Tel Aviv von außen und innen
Nie hätte die Frankfurterin Sarah Levy sich vorstellen können, nach Tel Aviv auszuwandern. Doch sie tat es – und fand etwas, was ihr gefehlt hatte. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben.
Nie hätte die Frankfurterin Sarah Levy sich vorstellen können, nach Tel Aviv auszuwandern. Doch sie tat es – und fand etwas, was ihr gefehlt hatte. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben.
Emir Tamim ist Machtinhaber über das drittgrößte Gasvorkommen der Welt und der jugendliche Aufsteiger unter den Ölmonarchen im Nahen Osten. Für sein Land hat er große Pläne.
Shakespeares Beduine und die Zensur: Ein Gespräch mit dem Theatermacher Sulayman al-Bassam in Beirut vor seinem Gastspiel in Deutschland.
Im Terrorprozess wegen der islamistischen Anschläge vom 13. November 2015 in Paris warnen die Staatsanwälte die Angehörigen vor überzogenen Erwartungen. Und sie erinnern an einen deutschen Nebenschauplatz.
Nach seinem Besuch in Kuwait ist Vizekanzler Habeck zum zweiten Mal im Nahen Osten. Diesmal geht es um erneuerbare Energien.
Nach dem westlichen Abzug wird der „Islamische Staat“ in Afghanistan immer stärker. Ein Verfahren in Düsseldorf zeigt, dass sein Arm bis nach Deutschland reicht.
Unter Hansi Flick weiß die deutsche Nationalmannschaft wieder, wie sie spielen will. Unklar scheint hingegen, wer wo spielen soll. Eile ist geboten, bis zur WM in Qatar ist nicht mehr viel Zeit.
Zwei Bundesliga-Profis sorgen für den Sieg der Socceroos gegen die Vereinigten Arabischen Emirate. Nun muss Australien noch eine südamerikanische Hürde auf dem Weg zur WM in Qatar nehmen.
Die israelische Acht-Parteien-Regierung von Ministerpräsident Naftali Bennett hat eine herbe Abstimmungsniederlage eingefahren – weil die Opposition gegen ihre Überzeugung stimmte.
Eine Sprecherin der indischen Regierungspartei fällt durch Mohammed-Äußerungen auf. Die wachsende Islamfeindlichkeit in Indien wird außenpolitisch zum Problem.
Eine Designerin aus Jerusalem entwirft edle Abendkleider für orthodoxe Kundinnen. Den Regeln entsprechen sie trotzdem.
Antisemitismus in städtischen Räumen? Die israelfeindliche BDS-Bewegung plant in Frankfurt eine Diskussion mit dem Soziologen Moshe Zuckermann. Dagegen wird viel Kritik laut, doch verhindern lässt sich die Veranstaltung nicht.
In Frankfurt steht ein syrischer Arzt vor Gericht, der in seiner Heimat gefoltert haben soll. 2015 kam er nach Deutschland. Es dauerte nur zwei Monate, bis er auch hier Patienten behandeln durfte.
Über die Einwanderung aus der Türkei und aus Syrien wird oft gesprochen. Die Schwierigkeiten von Russlanddeutschen bei der Integration werden totgeschwiegen.
Sein Copa-América-Trauma hat er überwunden, bei der „Albiceleste“ blüht er zuletzt regelmäßig auf. Lionel Messi wird mit Mitte 30 immer besser. Sein Trainer ernennt ihn zum „Welterbe“.
Nach dem Mord am Journalisten Jamal Khashoggi wollte Joe Biden Saudi-Arabien zu einem „Paria-Staat“ machen. Nun besucht der amerikanische Präsident Riad – wohl vor allem aus wirtschaftlichen Gründen.
Im Wahlkampf nannte Biden den saudischen Kronprinzen einen Pariah. Die historische strategische Partnerschaft der USA mit dem Königreich erkaltete. Nun reist Biden aber nach Saudi-Arabien.
