Zurück im gelobten Land
Von der fein austarierten Ruhe auf dem Tempelberg: Evangelikale Pilger aus den USA sind die ersten Touristen, die zurück nach Israel kehren. Wir haben sie auf ihrem Weg durch Jerusalem begleitet.
Von der fein austarierten Ruhe auf dem Tempelberg: Evangelikale Pilger aus den USA sind die ersten Touristen, die zurück nach Israel kehren. Wir haben sie auf ihrem Weg durch Jerusalem begleitet.
Laut Angaben der Hamas-Behörden hat Israel fünf Angriffe ausgeführt, 21 Menschen wurden getötet. Die israelische Armee sagte, der Einsatz sei eine Reaktion auf den Angriff eines „bewaffneten Terroristen“ auf ihre Soldaten gewesen.
Die Klimakonferenz in Brasilien ist ohne wegweisende Beschlüsse zu Ende gegangen. Das muss kein Nachteil sein. Doch die Europäer müssen einiges für die Zukunft lernen.
Stunden nach dem Rennen in Las Vegas werden die McLaren-Piloten disqualifiziert. Die Bodenplatten entsprechen nicht mehr den Regularien. Der Kampf um den Titel mit Max Verstappen spitzt sich zu.
Der Trost, den gute Bücher spenden: Der aus Israel stammende Regisseur Eran Riklis hat den mehr als zwanzig Jahre alten Bestseller „Lolita lesen in Teheran“ von Azar Nafisi verfilmt.
Das Radsport-Team Israel Premier Tech war das ambitionierteste Projekt im israelischen Sport. Sein Scheitern verdeutlicht, was auf dem Spiel steht, wenn es um die Projektion politischer Macht geht.
Vor einem Jahr stellte der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu aus. Die Zwischenbilanz fällt ernüchternd aus.
Als Donald Trump mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im Oval Office sitzt und nach dem ermordeten Journalisten Jamal Kashoggi gefragt wird, rastet er aus. Die US-Medien müssen um ihre Rechte bangen.
Der Autorin Helga Baumgarten wird schon länger vorgeworfen, sie verharmlose den Hamas-Terror. Nun will sie in Frankfurt auftreten. Der hessische Antisemitismusbeauftragte fordert eine Absage.
Bei einem israelischen Angriff in einem Vorort von Gaza-Stadt am Mittwoch sollen laut palästinensischen Angaben mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen sein.
Seit zwei Jahren bedrohen Huthi-Rebellen den Frachtverkehr im Roten Meer. Dies verzögerte und verteuerte viele Lieferungen von Asien nach Europa. Doch nun deutet sich ein Ende dieser Krise an, hoffen Frachtexperten.
Der US-Präsident möchte seinen Einfluss nutzen, „um den Krieg im Sudan sofort zu beenden“. Er reagiert damit auf eine Bitte des saudiarabischen Kronprinzen.
Im Westjordanland vertreiben radikale Siedler immer mehr Menschen. Um das zu verhindern, bewachen israelische Aktivisten palästinensische Dörfer – rund um die Uhr.
39 Tage, 48 Teams, 104 Spiele: Die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird größer als je zuvor. Wer ist qualifiziert? Wann wird gespielt? Und wie ist der deutsche Fahrplan? Alle Infos im Überblick.
Israel hat erneut ein Gebiet nahe Sidon bombardiert. 13 Menschen sterben, mehrere werden verletzt. Die Hamas wirft Israel vor, zivile Einrichtungen ins Visier zu nehmen – Israel nennt die Vorwürfe unbegründet.
Donald Trump empfing Mohammed bin Salman im Weißen Haus mit offenen Armen und verteidigte ihn gegen Fragen nach dem ermordeten Regimekritiker Kashogghi. Doch der erhoffte diplomatische Erfolg blieb aus.
Wie die Terrororganisation vom Rest ihrer Macht in Gaza vertrieben werden kann, dazu weist die UN-Resolution keinen sicheren Weg. Aber immerhin konnte sie beschlossen werden.
