Wie Deutschland das Assad-Regime finanziert
Die Vereinten Nationen pumpen viel Geld nach Syrien, Deutschland ist ganz vorne als Geber dabei. Aber ein großer Teil des Geldes gerät in die falschen Hände. In Berlin ist das bekannt.
Die Vereinten Nationen pumpen viel Geld nach Syrien, Deutschland ist ganz vorne als Geber dabei. Aber ein großer Teil des Geldes gerät in die falschen Hände. In Berlin ist das bekannt.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker widerspricht dem Vorwurf, er verbreite reflexhaft Empörung. Es sei besser, einmal zu oft Alarm zu schlagen als einmal zu wenig.
Der Streit um ein abgesagtes Konzert in Haifa zeigt, dass nicht alle Palästinenser den BDS gutheißen. Manche fühlen sich durch die Boykottbewegung gegen Israel in die Isolation gedrängt.
Unter Leitung der Vereinten Nationen ist der hochgefährliche Einsatz am Tanker „FSO Safer“ vor der Küste Jemens erfolgreich verlaufen. Mehr als eine Millionen Barrel Öl mussten abgepumpt werden, um eine Umweltkatastrophe abzuwenden.
Iran hat fünf Amerikaner aus der Haft in den Hausarrest entlassen. Teheran stellt es so dar, als bekomme es dafür viel Geld überwiesen. In Washington klingt das anders.
Der Gefangenenaustausch zwischen den USA und Iran könnte zu einer Wiederbelebung des Atomabkommens führen. Das wäre besser als die anderen Optionen.
Nach internationalem Protest gegen Koranschändungen prüft Kopenhagen, wie es dagegen vorgehen kann. Der Islamwissenschaftler Dietrich Jung rechnet mit großem Widerstand gegen Beschränkungen der Meinungsfreiheit.
Ursprünglich sollte der Hollywood-Blockbuster ab dem 31. August gezeigt werden. Doch der Film wirbt der Regierung zufolge für Homosexualität und ein falsches Ehebild.
Nach einem Raketentreffer eilten Helfer zu zerstörten Häusern in der ostukrainischen Stadt. Dann folgte ein zweiter Einschlag. Russland verurteilt einen prominenten Autor, die Ukraine meldet die Festnahme einer Spionin.
In der Conference League betritt die Frankfurter Eintracht Neuland. Der erste Gegner steht noch immer nicht fest. Sicher ist aber die frühe Rückkehr eines Wirbelwinds.
Israels Ministerpräsident hat sich über seine nächsten Pläne im Zusammenhang mit der Justizreform geäußert. Umgehend kommt scharfe Kritik von der Opposition.
Die von Saudi-Arabien initiierten Gespräche über den Ukrainekrieg sind am Sonntag ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen. Die Kriegsparteien Russland und Ukraine bewerten den Ausgang unterschiedlich.
Die ukrainische Armee bestätigt Angriffe auf Brücken im Norden der von Russland annektierten Halbinsel. Präsident Wolodymr Selenskyj deutet die Lieferung französischer Marschflugkörper an. Der Überblick.
An der israelisch-libanesischen Grenze kommt es immer öfter zu Provokationen der Hizbullah. Bislang reagiert Israel verhalten – auch wegen der Krise im Land. Zu Besuch in einem Kibbuz im Grenzgebiet.
Am Wochenende kamen mehrere Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Die USA sprechen von Terrorakten, Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir nennt einen der Täter dagegen einen Helden.
Beim Friedensgipfel in Saudi-Arabien war China diesmal aktiv dabei. Brasilien fordert, dass beim nächsten Mal auch Russland einbezogen werden müsste.
Ein 19 Jahre alter Tourist aus Israel hat Anzeige gegen drei Männer erstattet, die ihn in Berlin-Kreuzberg attackiert und niedergeschlagen haben sollen. Die Ermittler prüfen einen antisemitischen Hintergrund.
