Merz trifft in Spanien auf Meinungsverschiedenheiten zu Gazakrieg
Es sei „kein Geheimnis“, dass die Bundesregierung und die Israel-kritische spanische Regierung aus der Lage teilweise „verschiedene Schlüsse“ ziehen würden, so Merz.
Es sei „kein Geheimnis“, dass die Bundesregierung und die Israel-kritische spanische Regierung aus der Lage teilweise „verschiedene Schlüsse“ ziehen würden, so Merz.
Das Centre Pompidou schließt bis 2030. Im Gespräch verrät der Direktor, wie es künftig aussehen wird, was das Programm während der Umbauzeit umfasst – und was Saudi-Arabien für die 50 Millionen Euro Bauzuschuss an Gegenleistungen erwarten kann.
Saudi-Arabien und Pakistan schließen ein Verteidigungsbündnis ab. Das wirft die Frage auf, ob Riad unter Islamabads atomaren Schirm schlüpft.
London und Washington setzen auf ihre vereinte Wirtschaftskraft. Dafür rücken der amerikanische Präsident und der britische Premierminister ihre Differenzen in den Hintergrund.
In Baden-Württemberg streitet die AfD darüber, welche Ausländer sie außer Landes schaffen will. Einen Bürgermeister etwa, weil er aus Syrien stammt? Rechtliche Grundlagen geraten da zur Nebensache.
Das Sultanat bekommt einen Helfer für seine großen Tourismuspläne, der deutsche Reisekonzern einen neuen Anteilseigner. Zusammen wollen sie ein Gebiet mit neuen TUI-Hotels für Badeurlauber schaffen.
Putin hat schon vor zehn Jahren Migration als Waffe genutzt. Die Bundesregierung ließ es geschehen.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die EU-Kommission legt neue Vorschläge für Sanktionen gegen Israel vor. Die Folgen dürften begrenzt sein. Ohnehin aber müsste sich erst einmal Berlin bewegen.
Wenn die EU etwas dazu beitragen will, den Gazakrieg zu beenden, sollte sie eine diplomatische Initiative in der Region starten. Und vor allem die Hamas unter Druck setzen.
Die israelische Armee hat abermals mit Flugblättern zum Verlassen von Gaza-Stadt aufgerufen. Unterdessen nimmt die internationale Kritik an Israels Vorgehen weiter zu.
Laut israelischem Militär könne die Offensive noch viele Monate dauern. 40 Prozent der Einwohner von Gaza-Stadt seien bereits in den Süden geflohen.
Obwohl er sich „seit langem öffentlich für Frieden und Versöhnung einsetze“, habe ihn das Flandern-Festival in Gent ausgeladen, sagt der israelische Dirigent. In seinem ersten öffentlichen Statement nach dem Vorfall erinnert er an die zivilen Opfer in Gaza.
Die israelischen Streitkräfte rücken im Gazastreifen vor. Merz und Weidel treten zum Rededuell im Bundestag an. Die Fed trifft eine Zinsentscheidung von besonderer Bedeutung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Deutschland hat in der UN-Generalversammlung für eine Resolution gestimmt, in der es um Palästinenser, ihr Rückkehrrecht und die Zweistaatenlösung geht – trotz absehbarem israelischem Groll.
Fadel Z. soll für den Drohnenbau der Hizbullah Produkte im Wert von 1,4 Millionen Euro beschafft haben. Unter anderem sollen sie in Drohnen verbaut worden sein, die auf Israel abgefeuert wurden.
Israel startet eine großangelegte Bodenoffensive im Gazastreifen. Wir sprechen mit Christian Meier, dem F.A.Z.-Korrespondenten in Tel Aviv, und Nahost-Experte Robert Chatterjee (Zenith).
Eine Doku-Serie von Norma Percy widmet sich der Vorgeschichte des Massakers der Hamas am 7. Oktober 2023. Zentrale Akteure kommen zu Wort, das ist so bedrückend wie lehrreich.
Syrien erlebt einen besonderen Ansturm: Geflohene Landsleute kehren als Touristen zurück – viele kommen aus Deutschland.
Israel begeht nach Auffassung der unabhängigen Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats im Gazastreifen einen Genozid. Vier der fünf Tatbestände seien erfüllt.
Spaniens Regierungschef findet, Israel solle wie Russland nicht an Sportveranstaltungen teilnehmen dürfen. Er zollt den Demonstranten Respekt, die das Radrennen La Vuelta stürmten.
Hemmati ist die erste Frau an der Spitze eines politischen Mediums in Iran. Sie leitet die Zeitung „Shargh“, die kritischste Stimme des Landes. Wie sieht ihre Arbeit aus?
Eine Woche nach der Aufforderung an alle Bewohner, Gaza-Stadt zu verlassen, hat die israelische Armee ihre Bodenoffensive begonnen. Hunderttausende Menschen harren dort noch aus.
Israel und Gaza +++ Antisemitismus +++ Ersatz für Brosius-Gersdorf +++ Nationalhymne
Das Frankfurter Verwaltungsgericht hebt immer wieder Verbote von propalästinensischen Demonstrationen auf und steht deshalb in der Kritik – sogar Antisemitismusvorwürfe werden laut. Die Richter schauen mit Sorge auf diese Entwicklung.
Mit massiven Angriffen will Israels Armee die Bewohner von Gaza-Stadt vertreiben und den Häuserkampf vorbereiten. Doch das könnte die Geiseln in Gefahr bringen.
Trotz israelischer Drohungen plant Frankreich die Anerkennung eines Palästinenserstaats in der kommenden Woche. Für die deutsche Regierung gibt es aus Paris Lob.
Nach den israelischen Luftangriffen in Qatar zeigen sich die Machthaber der Region solidarisch mit dem Emirat. Israel wird in die Rolle des Störenfrieds gerückt.
Der Druck auf den israelischen Sender KAN ist übers Wochenende noch einmal gestiegen. Hinter den Kulissen werden nun drei Optionen geprüft, die Israel eine „demütigende Disqualifikation“ ersparen könnten.
Große Stars, politische Themen: Das Historiendrama „Palestine 36“ mit Jeremy Irons, die Weltuntergangskomödie „Sacrifice“ mit Chris Evans und die Ibsen-Neuinterpretation „Hedda“ mit Nina Hoss beim Filmfest Toronto
Die letzte Etappe des berühmten Radrennens Vuelta a España muss angesichts der Proteste gegen Israels Gaza-Krieg abgebrochen werden. Das hat auch mit der Ignoranz der Organisatoren zu tun.
Deutschland macht sich einen Reim auf das Ergebnis der Kommunalwahlen in NRW. Die NATO schickt zusätzliche Kampfflugzeuge zur Sicherung des polnischen Luftraums. Und die deutschen Basketballer feiern den EM-Titel. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach der Ausladung des Komponisten Lahav Shani hat der belgische Premierminister ein richtiges Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Das Verhalten der Kulturministerin hingegen muss Konsequenzen haben.
Die Leitung des Musikfestivals von Flandern verteidigt die antisemitische Ausladung von Lahav Shani: Chronik eines Versagens.