Keiner fällt den Mördern ins Wort
Eine Begegnung mit Bertrand Badiou, der jetzt eine bedeutende Bildbiographie über den Dichter Paul Celan herausgegeben hat. Ein Gastbeitrag
Eine Begegnung mit Bertrand Badiou, der jetzt eine bedeutende Bildbiographie über den Dichter Paul Celan herausgegeben hat. Ein Gastbeitrag
Wie hältst du’s mit dem BDS? So lautet die Gretchenfrage in den hiesigen Debatten um den Nahostkonflikt. Was das Netzwerk wirklich will, bleibt verklausuliert. Ein Tagungsband gibt jetzt erstmals aufschlussreiche Antworten.
Israels Ministerpräsident Netanjahu warnt die Führung der Hizbullah: „Kein Terrorist ist immun.“ An der israelisch-libanesischen Grenze gibt es neue Attacken.
Der Ski-Verband denkt mit Blick auf den Klimawandel an Wettbewerbe in mobilen Indoorhallen – auch in Saudi-Arabien. Dabei ist Skispringen nicht abhängig von Winter und Schnee. Das ist seit 30 Jahren bekannt.
Israel kämpft seit dem Überfall der Hamas gegen mehrere Gegner. Politik und Militär stellen unablässig Berechnungen und Überlegungen an – mit einer enormen Zahl an unbekannten Faktoren.
Die Soldaten haben nach Angaben des israelischen Militärsprechers unterirdische Tunnel unbrauchbar gemacht sowie Waffen und Dokumente beschlagnahmt. Israel konzentriere sich jetzt auf die Zerschlagung der Hamas im Zentrum und im Süden des Gazastreifens.
Das Land wird in Den Haag wegen Völkermordes angeklagt. Die Israelis fühlen sich ungerecht behandelt. Sie sind aber nun gezwungen, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Israel will neue Informationen über einen lange untergetauchten Drahtzieher der Attacke vom 7. Oktober erlangt haben. An der Grenze zu Libanon wird wieder geschossen. Der Überblick.
Die antisemitische Unterströmung im postkolonialen Denken hat eine lange Vorgeschichte. Eine ihrer Schlüsselszenen ist der Prozess gegen Klaus Barbie, den Gestapo-Chef von Lyon, im Jahr 1987. Ein Gastbeitrag.
Nach den Worten der Vereinten Nationen ist der Gazastreifen großteils „unbewohnbar“. Die Not der Bevölkerung ist groß. Israel setzt seine Angriffe auf den von der radikal-islamischen Hamas kontrollierten Gazastreifen fort.
Hilfsorganisationen sprechen von einem „Ort des Todes und der Verzweiflung“, Südafrika gar von Genozid. Drei Monate nach Kriegsbeginn sieht sich Israel schweren Vorwürfen ausgesetzt – und wehrt sich. Der Überblick.
Blinde Empörungen: Warum die Palästinenser als Ersatzproletariat dienen müssen und andere Irrwege der intellektuellen und ästhetischen Linken.
Wie umgehen mit dem, was in Israel geschehen ist? Mit „Humanistisch bleiben in 17 Schritten“ und einer Diskussion trägt das Schauspiel Frankfurt zur Debatte bei.
Nach dem Anschlag von Kerman verlangt der „Islamische Staat“ einen Dschihad gegen Israel – und will die Hamas aus dem Bund mit Iran lösen. Teheran erklärt die IS-Terroristen einfach zu „Söldnern Amerikas und der Zionisten“.
Ein gezielteres Vorgehen im Norden, im Süden des Gazastreifens weiter die Führung der Hamas verfolgen und die Befreiung der Geiseln anstreben – so skizzierte Verteidigungsminister Gallant die Pläne Israels am Donnerstag. Er äußerte sich auch zur Zeit nach dem Krieg.
Die Debatte über den Rücktritt der Harvard-Präsidentin Claudine Gay spiegelt das vergiftete politische Klima in den Vereinigten Staaten wider. Das eigentliche Thema ist in den Hintergrund geraten.