Paraden von Homosexuellen sind in Israel eigentlich nichts Ungewöhnliches mehr, doch in der Hauptstadt gibt es immer wieder Proteste gegen den bunten Aufzug. 2015 wurde sogar eine Teilnehmerin von einem ultraorthodoxen Juden erstochen.
Vor den anlässlich des „Pride Month“ geplanten Paraden haben mehrere Organisatoren und liberale Abgeordnete Todesdrohungen erhalten. Der Marsch in Jerusalem wird wieder einmal zur Hochsicherheitsveranstaltung.
Das Nationalteam der Ukraine macht den vorletzten Schritt Richtung Fußball-WM. Jetzt soll die tatsächliche Qualifikation folgen – damit der Krieg nicht in Vergessenheit gerät.
Von den vielen Fronten des Nahostkonflikts ist Masafer Yatta eine besonders hässliche. Im „Wilden Westen“ Palästinas droht 1300 Menschen die Vertreibung – zugunsten eines Übungsgeländes der israelischen Armee.
Das Ölförderkartell Opec+ wird am Donnerstag wohl eine Entscheidung über die Erhöhung der Fördermengen treffen. Spekulationen darüber sorgen für eine Entspannung des Ölpreises.
Der Deutsche Fußball-Bund lässt seine Nationalspieler vor der WM in Qatar weiter fortbilden zu den Verhältnissen im Emirat. Es entsteht ein „relativ einzigartiger“ Diskurs – aber kein Dialog.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Ziele seiner angekündigten neuen Offensive in Syrien bekanntgegeben. Die Türkei wolle die Gebiete „von Terroristen säubern“.
Golfprofi Martin Kaymer schlägt in Deutschland ab. Im Interview spricht er über seine Rückkehr in die Heimat, die Kritik an der von Saudi-Arabien finanzierten neuen Serie und Geld als Motivation.
Die besetzten Gebiete hat Israel sowieso unter Kontrolle. Siedler konzentrieren sich vermehrt auf ein anderes Ziel: gemischte Städte.
Laut spanischen und französischen Medienberichten soll sie an einer Überdosis Drogen gestorben sein. Kasia Gallanio war in das Königshaus von Qatar eingeheiratet.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker (CDU) beklagt eine „Salonfähigkeit“ von Israel-Kritik und Antisemitismus
Tausende ultranationalistische Israelis beteiligen sich an Marsch durch die Altstadt. Es gibt Provokationen, Steinwürfe und Gewalt – auch außerhalb von Jerusalem. Der Tempelberg bleibt ein besonderer Brennpunkt.
Mehr als vier Millionen Syrer im Nordwesten des Landes sind auf UN-Hilfsgüter angewiesen. Die kommen aber nur an, wenn Moskau das will. Legt Russland ein Veto gegen die Verlängerung der Resolution ein?
Auf dem Tempelberg ist es vor dem jährlichen „Flaggenmarsch“ zu Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und jüdischen Besuchern gekommen. Gegen die Vorschriften hatten Juden versucht, dort zu beten.
Am Sonntag halten nationalistische Juden den jährlichen Flaggenmarsch in der Jerusalemer Altstadt ab. Palästinensische Gruppen sehen darin eine Provokation.
Die Kunstszene von Bahrain bildet das Schlusslicht in der aufstrebenden Region. Ein Besuch bei einem Mann, der das mit einer neuen Stiftung ändern möchte.
Das DFB-Team beendet das Trainingslager in Marbella. In der Nations League warten jetzt Italien, England und Ungarn. Für Oliver Bierhoff „der erste Härtegrad“ Richtung WM in Qatar.
Eine solche Operation sei für die Sicherheit der Türkei notwendig, heißt es vom Nationalen Sicherheitsrat. Von der Reaktion der NATO auf die Pläne dürfte Ankara sein Verhalten gegenüber einem Beitritt Finnlands und Schwedens abhängig machen.
Der Sender CNN folgt der Interpretation, die Al-Dschazira-Journalistin sei von der israelischen Armee „gezielt“ erschossen worden. Das lege eine Beweiskette nahe. Die Palästinenser geben indes die tödliche Kugel nicht heraus.