Schall ist schneller als Licht
Die schwersten Vorwürfe sind gerade groß genug: Wie der Streit um den antisemitischen Charakter bestimmter Formen von Kritik an der Existenz Israels die Geister verwirrt.
Die schwersten Vorwürfe sind gerade groß genug: Wie der Streit um den antisemitischen Charakter bestimmter Formen von Kritik an der Existenz Israels die Geister verwirrt.
Teherans Marine kapert einen griechischen Tanker im Golf von Oman. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim spricht von einer Racheaktion für den „Diebstahl des Öls durch das amerikanische Regime“.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde das erste jüdische Gotteshaus seit hundert Jahren auf arabischem Boden errichtet – gemeinsam mit einer Moschee und einer Kirche.
Israels Nationalmannschaft darf vorerst nicht an Veranstaltungen des internationalen Eishockeyverbandes teilnehmen. Das verkündete die IIHF „auf der Grundlage einer Risikobewertung“.
Erstmals muss sich Israel wegen der Angriffe im Gazastreifen des Vorwurfs des Völkermordes vor dem Internationalen Gerichtshof stellen. Unterdessen ist der US-Außenminister Blinken in Kairo, um zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln.
Die Huthi müssten ihre „dreisten Angriffe“ im Roten Meer umgehend einstellen, fordert der UN-Sicherheitsrat. Der amerikanische Außenminister kündigt Konsequenzen für die jemenitischen Rebellen an.
Schon einmal beschäftigte sich der Internationale Gerichtshof mit Israel. Damals gewannen die Palästinenser das juristische Kräftemessen. Im Mittelpunkt standen israelische Sperranlagen.
Der spanische Supercup wird in dieser Saison in Saudi-Arabien ausgetragen. Real Madrid besiegt im Halbfinale den großen Rivalen Atlético in einem turbulenten Spiel. Im Fokus stehen dabei auch zwei deutsche Fußballprofis.
Am 9. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der UN die Völkermord-Konvention. Sie war ein politischer Kompromiss im Kalten Krieg.
Israel steht in Den Haag vor Gericht, in Cottbus eröffnet das größte ICE-Werk, die PiS demonstriert gegen die polnische Regierung und in München startet die Tech-Konferenz DLD. Der F.A.Z. Frühdenker.
Hunderte Häuser an der Grenze zu Libanon sind laut einem Zeitungsbericht beschädigt worden. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu bestreitet einen Verstoß gegen die UN-Völkermordkonvention. Der Überblick.
Mit pragmatischer Politik hat Südafrikas Gang vor den Internationalen Gerichtshof gegen Israel wenig zu tun. Vielmehr spielen alte Fehden und Anhänglichkeiten eine Rolle.
John Dugard ist einer der Anwälte Südafrikas vor dem Internationalen Gerichtshof. Die Klage gegen Israel ist für ihn von besonderer Bedeutung.
An der Grenze zu Israel eskaliert die Konfrontation mit der Hizbullah. Noch gibt es Hoffnung, die Katastrophe abzuwenden. Aber die Chancen stehen nicht gut.
Steven van Weyenberg wird in den Niederlanden geschäftsführender Finanzminister.
Im Norden Israels setzen verängstigte Bewohner auf eine alte UN-Resolution. Sie gilt als essenzieller Teil des Plans für den „Tag danach“.
Die Bundesregierung hat Waffenlieferungen an Saudi-Arabien genehmigt. Regierungssprecher Steffen Hebestreit bestätigte am Mittwoch den Export von 150 Luft-Luft-Lenkflugkörpern des Typs Iris-T.
Bei seinem Besuch in Israel fordert US-Außenminister Antony Blinken mehr Hilfe für Palästinenser im Gazastreifen. In Libanon bemüht sich Annalena Baerbock, eine regionale Ausweitung des Kriegs zu verhindern.
Während der Krieg im Gazastreifen weiter tobt, wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts – insbesondere auf Libanon. Indes schlagen auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen wieder zu. Der Überblick.
Der israelische Schauspieler und Star der Serie „Fauda“ Idan Amedi ist als Reservist im Gazastreifen schwer verletzt worden. Seinem Vater zufolge schwebt er aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Der Bundeswirtschaftsminister sieht Deutschland im Gazakrieg in einer besonderen Lage. Weil es ein Schutzversprechen für Israel gebe, könne man mit Tel Aviv deutlich reden.
„Das Leben in Gaza ist die Hölle“, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. Es komme nicht genug Hilfe an. Sie selbst hat viel Material dabei.
Hamburg 1953 +++ Nachruf auf Jacques Delors +++ Elektroautos +++ Der Papst und der Nahostkonflikt
Der US-Außenminister und die Bundesaußenministerin wollen sich für eine Eindämmung des Nahost-Konflikts einsetzen. Antony Blinken ist am Dienstag in Tel Aviv eingetroffen. Annalena Baerbock ist unterdessen nach Ägypten gereist.
Baerbock und Lang sind sich über eine Eurofighter-Lieferung uneinig, Habeck sieht bei den Bauernprotesten eine Grenze überschritten, Trump will vor dem Berufungsgericht erscheinen. Und Franz Beckenbauer ist gestorben. Der F.A.Z.-Newsletter.
US-Außenminister Blinken weilt zu Gesprächen in Israel. Auch die Bundesminister Habeck und Baerbock sind in der Region unterwegs. Nach der Tötung eines Hizbullah-Kommandeurs und eines Raketenexperten der Hamas ist die Lage angespannt. Der Überblick.
Saudi-Arabien trage zur Sicherheit Israels bei, sagt Außenministerin Annalena Baerbock. In der Eurofighter-Frage erntet sie parteiintern Kritik.
Wir sprechen mit FAZ-Korrespondent Matthias Wyssuwa, der Außenministerin Baerbock bei ihrer Reise in den Nahen Osten begleitet. Außerdem über die humanitäre Lage in Gaza und die Völkermord-Klage gegen Israel in Den Haag.
Die deutsche Außenministerin hört sich in einem Dorf im Westjordanland die Klagen von Palästinensern über die israelischen Siedler an. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat für Annalena Baerbock keine Zeit.
Außenministerin Baerbock will Riad Kampfflugzeuge liefern, weil es Israel gegen die Huthi verteidigt. Doch Parteichefin Lang bleibt der alten Linie treu.
Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock besucht eine palästinensische Ortschaft in der Nähe der Stadt Ramallah im Westjordanland. Von der israelischen Armee fordert sie dort einen höheren Schutz von Palästinensern vor gewaltsamen Siedlern.
Die schwache Nachfrage und der Preisdruck durch die Konkurrenz setzen dem Marktführer zu. Auch Heizöl und Diesel sind billiger.
US-Außenminister Antony Blinken fürchtet angesichts „erheblicher Spannungen“ eine Ausweitung des Nahostkonflikts. In Libanon verbreiten Hacker Anti-Hizbullah-Botschaften auf Bildschirmen am Flughafen. Der Überblick.
In ganz Deutschland protestieren Landwirte gegen die Ampelkoalition. Sahra Wagenknecht gibt die Gründung ihrer Partei bekannt. Und ein amerikanisches Unternehmen will die erste private Mondlandung schaffen. Der F.A.Z. Newsletter.
In Jerusalem fordert Außenministerin Baerbock von Israel mehr Rücksicht auf Zivilisten im Gazastreifen. Und stellt in Aussicht, dass die Bundesregierung sich nicht mehr der Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien entgegenstellen wird.