Teure Uhren aus Qatar
Qatar muss man einfach gut finden, vor allem die Geschenke aus dem Emirat. Mal sind es Uhren, mal Millionen Euro. Wer's nicht glaubt, frage beim FC Bayern nach.
Qatar muss man einfach gut finden, vor allem die Geschenke aus dem Emirat. Mal sind es Uhren, mal Millionen Euro. Wer's nicht glaubt, frage beim FC Bayern nach.
Eintracht-Vorstandsmitglied Philipp Reschke lässt offen, ob er sich die WM im Fernsehen ansieht. Fanvertreter Dario Minden wird „keine Minute schauen“. Vorfreude auf das Ereignis verspürt kaum einer.
Mike Josef (SPD) will Oberbürgermeister werden. Dafür legt er den Parteivorsitz nieder. Bei einer Pressekonferenz sagt er, was ihm wichtig ist - und lässt einen Jugendfreund über ihn sprechen.
Trotz WM-würdiger Form verzichtet Hansi Flick in Qatar auf Mats Hummels. Mario Götze hingegen gibt sein Comeback. Das zeigt deutlich, welchen Plan der Bundestrainer verfolgt.
Es kommen wieder deutlich mehr Flüchtlinge nach Deutschland. Im ostthüringischen Greiz haben sie sich viel überlegt, um damit umzugehen. Doch gegen Politik und Bürokratie ist schwer anzukommen.
Vor der Fußball-WM in Qatar positioniert sich Englands Nationaltrainer. Amnesty International übt derweil scharfe Kritik an FIFA-Chef Infantino und Fans fordern den DFB auf, seine Preisgelder zu spenden.
Mario Götze kehrt auf die große Bühne zurück – und auch der 17 Jahre alte Youssoufa Moukoko ist dabei. Für Mats Hummels ist kein Platz. Was hinter den Entscheidungen des Bundestrainers steckt.
Nach ihrem Wahlerfolg werden die Ultrarechten wohl an der neuen Regierung in Israel beteiligt. Ihr Aushängeschild ist Itamar Ben-Gvir. Er hat sich als Provokateur hervorgetan. Jetzt gibt er sich moderater. Ein Täuschungsmanöver?
Die dänische Nationalmannschaft wollte sich bei der WM in Qatar für Menschenrechte einsetzen – mit einem Slogan auf ihren Trainingsshirts. Nun hat der Weltverband den Antrag abgelehnt.
Bremen ist aus dem Häuschen: Werder-Star Niclas Füllkrug darf mit zur WM nach Qatar. Auch weil sein Trainer ein gutes Wort bei Hansi Flick eingelegt hat.
Sieben Bundesliga-Profis stehen im Aufgebot der Schweiz, alleine vier Bayern-Spieler in dem der Équipe Tricolore. Bei der WM spielen viele der üblichen Verdächtigen. Doch es gibt auch einige Überraschungen.
Das deutsche Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Qatar steht. Einige große Namen fehlen, alte Bekannte kehren zurück, und auch Neulinge sind dabei. Der Kader im Überblick.
Hansi Flick hat das deutsche Aufgebot für die WM in Qatar nominiert. Mit seinen Entscheidungen setzt der Bundestrainer ein deutliches Zeichen. Nun wartet ein Vabanquespiel auf das Trainerteam.
Die Twitter-Übernahme wurde mit Geld aus China, Saudi-Arabien und Qatar finanziert – dazu hatte das amerikanische Finanzministerium einige Fragen. Denen soll nun nachgegangen werden.
Der Bundestag soll das höhere Kindergeld durchwinken. Die EU-Kommission legt Vorschläge für die Euro-7-Norm vor. Und Hansi Flick gibt seinen Kader für Qatar bekannt. Der F.A.Z. Newsletter.
In Israel gibt es Streit um eine geschichtspolitische Veranstaltung des Goethe-Instituts, auf der es um empathisches Erinnern an den Holocaust und die Vertreibung Hunderttausender Palästinenser 1948 gehen soll.
Die homophoben Einlassungen von Khalid Salman haben einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Der DFB-Präsident und die Bundesregierung finden klare Worte. Der WM-Botschafter spricht von einem Missverständnis.