E-Autos am Spielfeldrand, eine Stimme für Palästina und Begeisterung im Supermarkt: Die Qualifikation beschert der Fußball-WM kuriose Debütanten und hoffnungsvolle Rückkehrer. Sechs Teilnehmer und ihre Geschichten.
Der Sicherheitsrat heißt Donald Trumps Gazaplan gut. Doch in wichtigen Punkten bleibt die Resolution ungenau.
Das „theologisch-politische Problem“, das schon Leo Strauss beschäftigte, prägt auch heute die Kontroverse um den Staat Israel: Heinrich Meier widmet sich dem Denken des berühmten Philosophen in einer textnahen Exegese.
Was Donald Trump tut, macht die Fußball-WM in den USA problematischer als viele frühere Turniere. Der DFB, der schon in Qatar große Probleme hatte, muss sich dringend überlegen, wie er dort auftritt.
Wie sicher ist es in Syrien? Kann man dort menschenwürdig leben? Müssen Syrer in ihre Heimat zurückkehren? Wir haben mit Deutschsyrern gesprochen.
Deutschland hebt Exportbeschränkungen für Israel auf. Doch Koalitionsstreit und Zweifel an der Zweistaatenlösung bleiben.
Berlin will mit seiner Ausfuhrpolitik Einfluss auf das Vorgehen Israels nehmen. Kann das funktionieren?
Der UN-Sicherheitsrat hat die Absicherung des Gaza-Friedensplans von Donald Trump verabschiedet. Die Hamas reagiert mit deutlichen Worten.
Die Bundesregierung will künftig wieder „im Einzelfall“ entscheiden, ob sie Waffenexporte nach Israel zulässt. Im August hatte sie wegen der prekären Menschenrechtslage in Gaza einen Teil-Exportstopp verhängt.
In Bilbao wird Palästinas Nationalmannschaft noch lange nach Schlusspfiff gefeiert, die baskischen Gastgeber sehen sich „auf die richtigen Seite der Geschichte“. Die Hamas bleibt unerwähnt.
Agam Berger war 19 und seit einem Tag Soldatin, als die Hamas sie als Geisel nahm. Nach 482 Tagen kam sie frei. Jetzt ist sie in Berlin als Violinistin aufgetreten. Hier erzählt sie, wie sie den Terroristen die Stirn geboten hat.
Der Amerikaner Nick Fuentes ist erst 27 Jahre alt. Mit seinen ultra-rechtsextremen Thesen versetzt der sogar die Anführer der MAGA-Bewegung in Schrecken – und mit seinem Erfolg.
Die „Übergangsregierung“ in Syrien ist keine Demokratie. Und der Islamismus ist eine weltweite Ideologie. Stärkt man ihn dort, stützt man ihn auch hier.
482 Tage lang war Gadi Moses Gefangener in Gaza. Sein Kibbuz Nir Oz wurde von der Hamas zerstört. Heute engagiert sich der 81 Jahre alte Mann für dessen Wiederaufbau. Das Porträt eines Optimisten.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas hält mit Mühe, aber die Zukunft des Gazastreifens ist weiter offen. Die Skepsis über Trumps Plan nimmt zu.
Israel steht in Nadav Lapids Film „Yes“ unter dem Schock des 7. Oktobers. Es geht um ein Land im Ausnahmezustand, um Lobbygruppen und Widersprüche im Exil.
Norwegen und Singapur haben einen, Saudi-Arabien ebenso: Staatsfonds sind auf der Welt weitverbreitet. Die schwarz-rote Koalition richtet nun auch einen für die Bundesrepublik ein. Um diese Summen geht es bislang.
Die oft antisemitisch gefärbten Proteste an deutschen Universitäten gehen auch nach der Waffenruhe im Nahen Osten weiter. Boykottaufrufe, Raumkonflikte und Beschlüsse zugunsten von BDS zeigen: Das Problem ist kein Berliner Sonderfall.
Der Internationale Fußball-Verband FIFA hat die Öffentlichkeit mit der Behauptung, die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Qatar sei „vollständig klimaneutral“, in die Irre geführt. Zu diesem Urteil kam das Landgericht Berlin II.