Nachlass von Franz Kafka wird digitalisiert
Die Nationalbibliothek Israels hat zusätzliche Teile aus dem Nachlass des jüdischen Autors erhalten, sie sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die Nationalbibliothek Israels hat zusätzliche Teile aus dem Nachlass des jüdischen Autors erhalten, sie sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die Ultraorthodoxen und ihre Befreiung von der Wehrpflicht werden vor den Neuwahlen im September zum Wahlkampfthema in Israel. Mit mehr als einer Million Gottesfürchtigen im Land hat sich ihr Einfluss vergrößert.
Die Türkei droht damit, in Syrien einzumarschieren. Das wollen die Vereinigten Staaten verhindern - doch es gibt Anzeichen dafür, dass Donald Trump auf den türkischen Staatschef zugeht.
Der israelische Ministerpräsident wird nach der Wahl im September nur wenige Koalitionspartner finden: Die meisten Parteien fordern die Absetzung Netanjahus als Vorsitzenden des Likud-Parteienblocks.
Die Türkei wolle ein Bedrohung für die nationale Sicherheit beseitigen und werde deshalb bald gegen die Kurdenmiliz YPG in Syrien vorgehen, sagt Präsident Erdogan. Warnungen davor kommen aus dem Pentagon.
Der türkische Staatspräsident verliert langsam die Geduld mit der kurdischen Selbstverwaltungszone. Doch trotz der Provokationen ist es im Norden Syriens noch ruhig – warum?
Geflüchtete werden in Deutschland nur in Notfällen vom Arzt behandelt – das Gesundheitssystem soll eigentlich nicht zur Flucht verleiten. Trotzdem nehmen einige Menschen die medizinische Behandlung in Deutschland zum Vorwand.
Forschungsinstitute haben im politischen Auftrag den illegalen Kunsthandel untersucht. Schon vor dem Abschlussbericht gibt es Streit über die Ergebnisse.
Idlib gilt als die letzte Hochburg der Rebellen in Syrien. Jetzt fliegt die Armee der Regierung wieder Luftangriffe in der Provinz und bricht damit den Waffenstillstand.
Israel ist als Vorreiter für Forschung und Innovationen bekannt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Zudem konzentriert sich räumlich bislang vieles auf Tel Aviv. Das könnte sich bald ändern.
Schutzlos und ausgestoßen: Im Interview spricht Psychologe Jan Kizilhan über die Notlage jesidischer Frauen, die im Irak von Kämpfern des „Islamischen Staats“ vergewaltigt wurden.
Der Deutsch-Algerier hat zugegeben, unter anderem Videos mit Enthauptungen im Internet weiterverbreitet zu haben. Ein Berliner Gericht fordert die Regierung auf, IS-Anhängern bei der Rückkehr aus Syrien zu helfen.
Die Israel-Boykottbewegung BDS versteht sich als Anwalt der Palästinenser. Folgte ihre Gründung wirklich einem Aufruf des palästinensischen Volkes?
Saudi-Arabien will Frauen erlauben, auch ohne Erlaubnis ihres Mannes ins Ausland zu reisen. Kritiker halten das noch lange nicht für ausreichend – von echter Gleichberechtigung sei das Land noch weit entfernt.
Israel erteilt im Westjordanland Baugenehmigungen, auch an Palästinenser. Der Zeitpunkt hängt wohl mit dem Besuch von Jared Kushner zusammen. Im Gepäck soll der amerikanische Gesandte eine Einladung mitbringen – zu einer Nahost-Konferenz in Camp David.
Obwohl Präsident Erdogan zur panislamischen Solidarität aufruft, kippt die Stimmung in der Türkei: Die Mehrheit der Menschen will, dass syrische Flüchtlinge in ihr Land zurückkehren.
In einer Kaserne nahe der Hafenstadt Aden fand eine Truppenparade statt, als Houthi-Rebellen Raketen darauf abfeuerten. Gleichzeitig hat ein Selbstmordattentäter eine Polizeiwache angegriffen und dort mindestens drei Menschen getötet.
„The Red Sea Diving Resort“ erzählt auf Netflix, wie der Mossad in den achtziger Jahren äthiopische Juden aus dem Sudan schmuggelt – allerdings im Hollywood’schen Schonungsmodus.
