Hybride Angreifer lieben die deutschen Grauzonen
Innere Sicherheit ist vor allem eine Sache der Länder. Doch auf hybride Angriffe aus Moskau sind sie kaum vorbereitet. Das soll sich jetzt ändern.
Innere Sicherheit ist vor allem eine Sache der Länder. Doch auf hybride Angriffe aus Moskau sind sie kaum vorbereitet. Das soll sich jetzt ändern.
Putin spricht in Anchorage von einem Übergang zur Zusammenarbeit und schmeichelt Trump. Aber in der Sache bleibt er konfrontativ: Der Krieg soll weitergehen. Russland ist da, wo es sein will.
Die Agenda von Putin und Trump bei ihrem Treffen in Alaska lässt einen Rückfall in diplomatische Praktiken vor dem Zweiten Weltkrieg vermuten. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Das hätte fatale Folgen für die Sicherheit Europas.
Lange galt der arktische Raum als befriedete Zone. Das ist vorbei. Moskau ist ausgeschert, die NATO hat Nachholbedarf. Nun zeigt sich erstmals die deutsche Marine in der Region.
Wladimir Putin spricht schon von einer nächsten Etappe, in der Russland und die USA über Rüstungsbegrenzung reden. In Washington herrscht Skepsis.
Armenien und Aserbaidschan sind einem Frieden so nahe wie nie zuvor. Doch nach dem Gipfel von Washington drohen Störmanöver aus Moskau und Teheran.
Dass Trump ein Ende des Krieges will, daran zweifelt man in Berlin nicht. Vor seinem Gespräch mit Putin wollen die Europäer dem amerikanischen Präsidenten ihre Position klar machen.
Die Europäer, die Ukraine und die USA beraten sich vor dem Treffen Trumps mit Putin. Schwarz-Rot blickt auf die ersten 100 Tage im Amt zurück. Und es wird noch heißer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
An Russlands Kontrolle über Teile der Ukraine lässt sich derzeit nichts ändern. Aber das darf nicht dazu verleiten, Putin nachzugeben.
Moskau will seine Eroberungen in der Ukraine nicht mehr hergeben. Donald Trump redet nun vom „Gebietstausch“. Wir zeichnen die russischen Besetzungen von den „Grünen Männchen“ auf der Krim bis heute nach.
Die Ukrainer lehnen die Anerkennung von Kriegseroberungen als russisches Staatsgebiet weiter eindeutig ab. Kriegsmüdigkeit erhöht aber die Akzeptanz von Kompromissen.
In Russland hat der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter des Terroranschlags auf die Crocus City Hall begonnen. Er offenbart einiges über den Charakter von Putins Regime.
Vieles ist drastisch, auch peinlich an Evegeny Titovs Inszenierung von Péter Eötvös’ Oper „Drei Schwestern“ in Salzburg. Und doch begreift er das Drama der Musik.
Nichts geht über prophylaktische Selbstoptimierung, das wusste schon die Sowjet-Elite und reiste gerne in den Westen Georgiens. Nichts wie hinterher.
Trump will in wenigen Tagen mit Putin über die Zukunft der Ukraine verhandeln – ohne deren Beteiligung. Nun mischen sich die Europäer ein und stärken dem Land den Rücken.
Der russische und der amerikanische Präsident wollen sich persönlich treffen. Fünfmal taten sie das schon – und nicht immer liefen diese Begegnungen harmonisch.
Zum ersten Mal seit vier Jahren wird am Freitag ein amtierender US-Präsident Kremlchef Putin treffen. Ein Kreml-Berater sagt, die „friedliche Beilegung der Ukraine-Krise“ sei Thema des Gipfels.
Zwischen Kulturtransfer und Enteignung: Einige der wichtigsten angeblich russischen Künstler waren in Wahrheit Ukrainer.
Der Streit um die Richterwahl geht in die nächste Runde, Trumps Frist läuft ab und Thyssenkrupp will seine Kriegsschiff-Sparte an die Börse bringen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump wollte über Zölle erreichen, dass Indien auf Distanz zu Moskau geht. Die Rechnung scheint nicht aufzugehen.
Die Erwartungen an das geplante Treffen von Trump und Putin sind auf beiden Seiten sehr unterschiedlich. Und in Europa und in der Ukraine herrscht große Unsicherheit.
Die Erwartungen an das geplante Treffen von Trump und Putin sind auf beiden Seiten sehr unterschiedlich. Und in Europa und in der Ukraine herrscht große Unsicherheit.
In Russland mehren sich die Fälle, in denen Kriegsteilnehmer nach ihrer Rückkehr gewalttätig werden. Auch der Kult um die „Helden“ spielt dabei eine Rolle.
Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet über die vollständige Besetzung des Gaza-Streifens. Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zum Staatstrojaner, und die US-Zölle gegen die EU treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
Polen bekommt heute einen neuen Präsidenten. Das Bundeskabinett will ein Rentenpaket auf den Weg bringen. Und: Der Sommer kehrt zurück! Der F.A.Z. Frühdenker.
Vor 80 Jahren setzten die USA das erste Mal eine Atombombe ein – mit verheerenden Folgen. Das prägt das sicherheitspolitische Denken bis heute.
Der russische Historiker Alexei Miller war vor dem Ukrainekrieg als Ukrainespezialist Dauergast im Westen. Wenn er nicht mehr willkommen ist, wie geht man dann mit der von ihm mitgeprägten Forschung um?
Neu Delhi hatte mit Zuversicht auf Trumps zweite Amtszeit geblickt. Nun ist man über die verbalen Angriffe Donald Trumps entsetzt – und will die Beziehungen zu Russland trotzdem nicht aufgeben.
Russland will wieder atomare Kurz- und Mittelstreckenraketen stationieren. Damit beendet Moskau offiziell ein Abkommen, das Putins Regime laut westlichen Regierungen schon vor zehn Jahren gebrochen hat.
Ende der Woche läuft Trumps Ultimatum an Russland aus. Trotz seiner Kehrtwende in der Ukrainepolitik zeigte er sich immer wieder unentschieden, ob er die Konfrontation mit Moskau suchen soll.
Beim Anschlag auf die Crocus City Hall starben im März 2024 149 Menschen. Schnell sprach Putin von einer „ukrainischen Spur“. Kiew bestreitet jede Beteiligung – und der IS reklamiert die Tat allein für sich.
Die Rechtsschützer von OWD-Info warnen vor der wachsenden Repression Russlands über Ländergrenzen hinweg. Der Angriffskrieg wirkt auch hier als Beschleuniger.
Nach tagelangem Streit mit Ex-Kremlchef Medwedew verkündet US-Präsident Trump, er werde Atom-U-Boote Richtung Russland verlegen. Moskau lässt er wissen: „Wir sind absolut vorbereitet“.
50 Jahre nach Unterzeichnung der Helsinki-Akte sieht es nicht gut aus für „Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“. Vorschnell abschreiben sollte man die OSZE allerdings nicht.
Wegen angeblich „russophober“ Äußerungen setzt Moskau Italiens Präsidenten und zwei Minister auf eine Schwarze Liste. Rom bestellt den Botschafter ein – und demonstriert Einigkeit.
Russland will die strategisch wichtige Kleinstadt erobert haben. Unabhängige Analysen legen zumindest die weitgehende Kontrolle durch Moskau nahe.