Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit Februar
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Israels verlangt von der EU einen „Kurswechsel“ und nennt die Einstufung von Irans Elitestreitmacht als Beispiel. Beim EU-Gipfel sagt Kanzler Scholz, da ließe sich wohl etwas machen. Trotz deutlicher Appelle an Zurückhaltung hält Israel sich mögliche Vergeltungsschläge weiter offen.
Nach dem Angriff Irans auf Israel mit 300 Drohnen und Raketen diskutiert die Netanjahu-Regierung über die Reaktion. Der Politikwissenschaftler Guido Steinberg vom SWP kann sich einen israelischen Angriff auf die Hizbullah im benachbarten Libanon vorstellen.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen feuert Iran in der Nacht auf Israel ab. Die meisten werden abgefangen. Iran gibt an, die Vergeltung sei damit erreicht – Israel lässt offen, wie es reagieren wird.
Iranische Staatsmedien bestätigen den Beginn eines Vergeltungsschlages. Laut israelischem Militär wird es „Stunden dauern“, bis die Drohnen Israel erreichen.
Die Klage Nicaraguas gegen Deutschland ist zwar durchschaubar, aber zugleich Ausdruck einer neuen Realität: Berlin ist mit seiner Parteinahme für Israel in die Defensive geraten. In der EU musste es den Kurs schon korrigieren.
Die Kritik am Vorgehen der israelischen Armee in Gaza wächst. Wir besprechen die Lage mit Expertinnen und Experten, Nothelfern in Gaza und Aktivisten in Israel.
900 Polizisten waren am Freitag im Einsatz. Nach nicht einmal einer Stunde mussten sie den Kongress unterbrechen, der nun auch am Wochenende nicht weiter stattfinden darf.
Die Teilnehmer wurden von den Beamten aufgefordert, den Saal zu verlassen. Zuvor hatte ein Redner die Situation in Gaza mit dem Holocaust und dem Völkermord in Ruanda verglichen.
Der Palästina-Kongress in Berlin sollte verboten werden: Es geht den Veranstaltern um die Auslöschung des Staats Israel.
Israel ist auf einen möglichen Angriff Irans auf sein Hoheitsgebiet nach Aussagen des Verteidigungsministers vorbereitet. Die USA bemühen sich derweil um Deeskalation. Der Überblick.
Milliarden Dollar haben die Vereinigten Staaten für Israels Sicherheit ausgegeben. Muss Netanjahu deshalb auf Biden hören?
Die einseitigen Stellungnahmen auf der Berlinale zum Krieg zwischen Israel und der Hamas haben ein Nachspiel. Im Kulturausschuss des Bundestages geht es um Antisemitismus und Israelhass.
Nach dem mutmaßlich israelischen Angriff auf Irans Botschaftsgelände in Syrien fürchten die USA einen Vergeltungsschlag. Israel tötet Söhne des Hamas-Auslandschefs. Der Überblick.
Israel gibt an, „Rekordzahlen von Lastwagen“ seien zuletzt in den Gazastreifen gelangt. Die UN widersprechen, ein Vertreter liefert eine Erklärung.
Israel behauptet, die Palästinenser im Gazastreifen bekämen so viel Hilfe wie noch nie seit Kriegsbeginn. Die Vereinten Nationen widersprechen solchen Rekordmeldungen.
Der Druck auf Netanjahu wächst nicht nur im Ausland – auch im Inland werden die Proteste gegen den Ministerpräsidenten jeden Tag größer. Das Leid der Palästinenser in Gaza spielt in Israel aber kaum eine Rolle.
Der US-Präsident rief Netanjahu abermals dazu auf, einer Feuerpause zuzustimmen. Zugleich fordert Biden von Israel in den nächsten sechs bis acht Wochen, jegliche Lieferungen von Nahrungsmitteln und Medizinprodukten in den Gazastreifen zu akzeptieren.
Israel will nächste Woche mit der US-Regierung über die umstrittene Pläne für eine Offensive in Rafah sprechen. Derweil kritisiert Präsident Biden die Politik des israelischen Regierungschefs. Der Überblick.
Dass Frankreich, Ägypten und Jordanien jetzt noch mal einen Waffenstillstand in Gaza fordern, dürfte auf Israel wenig Eindruck machen. Das überfallene Land hat andere Interessen als seine Kritiker.
Mit zwei arabischen Staatschefs verfasst der französische Präsident Macron einen Meinungsbeitrag. Das humanitäre Leid in Gaza müsse enden. Sein Außenminister wird noch deutlicher.
Nicaragua ist gegen Deutschland wegen des Kriegs in Gaza vor den Internationalen Gerichtshof gezogen. Dort hat sich die Bundesregierung am Dienstag verteidigt – und zu den Rüstungsexporten an Israel Stellung bezogen.
Die Türkei schränkt den Handel mit Israel ein. Erdoğan reagiert damit auf die Wahlniederlage seiner Partei – die auch mit seiner Israelpolitik zu tun hatte.
Mit einem weitreichenden Exportverbot türkischer Produkte nach Israel will Ankara die Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand in Gaza durchsetzen.
Ein Literaturmagazin zerlegt sich selbst: Reihenweise haben Redakteure „Guernica“ verlassen, weil eine israelische Autorin mit Empathie über ihre Landsleute schrieb. Nun hat auch die Chefredakteurin hingeworfen.
Das Ringen um eine Feuerpause und die Freilassung weiterer Hamas-Geiseln geht weiter. Laut Medienberichten liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch. Der Überblick.
Nach dem Teilabzug aus Khan Yunis könnte Israel bald eine Offensive in Rafah beginnen. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass sie aufgeschoben wird. Netanjahu könnte auf Zeit spielen, um seine Macht zu sichern.
Sunak: Großbritannien „entsetzt“ / Harris: Vergeltung statt Vernunft / Von Johannes Leithäuser, London
Keine Truppen mehr bei Khan Yunis / Zehntausende demonstrieren gegen Netanjahu
Wegen seiner Kriegsführung gerät Israel international ins Abseits. Im Inland kommt es zu Massenprotesten gegen die Regierung Benjamin Netanjahus. Die USA wollen eine Feuerpause erzwingen. Der Überblick.
Israel und die USA rechnen mit einem Vergeltungsschlag in den kommenden Tagen. Führende US-Demokraten fordern zeitgleich einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident fordert von Israel konkrete und messbare Schritte, damit mehr Hilfe nach Gaza gelangt. Netanjahu lenkt ein.
Der amerikanische Präsident verliert Israels langfristige Interessen nicht aus dem Blick. Das erleichtert es dem israelischen Regierungschef, sich um sich selbst zu kümmern. Aus der Zwickmühle kommt Biden nicht leicht heraus.
Israel will den Grenzübergang Erez vorübergehend für Hilfstransporte öffnen. Zuvor hatte US-Präsident Biden mit Israels Premier Netanjahu telefoniert. Derweil wächst die Sorge vor einem Konflikt mit Iran. Der Überblick.
Der Druck auf Israels Premier Netanjahu wächst. Nach dem Tod von Helfern in Gaza zeigt sich der Verbündete USA frustriert. Derweil spricht Iran Drohungen aus. Der Überblick.