säule der Verteidigung“ sei es, die Zivilbevölkerung im Süden vor weiterem Raketenbeschuss zu schützen und dafür zu sorgen, dass die
Die finanzielle Abhängigkeit Kairos von Washington dürfte Präsident Mursi davon abhalten, die von Teilen der Muslimbruderschaft geforderte Aufkündigung des Friedensvertrages mit Israel durchzusetzen. Innenpolitisch aber kommt ihm der Gaza-Konflikt nicht ungelegen.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu gilt als Zauderer. Viele bezweifeln seine Entschlossenheit, notfalls auch Bodentruppen zu schicken, um den Raketenbeschuss zu stoppen. Innenpolitisch wäre das Risiko groß.
Nach der gezielten Tötung eines Hamas-Kommandeurs setzt Israel Luftschläge und Beschuss im Gazastreifen fort. Anscheinend schlug eine Rakete der Palästinenser auch nahe Tel Aviv ein. Die israelische Regierung billigt die EInberefung von Reservisten.
Wer zuerst twittert, gewinnt die Meinungsschlacht: Mit dem Angriff der Israelis auf Gaza bildet sich der Nahostkonflikt auch in 140 Zeichen ab.
Vereinte Nationen warnen vor „katastrophalen Folgen“ durch israelische Angriffe im Gaza-Streifen. Obama sicherte Israel seine Unterstützung zu, Ägyptens Präsident Mursi versichert Palästinenser seiner Solidarität.
Israel hat den Chef des bewaffneten Arms der Hamas, Ahmed Dschabari, bei einem gezielten Luftangriff getötet und seine Luftschläge in der Nacht zum Donnerstag fortgesetzt. Die Vereinten Nationen warnen nach einer Sondersitzung des Sicherheitsrats vor katastrophalen Folgen der Eskalation des Konflikts.
hcr. JERUSALEM, 14. November. Die israelische Regierung hat ihre Drohungen gegen die Hamas wahrgemacht und am Mittwoch den Chef des bewaffneten Arms der ...
Die israelische Armee nimmt am zweiten Tag in Folge Ziele in Syrien unter Beschuss. Israels Präsident Benjamin Netanjahu kündigt harte Reaktionen bei weiteren Grenzverletzungen an.
hcr. JERUSALEM, 12. November. Trotz ägyptischer Bemühungen um eine Waffenruhe zwischen Israel und den bewaffneten Gruppen im Gazastreifen ist es am Montag zu ...
Ägypten hat eine Waffenruhe zwischen Israel und den bewaffneten Gruppen im Gazastreifen vermittelt. Trotzdem kam es am Montag zu weiteren Angriffen. Auch die letzte Waffenruhe hielt gerade einmal zwei Wochen an.
hcr. JERUSALEM, 4. November. Der palästinensische Präsident Abbas hat dementiert, dass er zu einem Verzicht auf das Rückkehrrecht der Palästinenser bereit ist.
Palästinensische Bauern haben gegen die Konkurrenz aus den israelischen Siedlungen keine Chance. Ein Bericht macht dafür auch die Politik der EU verantwortlich.
Die Kafka-Dokumentation bei Arte ist parteiisch und reißerisch, aber auch effektvoll gemacht. Sagi Bornstein, ihr Autor, unterstützt im Manuskript-Streit die Position Israels.
hcr. JERUSALEM, 24. Oktober. Bewaffnete Gruppen aus dem Gazastreifen haben den Süden Israels am Mittwoch mit rund 70 Raketen angegriffen.
Der Emir von Qatar besucht den Gazastreifen. Präsident Abbas in Ramallah trifft er nicht. Der Monarch wirbt um die Hamas, um diese von Iran und Syrien zu lösen.
Verehrter Herr Schmidt, wie kann der Nahost-Konflikt gelöst werden? Dan Oberson, Tel AvivIch huldige noch dem Kommunismus. Das wäre meine Antwort.
Das erste Mal seit Juni hat sich Israel mit der Hamas offene Gefechte geliefert. Die radikalislamische Organisation feuerte als Reaktion auf einen israelischen Luftangriff Dutzende Raketen und Mörsergranaten auf den Süden Israels.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat vor der UN-Vollversammlung eine „rote Linie“ gegenüber Iran gefordert, um eine Bewaffnung mit Atomwaffen zu verhindern. Zuvor hatte Palästinenser-Präsident Abbas erklärt, dass er für Palästina den UN-Status als Staat ohne Mitgliedschaft beantragen wolle.
An diesem Donnerstag sprechen kurz nacheinander der Palästinenserführer Abbas und Israels Ministerpräsident Netanjahu vor der UN-Vollversammlung. Abbas’ Bemühungen, einen UN-Staat zu gründen, sind aber im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich abgekühlt.
GAZA, 17. September. Ruschdi Bitar hat kein Wort vergessen. Der Geographielehrer aus dem Gazastreifen wechselt ohne Zögern von Arabisch zu Hebräisch.
Die Christen im Libanon müssen seit Generationen um ihre Existenz kämpfen, mit allen politischen und kriegerischen Mitteln. Für den Kampf der Generationen steht die Familie Dschemajel wie keine andere.
In Ihrem Kommentar zur Verleihung des Theodor-W.-Adorno-Preises an Judith Butler schreiben Sie, die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main und der Zentralrat der ...
Wenn in Deutschland ein Politiker niest, ist er vier Zeitungsartikel später todkrank. Wie Verzerrung und Zuspitzung in Massenmedien ihrer neuen Funktion widersprechen.
In einem Privatclub der Upper Class im Westjordanland ist der Nahost-Konflikt weit weg. Hier schmeckt Palästina nach Pfefferminzlimonade.
cheh. FRANKFURT, 10. August. Die ägyptische Regierung bemüht sich offenbar erfolgreich um die Unterstützung der Beduinenstämme auf der Sinai-Halbinsel.
Russische Antivirenexperten haben ein neues Schadprogramm entdeckt. Sein Name: „Gauss“. Der Trojaner stiehlt Daten und überwacht Geldströme von Banken im Nahen Osten.
Nach dem Terrorangriff auf dem Sinai wird der ägyptische Präsident Mursi von Israel und den Islamisten im eigenen Land unter Druck gesetzt. Schon hat er angekündigt, den ungeliebten Friedensplan mit Israel zu „überprüfen“.