Moskau überzieht die Ukraine abermals mit Raketenschlägen. In Kupjansk im Gebiet Charkiw gibt es Berichte über Tote und Verletzte. Unterdessen diskutieren mehrere Staaten in Saudi-Arabien Selenskyjs „Friedensformel“. Der Überblick.
China soll sich an den Gesprächen „aktiv“ beteiligt haben, wie aus deutschen Diplomatenkreisen verlautete. Die Friedenskonferenz war ohne gemeinsame Erklärung am Samstagabend zu Ende gegangen.
In der türkischen Grenzstadt Reyhanlı leben mehr Syrer als Türken. Es herrschen Armut und Verzweiflung. Ausgerechnet dort hat ein Taiwaner einen Ort der Hoffnung geschaffen.
Ambivalenzen eines engagierten Schriftstellers in Israel: Als Redner auf Demonstrationen wähle ich die Eindeutigkeit, doch die Seele widersetzt sich.
Das Opfer sei durch Schüsse tödlich am Hals verletzt worden. Drei weitere Menschen wurden verletzt. Erst am Freitag war ein ein 18 Jahre alter Palästinenser bei einer Razzia der israelischen Armee getötet worden.
Er war Kapitän beim FC Liverpool, lief mit Regenbogenbinde auf, trat für die LGBT-Community ein – nun wechselt der Engländer Jordan Henderson nach Saudi-Arabien. Die Kritik an ihm ist scharf.
Vertreter von gut 40 Staaten treffen sich am Wochenende in Dschidda, um über Lösungen für die Ukraine zu sprechen. Von Friedensverhandlungen kann aber nicht die Rede sein.
Der ehemalige amerikanische Präsident Trump ist vor Gericht erschienen. Kremlkritiker Nawalnyj drohen weitere 20 Jahre Haft. Und: Es regnet immer weiter. Der F.A.Z. Newsletter
Von IS-Anführer Abu al-Husain al-Husaini al-Kuraischi gab es weder Bilder noch Aufnahmen. Nun soll er tot sein. Was genau passiert ist, gibt die Terrormiliz nicht bekannt. Es gibt allerdings einen Nachfolger.
Die Feindschaft zwischen Juden und Palästinensern fordert Jahr für Jahr immer neue Opfer. Viele Israelis wollen deshalb jetzt Waffen haben. Und wenn sie trainieren, lernen sie eins: Wer schießt, muss auch töten können.
Eine polnische Forderung nach mehr ukrainischer Dankbarkeit sorgte für viel Ärger. Botschafter wurden einbestellt, der Präsident schaltete sich ein. In Saudi-Arabien wollen sich derweil 30 nationale Sicherheitsberater wegen des Krieges treffen.
Bei einem Anschlag im Westjordanland sind sechs Menschen verletzt worden. Der palästinensische Angreifer wurde von einem Grenzpolizisten erschossen.
Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sagt, dass das Geld aus Saudi-Arabien dem Fußball großen Schaden zufügen könnte. Doch das ist nicht das Problem. Europas Klubs haben schon vorher etwas verloren.
Die israelische Start-up-Szene dient weltweit als Vorbild. Doch die Justizreform der Koalition um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treibt Gründer in die Flucht – viele verlagern Teile ihres Geschäfts ins Ausland.
Wir sprechen über die Fortschritte an den Frontlinien, zu viel Optimismus und die geplante Friedenskonferenz in Saudi-Arabien.
Als musikalischer Leiter der Kammeroper Frankfurt lebt der Dirigent Daniel Stratievsky seit 2019 in der Stadt. Derzeit leitet der 37 Jahre alte Israeli im Palmengarten Rossinis Oper „Die seidene Leiter“.
Seit Samstagabend kommt es in dem Lager zu Gefechten. Mindestens elf Menschen sterben. Unter den 40 Verletzten befinden sich laut UN- auch Mitarbeiter des Hilfswerks UNWRA. Die Organisation stellte ihre Arbeit vorübergehend ein.
Mit leisem Spott mussten sie rechnen: Ita Heinze-Greenberg folgt den Spuren deutsch-jüdischer Einwanderer in Palästina und Israel.