Ein gerechter Frieden oder Trumps Beinfreiheit?
Immerhin spalteten sich die Außenminister in Kanada nicht wieder in G 6 plus 1. Große Fortschritte wurden aber an den Niagara-Fällen nicht erzielt. Weder für den Nahen Osten noch für die Ukraine.
Immerhin spalteten sich die Außenminister in Kanada nicht wieder in G 6 plus 1. Große Fortschritte wurden aber an den Niagara-Fällen nicht erzielt. Weder für den Nahen Osten noch für die Ukraine.
Nach einem Treffen in Paris kündigt Macron an, der Palästinensischen Autonomiebehörde bei der Ausarbeitung einer Verfassung helfen zu wollen. Eine Arbeitsgruppe soll das Projekt vorantreiben.
Unter syrischen Tatverdächtigen in Nordrhein-Westfalen spielt Clankriminalität bisher nur punktuell eine Rolle. Sorgen bereitet den Kriminalisten, dass die Gewaltkriminalität stark zugenommen hat.
US-Präsident Trump droht der britischen Rundfunkanstalt BBC mit einer Milliardenklage und setzt ein Ultimatum. Auslöser ist eine Dokumentation, in der Aussagen von ihm ohne klare Kennzeichnung zusammengeschnitten werden.
Der Fußballspieler durfte wegen eines antisemitischen Posts nicht gekündigt werden. Vor Gericht hat er eine Millionensumme erstritten. Unterstützt wurde er auch vom New Yorker Bürgermeister.
Streit über Wadephul +++ Berichterstattung aus Gaza +++ Einhorn in der Kunst +++ Rezension des Buches: „Die Liebe geht weiter“ +++ Die „Wolfsschanze“ +++ Rechenfehler
Viele Syrer kehren in ihre Heimat zurück – aber nur wenige aus Deutschland. Man sollte Syrien nicht überfordern, sagt die Vertreterin des UNHCR in Deutschland, Katharina Thote.
Hat Christina Block Druck auf Zeugen in Israel ausgeübt? Hinweise darauf wurden dem Hamburger Landgericht zugetragen. Die Vorsitzende Richterin hat nun klare Worte an die Angeklagte gerichtet.
In den deutschen Nahost-Studien greift der anti-israelische Aktivismus um sich. Er ist Folge einer systematischen Blickverengung und schwächt sie als Wissenschaft.
Die 3x3-Basketballer der Skyliners qualifizieren sich für das World Tour-Finale im November in Bahrain. Forward Kevin Bryant zeigt sich „sehr stolz“.
Ein Jude, schrieb der liberale Rabbiner Leo Baeck, fragt nicht, was er glauben soll, sondern was er tun soll. Was sollen wir heute tun? Eine Rede, die am 9. November in der Frankfurter Synagoge nicht vollständig vorgetragen werden konnte.
Vom Zionismus über den Antizionismus zum Postzionismus: Der Publizist Micha Brumlik verband jüdische Identität mit universalistischer Ethik wie kaum ein Zweiter. Nun ist er im Alter von 78 Jahren gestorben.
Bereits mehrfach hat die Stadt Frankfurt verschiedene Pro-Palästina-Demos verboten. Für ihr Vorgehen dabei kritisiert sie nun das Verwaltungsgericht. Die Stadt spricht von einem „unglücklichen Zustand“ und „Veröffentlichungsdruck“.
Die USA halten an der Lockerung von Sanktionen gegen Syrien fest. Als erstes syrisches Staatsoberhaupt wurde Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa zuvor von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen.
Iraks Regierungschef hat dem Land ungewohnte Ruhe und Aufbruchstimmung gebracht. Nun droht ihm die Ablösung und Bagdad ein Machtkampf. Wohin steuert das Land?
Als der Mitarbeiter der Produktionsfirma PMP in Gaza durch einen israelischen Angriff getötet wurde, war das ZDF, für das die Firma wirkte, über die Hamas-Mitgliedschaft von Ahmed Abu Mutair nicht im Bild. Der „Spiegel“ legt jetzt neue Beweise vor.
In Belém startet am Montag die dreißigste Weltklimakonferenz. Das Bündnis Sahra Wagenknecht plant den Neuanfang, und in Magdeburg beginnt der Prozess zu dem Weihnachtsmarkt-Attentat. Der F.A.Z. Newsletter.
Syriens Außenpolitik orientiert sich gen Westen, Damaskus untermauert das mit einem „historischen Besuch“ von Präsident Scharaa in Washington. Trump preist ihn als „jungen, attraktiven, harten Kerl“.
Im Westjordanland haben dutzende militante israelische Siedler Palästinenser, Aktivisten und Journalisten während der Olivenernte attackiert. Unter den Verletzten sind auch Reporter der Nachrichtenagentur Reuters.
Einfach nur „Nie wieder“ zu sagen, reicht nicht, schreibt der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland. Er fordert einen „neuen Aufstand der Anständigen“ gegen Antisemitismus.
Saudi-Arabien soll zum mächtigsten Land der Region werden. Deshalb treibt Bin Salman architektonische Großvorhaben voran. Doch nun ist der Bau der futuristischen Wüstenstadt „The Line“ gestoppt. Und jetzt?
Benjamin Graumann, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt, ist erleichtert über die Waffenruhe im Gazakrieg. Zu glauben, dass mit ihr auch der Antisemitismus in Deutschland abnehmen wird, hält er für naiv – und gefährlich.
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Außenminister Wadephul kommuniziert nicht immer glücklich, wie jetzt in Syrien. Trotzdem hilft Nervosität der Union nicht weiter.
Am Donnerstag wurde ein Konzert des israelischen Philharmonie-Orchesters in Paris gestört. Vier Personen wurden festgenommen. Während viele den Vorfall verurteilen, hat die Linkspartei daran nichts auszusetzen.
Das ZDF und andere Medienhäuser greifen für ihre Berichterstattung über Gaza auf lokale Dienstleister zurück. Der Mitarbeiter einer Produktionsfirma, die das ZDF belieferte, stellte sich als Hamas-Mitglied heraus. Das ist nicht der erste Fall dieser Art.
„Offen rechtsextremistisch“ +++ Missbrauch in der Kirche +++ Omar Bartov in Frankfurt +++ Drohende Produktionsstops +++ Krankenkassen sarnieren
Die USA werten das Votum als Signal für einen politischen Neubeginn – China ist allerdings anderer Ansicht.
Nach zweieinhalb Jahren Krieg hat die paramilitärische RSF-Miliz einer Waffenruhe zugestimmt. Die Haltung der sudanesischen Armee ist noch offen.
Außenminister Johann Wadephul beschreibt bei seinem Besuch in Syrien die Zerstörung und sagt, so schnell könne „niemand zurückkehren“. Damit gerät die bislang klare Migrationslinie der Union ins Wanken.
Syrer +++ Familienversicherung +++ Rohstoffabhängigkeit +++ Laubbläser
Im Streit über die Aussagen von Außenminister Johann Wadephul über Rückführungen nach Syrien warnen Wissenschaftler vor neuen Konflikten in dem zerstörten Bürgerkriegsland. Die Frage ist, wer Damaskus die Sicherheit finanziert.
Johann Wadephul ist mit seiner Kommunikation entgleist. Die Worte des Außenministers machen für Kanzler Merz und die Union das Werben mit Erfolgen in der Migrationspolitik schwer.
Die Forscherin Monika Schwarz-Friesel berichtet von Antisemitismus in den Medien. Eklatante Beispiele dafür finden sich ihr zufolge vor allem bei ARD und ZDF. Eines handelt vom Politmagazinmacher Georg Restle.