Herber Rückschlag für Senegal: Superstar Sadio Mané hat sich verletzt und verpasst wohl die WM in Qatar. Damit fehlt den Westafrikanern der mit Abstand beste und wertvollste Spieler.
Wer zur WM eine Unterkunft in Doha ergattert hat, kann sich glücklich schätzen. Viele Fans werden wohl für den Tag einfliegen, Hotels sind knapp. Denn bisher sind die Massen nicht auf die Idee gekommen, in Qatar ihre Ferien zu verbringen.
Ein erfolgreicher Geschäftsmann hat in Beirut eine Mischung aus Shoppingmall und Ausstellungshaus gebaut – wie passt das zur Situation in Libanon?
Auch wenn es schwer fällt – unsere Autorin muss der Fifa zugestehen: Ihr Sport überwindet Grenzen, wie es kaum etwas anderes vermag. Erlebnisse in den Dünen der Sahara in der Kolumne Überschätzt/Unterschätzt.
Möglichst „so wie früher“, also vor Corona, soll der Mainzer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr mal wieder werden: also ohne Maskenpflicht und Teststationen.
Immer wieder garantiert Qatar, dass zur Fußballweltmeisterschaft jeder Besucher sicher sein werde. Ein Botschafter des Turniers sorgte nun mit homophoben Äußerungen für Aufsehen.
Der WM-Botschafter von Qatar bezeichnete am Montag Homosexualität als „geistigen Schaden“. Faeser befindet die Aussage von Khalid Salman als „furchtbar“, sieht aber trotzdem die Sicherheit bei der WM als gewährleistet.
Ein WM-Botschafter aus Qatar nennt Homosexualität einen „geistigen Schaden“. Die Empörung ist groß – auch bei Nancy Faeser. Die Innenministerin gerät aber auch in die Kritik nach ihrer Doha-Reise.
Die Fußballweltmeisterschaft rückt das Emirat weltweit in den Fokus. Wer nach Qatar reisen möchte, sollte aber einige Dinge beachten – von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit, der Kleiderordnung bis hin zu den WM-Apps.
Von ihrer Arbeit als Kindermädchen versprach sich Jeannie ein besseres Leben. Doch ihr Hausherr versuchte, sie zu vergewaltigen. Ihr Fall steht für viele Migrantinnen, die ihren Arbeitgebern in Qatar und anderen Ländern schutzlos ausgeliefert sind.
Der Journalist und Sportmoderator Jochen Breyer im Gespräch über die schwierigen Bedingungen für eine kritische Berichterstattung bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar.
Fast vier Millionen Syrer sind vor dem Krieg in ihrem Land in die Türkei geflohen. Dort wird der Ton ihnen gegenüber immer rauer. Bleiben wollen sie trotzdem.
Stephanie Frappart hat Fußballgeschichte geschrieben – mal wieder. Demnächst pfeift sie bei der Weltmeisterschaft in Qatar. Sie soll eine Bewegung in Gang setzen.
Das Royal Court Theatre bringt ein Stück auf die Bühne, das den Antisemitismus der Linken aufspießt. Die umstrittene Dramatikerin und BDS-Unterstützerin Caryl Churchill ist empört. Doch die Aufführung liegt richtig.
Der Bundeskanzler spricht auf der Weltklimakonferenz. In Frankfurt bricht bald die Post-Feldmann-Ära an. Und vor der Fußball-WM regt sich Unmut – in deutschen Stadien und in Qatar. Der F.A.Z. Newsletter.
„Human Rights Watch“ nimmt den Besuch von Papst Franziskus in Bahrain zum Anlass, um auf Missstände hinzuweisen.
Qatar reagiert empfindlich auf deutsche Kritik. Außenminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani beschwert sich im F.A.Z.-Interview darüber, dass beim Fußball andere Maßstäbe gelten als in der Energiepolitik.
Qatar reagiert empfindlich auf deutsche Kritik. Außenminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani beschwert sich darüber, dass beim Fußball andere Maßstäbe gelten als in der Energiepolitik und beklagt Fehlinformationen aus Berlin.
In den Fankurven nimmt der Protest gegen die WM und deren Umstände zu. Auch die Verbände wollen sich von der FIFA nicht diktieren lassen, nur über Fußball zu sprechen. Sie reagieren auf einen Brief.