Tilda Swinton: „Ich bin eine große Bewunderin von BDS“
Die Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton ist dafür bekannt, sich auch politisch zu Wort zu melden. Bei der Berlinale äußerte sie Sympathien zur BDS-Bewegung, die zum Boykott von Israel aufruft.
Die Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton ist dafür bekannt, sich auch politisch zu Wort zu melden. Bei der Berlinale äußerte sie Sympathien zur BDS-Bewegung, die zum Boykott von Israel aufruft.
Nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj muss Europa „in vollem Umfang“ an den möglichen Friedensverhandlungen mit Russland beteiligt sein. Saudi-Arabien bietet sich derweil als Gastgeber an. Der Überblick.
Die Hamas drohte damit, die nächste Freilassung von Geiseln auszusetzen. Nach Vermittlungsgesprächen lenkte sie ein. Nun sollen drei weitere Israelis in ihre Heimat zurückkehren können. Der Überblick.
Haya Schulmann hat dem HR vorgeworfen, sie sei dort antisemitisch beleidigt worden. Die Untersuchung des Vorfalls bleibt unbefriedigend. Vor allem weil ihr die Betroffene vollständig widerspricht.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Das reiche Qatar wird künftig mit einem eigenem Länderpavillon auf der Venedigbiennale vertreten sein, obwohl diese bereits übervoll ist und seit mehr als dreißig Jahren keinen neuen Pavillon mehr zugelassen hat. Was mögen Gründe für diese Ausnahme sein?
Europa zeigt bei der Pariser Syrien-Konferenz, dass es den Übergang in dem Land aktiv mitgestalten will. Frankreich fordert, die Kurden politisch einzubinden und Sanktionen zu lockern.
Nach tagelangem Ringen hat die Hamas zugesichert, am Samstag drei weitere israelische Geiseln freizulassen. Fragil bleibt das Gaza-Abkommen trotzdem. Denn der nächste Konflikt zeichnet sich schon jetzt ab.
Um die Straßen in der Millionenstadt Dubai zu entlasten, will Elon Musk ein unterirdisches Tunnelsystem bauen. Der US-Milliardär will das Projekt gemeinsam mit den Behörden realisieren.
Saudi-Arabien sei „ein guter Ort“ für ein Treffen mit Putin, sagt Donald Trump. Das Königreich wird zwischen Washington und Moskau immer wichtiger – und verfolgt dabei erfolgreich eigene Interessen.
Donald Trump beharrt auf seiner umstrittenen Gazaübernahme. Damit zeigt der US-Präsident vor allem eins: wie wenig er vom Völkerrecht hält. Sollte Trump Ernst machen, könnte sich auch Den Haag mit dem Fall beschäftigen.
Die Stromversorgung in Syrien ist katastrophal. Die Bundesregierung erwägt nach F.A.Z.-Informationen, sich für die Instandsetzung eines Kraftwerks bei Damaskus einzusetzen.
Donald Trump will sofort mit Wladimir Putin über einen Frieden in der Ukraine verhandeln. Mit dem ukrainischen Präsidenten führt er ein „sehr gutes“ Gespräch. Selenskyj hebt hervor, er sei Teil des Prozesses.
Nach Trumps Forderung, alle Geiseln müssten bis Samstag freikommen, bleibt Israels Position unklar. Die Vermittler versuchen derweil, die Krise beizulegen.
Die Berlinale distanziert sich von der Antisemitismus-Resolution des Bundestages und beruft sich auf die Meinungsfreiheit. Geht der Skandal der Preisgala vom letzten Jahr in die nächste Runde?
Sie sind zwei der prominentesten Comicautoren und jeweils dezidiert politische Köpfe. Nun haben sich Art Spiegelman und Joe Sacco zusammengefunden und ihrer Frustration über die Ereignisse in Gaza Luft gemacht.
Da Israel die vereinbarte Waffenruhe bereits mehrmals verletzt habe, kündigte die Hamas an, die Freilassung israelischer Geiseln auszusetzen. Nun droht Ministerpräsident Netanjahu mit einer Fortsetzung der „heftigen Kämpfe“.