Konzertierte Aktion der internationalen Fußballverbände und der großen Ligen: Weil ein juristischer Kampf gegen BeoutQ in Saudi-Arabien unmöglich erscheint, versuchen die Rechteinhaber nun politischen Druck aufzubauen.
In Bahrein wollen Briten und Amerikaner heute hinter verschlossenen Türen über die Ausgestaltung einer Marinemission für die Straße von Hormuz verhandeln. Deutschland bekräftigt derweil seine Ablehnung einer Teilnahme.
Der jüngste Luftschlag galt einem Bericht zufolge iranischen Militärberatern und einer kürzlich erfolgten Lieferung ballistischer Raketen aus Iran. Die israelische Regierung wollte den Angriff weder bestätigen noch dementieren.
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate können sich auf Waffenlieferungen aus Amerika einstellen. Eigentlich wollte der Kongress das Vorhaben wegen des Jemen-Krieges blockieren.
Wie integriert sind die Syrer, die im Sommer 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland kamen? Und woran könnte man das messen? Eine Bestandsaufnahme am Beispiel von Augsburg.
Angela Merkel hat sich mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten solidarisch erklärt, die Donald Trump rassistisch angegriffen hatte. Weiß die Kanzlerin, wen sie im Fall von Ilhan Omar verteidigt?
Er war Dichter und Literaturwissenschaftler, vor allem aber Vermittler zwischen Israel und Deutschland, als dies noch ein Tabu war. Nun ist Tuvia Rübner im Alter von 95 Jahren gestorben.
Spitzhacke, Eimerketten, Tonscherben: Als Grabungshelfer in Aseka lernt man Israel intensiv kennen und kann mit etwas Glück sogar Geschichte schreiben.
Syrische und russische Kampfflugzeuge hätten den Ort Ariha bombardiert, meldet die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Im Süden des Landes bezichtigt sich derweil der IS eines Anschlags.
Washington und Ankara konnten sich bislang nicht auf eine Pufferzone einigen. Die Türkei hat nun eine Militäroperation in dem von Kurden kontrollierten Gebiet angekündigt. Die Militärposten wurden laut Medienberichten bereits verstärkt.
Der Oman soll als Vermittler im Tankerkonflikt zwischen Teheran und London agieren. Iran lässt unterdessen Besatzungsmitglieder eines panamaischen Tankers frei, der ebenfalls festgesetzt worden war.
Bad Nauheim stellt einen neuen Hitzerekord auf, Digitalministerin Sinemus erstattet Kosten für verlängerte Israel-Reise und die Polizei blickt auf den Bruder des Schützen von Wächtersbach. Was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Lage im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern spitzt sich derzeit zu. Am Montag riss die israelische Armee zehn palästinensische Gebäude ab – Abbas antwortet nun mit dem Abbruch jeglicher Kooperation.
Israels Verteidigungsministerium sperrt Dokumente über Vorgehen gegen Palästinenser aus dem Jahr 1948. Die Organisation Akevot veröffentlicht dennoch Texte – und zeigt, wie sich das Narrativ der israelischen Regierung verändert hat.
Kristina Sinemus hat nach der Kritik auf ihre verlängerte Israel-Reise nun Konsequenzen gezogen. Hessens Digitalministerin übernimmt die angefallenen Kosten.
Auslandsdienstreisen von Politikern gehen auf Kosten des Steuerzahlers – sind allerdings ein wichtiges und legitimes Instrument. In dieses Bild will die Reise von Hessens Digitalministerin Sinemus nach Israel jedoch nicht passen.
Luxus-Hotel und teure Taxifahrten: Der hessischen Digitalministerin Kristina Sinemus fällt es schwer, die Verlängerung ihrer Dienstreise nach Israel zu begründen. Einmal musste sie ihre Angaben schon korrigieren.
Israel soll mehrere Raketen auf Ziele südlich der syrischen Hauptstadt Damaskus abgefeuert haben. Laut Aktivisten kam es dabei zu „menschlichen Verlusten“. Die genauen Umstände bleiben unklar.