Netanjahus Koalitionspartner phantasieren über eine „Migration“ der Palästinenser aus Gaza. Der Ministerpräsident wird ihnen kaum Einhalt gebieten.
US-Außenminister Blinken reist nach Nahost, die FDP sucht beim Dreikönigstreffen ihren Kurs, Schäuble wird in seiner Heimatregion beigesetzt und Wellinger liegt vor dem Finale der Vierschanzentournee keine drei Meter zurück. Der F.A.Z. Newsletter.
Israels Verteidigungsminister Galant hat einen Nachkriegsplan für den Gazastreifen vorgestellt. Eine zivile israelische Präsenz soll es demnach nicht geben. Der Überblick.
Die beiden israelischen Minister Ben-Gvir und Smotrich propagieren die freiwillige Emigration der Palästinenser im Gazastreifen. Doch die neusten Pläne des Kabinetts gehen nach Kritik von außen in eine andere Richtung.
Die Angriffe der Huthi-Rebellen bedrohen den Wohlstand und das Funktionieren der Weltwirtschaft. Die Lage im Roten Meer sollte der Öffentlichkeit und der Politik in Deutschland daher nicht gleichgültig sein.
Iranische Regierungsvertreter machten zunächst Israel und die USA für den Anschlag von Kerman verantwortlich. Sie behaupteten aber nicht, Belege dafür zu haben. Nun gibt die Terrormiliz IS an, für den Anschlag verantwortlich zu sein.
Der Anschlag im Süden des Iran und die Tötung von Hamas-Vizechef Saleh al-Arouri im Libanon nähren international die Sorge vor einer Ausweitung des Nahost-Krieges. US-Außenminister Antony Blinken reist erneut in die Region, um zu vermitteln.
Der Internationale Gerichtshof könnte auf Antrag Südafrikas bald über die Völkermordvorwürfe in Gaza befinden. Israel kann sich dem Verfahren nicht entziehen und bereitet seine Verteidigung vor.
Bei dem Anschlag in Iran sind etwas weniger Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Ein Berater des iranischen Präsidenten macht Israel und die USA für den Terrorakt verantwortlich.
Das russische Verteidigungsministerium berichtet, dass 248 Soldaten nach Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate freigekommen sind. Selenskyj hat ein Video veröffentlicht von ukrainischen Soldaten, die ihre Rückkehr feiern.
In einer gemeinsamen Erklärung fordern zwölf Länder die pro-iranischen Huthi-Rebellen auf, ihre Angriffe im Roten Meer unverzüglich einzustellen. Auch ein arabischer Staat zählt zu den Unterzeichnern.
Früher hießen die Kampfbegriffe zwischen Israelis und Palästinensern Antisemitismus und Apartheid – heute sind es neuer Holocaust und Genozid.
Im Fußball laufen manchmal Dinge ganz anders als erwartet. Diese Unwägbarkeiten erinnern an das Leben – und machen den Sport so faszinierend. Doch der Zufall ist in Gefahr.
Die Lage im Nahen Osten ist gefährlich angespannt. Nach der Tötung eines Hamas-Anführers in Libanon und der Explosion mit vielen Toten in Iran kündigen die Konfliktparteien Konsequenzen an. Der Überblick.
Nach dem Anschlag in Iran spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Gegen Deutschlands bekanntesten Schwerverbrecher könnte abermals ein Urteil fallen. Und: Sofia Coppola erzählt die Geschichte von Priscilla Presley. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Anschlag ereignete sich am vierten Todestag des Quds-Kommandeurs Qassem Solaimani.
In der Türkei bewegt die Politik gerade vor allem ein Thema: der Sport. Denn die zwei beliebtesten Fußballvereine des Landes lassen Präsident Erdoğan zürnen.
Viele Islamisten, Rechts- und Linksradikale sind sich in einem einig: Sie hassen Israel. Das könne sie zu Verbündeten machen, meint die Frankfurter Ethnologin Susanne Schröter.
Der Anschlag in Kerman gibt eine Ahnung davon, wie angespannt die Lage in der Region ist. Irans Regime ist an vielen Fronten aktiv, blickt im eigenen Land aber auf Wut und aufgestaute Konflikte.