Auf dem KI-Gipfel in Paris antwortet Macron mit Investitionen in Höhe von 109 Milliarden Euro auf das US-Projekt Stargate. Doch wer investiert hier wie viel – und was macht der Rest der Welt?
Nach US-Präsident Trump droht auch die israelische Regierung der Hamas: Ohne die Freilassung weiterer Geiseln werde es wieder Krieg geben. Außenministerin Baerbock hofft derweil auf die Hilfe arabischer Staaten. Der Überblick.
Vor seinem Gespräch mit dem jordanischen König legt Donald Trump zum Thema Gazastreifen und Umsiedlung in Nachbarländer nach. Abdullah II. hält sich bei den Bemerkungen des amerikanischen Präsidenten auffällig zurück.
Der neue syrische Machthaber setzt auf loyale Mitstreiter, um das Land voranzubringen. Manche fürchten, dass er gerade einen tiefen Staat aufbaut, um seine Macht zu sichern.
Seine hemdsärmeligen Umsiedlungspläne für Gaza hat der Präsident ohne die Hamas gemacht. Sie sitzt auf seinem Baugrund und kann auf ihre Durchhaltekraft vertrauen.
Donald Trump reagiert mit einem Ultimatum auf die Ankündigung der Hamas, die Freilassung von Geiseln auszusetzen. In Israel fordern nun manche, den Krieg in Gaza wiederaufzunehmen. Andere wollen genau das verhindern.
Schriftsteller waren nach Donald Trumps erstem Wahlsieg häufig seine lautesten Gegner. Nun macht sich bei manchen Resignation breit.
Beim Raubzug von Trump und Musk kommen die Medien kaum noch mit. Im Nebel der Fake News soll die Demokratie zerschlagen werden. Aber die kritische Presse ist noch da.
Kann eine Musiklehrerin aus Syrien als Erzieherin in einer Kita arbeiten? Hessische Behörden haben das abgelehnt. Das erzürnt die Städte und Gemeinden.
Der Bundestag kommt zur letzten Sitzung vor der Wahl zusammen. Die Hamas hat die Geiselfreilassungen vorerst ausgesetzt. Und: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich einem großen (und einem sehr kleinen) Franzosen. Der F.A.Z. Newsletter
Sie haben 18 Jahre lang auf ihren Einsatz gewartet. Nun wachen EU-Grenzschützer darüber, wer aus dem Gazastreifen nach Ägypten ausreisen darf.
Die Hamas setzt die für Samstag angekündigte Geiselfreilassung auf unbestimmte Zeit aus und wirft Israel einen Verstoß gegen die Vereinbarung vor. Israel sieht dadurch den seit drei Wochen geltenden Waffenstillstand als gefährdet.
Nach dem TV-Duell von Olaf Scholz und Friedrich Merz ringen die Parteien um die Deutungshoheit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Unternehmer und Staatschefs zum KI-Gipfel. Und die Gewerkschaft Verdi bestreikt die Berliner Verkehrsbetriebe. Der F.A.Z. Newsletter.
Der US-Präsident bekräftigt seinen Wunsch, den Gazastreifen unter die Kontrolle der USA zu bringen. Er wolle dafür sorgen, „dass die Hamas nicht zurückkehrt“.
Jahrzehntelang haben viele der wenigen Juden in Deutschland diese Frage gestellt. Ab der Wiedervereinigung klang sie ab und schien vergessen. Als Folge des neuen, fast tsunamihaften Antisemitismus der vergangenen Jahre trifft sie uns Juden erneut. Was tun?
Die Hamas hat drei sichtlich geschwächte Männer freigelassen. Der Zorn richtet sich teils auch gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu.
Knapp unter eine Million in Deutschland lebende Menschen sind syrische Flüchtlinge. Die derzeitige Migrationsdebatte geht an ihnen nicht vorbei. Was sie umtreibt, legte eine Podiumsdiskussion in Frankfurt offen.
Die israelische Armee hat sich aus dem Netzarim-Korridor im Gazastreifen zurückgezogen und damit einen weiteren Schritt im Waffenruhe-Abkommen mit der Hamas vollzogen. Ein Hamas-Vertretet bestätigt den „vollständigen Rückzug“.