Die heiklen Fragen will Selenskyj mit Trump besprechen
Kiew und Washington loben ihre Gespräche. Von einer Deadline bis Donnerstag und einem 28-Punkte-Plan ist keine Rede mehr. Russland setzt seinen Krieg unvermindert fort.
Kiew und Washington loben ihre Gespräche. Von einer Deadline bis Donnerstag und einem 28-Punkte-Plan ist keine Rede mehr. Russland setzt seinen Krieg unvermindert fort.
Die Hoffnung auf ein Ende der Sanktionen beflügelt die Anleger in Moskau. Doch die Euphorie ist nicht so groß wie zu Beginn von Trumps Präsidentschaft.
Der Bundestag befasst sich mit dem Haushalt für 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz dämpft hinsichtlich eines Friedens in der Ukraine die Erwartungen. Arbeitgeberpräsident Dulger kritisiert vor dem Arbeitgebertag die Regierung. Und in Dresden beginnt ein großer Prozess gegen die „Hammerbande“. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Europäer müssen sich in den Gesprächen mit Washington bemühen, das Allerschlimmste zu verhindern – für die Ukraine, aber auch für sich selbst.
Europäer und Ukrainer zeigen sich nach den Genfer Verhandlungen optimistisch – und fühlen sich von US-Außenminister Rubio gehört. Moskau dagegen setzt auf Trumps alten Plan.
Moskau unterstützt Dodik aus Kalkül, die USA haben die Sanktionen gegen ihn aufgehoben. Das Ergebnis ist dasselbe: ein Rückschlag für die Stabilität auf dem Balkan.
Die Verhandlungen um eine Friedenslösung im Ukrainekrieg in Genf waren produktiv, sagen Vertreter der Ukraine und der USA. Dass der Krieg bald zu Ende sein könnte, bezweifelt der Sicherheitsexperte Carlo Masala aber.
In Putins Reich wächst in der Bevölkerung die Zustimmung zum Handeln der Regierung. Wer Widerstand leisten will, hat kaum Möglichkeiten: Eine Tagung in Berlin zur Lage in Russland
Die Runde bei Caren Miosga versucht ein wenig Licht in Trumps „Friedensplan“ für die Ukraine zu bringen – und zeigt doch nur, wie hilflos Europa gerade am Rand steht.
Elisabeth Leonskaja wird vorgeworfen, für ein Konzert mit einem Putin-Protegé in Moskau zugesagt zu haben. Sensibel in Fragen der Kunst, ist sie politisch naiv. Jetzt wird die Pianistin achtzig.
Der sogenannte Friedensplan der USA entsetzt die Verbündeten der Ukraine. Deren Präsident Selenskyj stellt seine Landsleute auf schwierige Tage ein.
Putins Krieg gegen die Ukraine ist für Xi Jinping ein kostbares Geschenk: Peking nutzt den Konflikt, um Moskau abhängig zu halten – und Europa zu spalten. Doch Moskaus Wende nach Osten dürfte kaum von Dauer sein.
Angeblich gibt es einen neuen Anlauf zur Beendigung des russischen Überfalls auf die Ukraine. Die 28 Punkte sind aber kein Plan für den Frieden, sondern für den nächsten Krieg.
Russland und die USA haben offenbar einen Plan für das Ende des Kriegs in der Ukraine entworfen – ohne Kiew zu beteiligen. Er gründet auf Moskaus Forderungen.
Der Kreml wird dem Dissidenten Chrupalla auch in Zukunft nichts antun. Denn der kritisiert ja nicht das Regime in Moskau, sondern das Regime in Berlin.
Warum die AfD zwischen Moskau und MAGA vor allem Gefühle mobilisiert – und wieso Fakten gegen Angst oft verpuffen.
Russen haben eine niedrige Lebenserwartung. Der Präsident selbst lebt vorbildlich enthaltsam und könnte Wodka teurer und schwerer zugänglich machen. Doch das träfe wichtige Wähler.
Längst ersetzen Simulationen Atomtests. Die Drohung des US-Präsidenten ist vor allem ein Signal an Peking und Moskau, urteilt unser Kolumnist und warnt vor unkalkulierbaren Folgen.
Als Mafiosi zu Vorbildern der Politik wurden: Irina Scherbakowa, Mitbegründerin von Memorial und seit drei Jahren im Exil in Deutschland, blickt auf ihr Leben und ihre Arbeit in Moskau zurück.
In Deutschland ist der Pianist und Dirigent Justus Frantz nicht mehr so gefragt wie einst, in Russland umso mehr. Wladimir Putin hat ihn nun ausgezeichnet - und Frantz fühlt sich geehrt.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Ein Münchner Gericht spricht ein Trio schuldig, in Bayern für Russland spioniert zu haben. Der Hauptangeklagte hat im Donbass gekämpft – und sensible Informationen an Moskau weitergeleitet.
Deutschland hat den Bruder des Mannes, den ein russischer Mörder 2019 in Berlin erschoss, nach Georgien abgeschoben. Dabei ist das Land immer mehr auf Russland-Kurs. Feinden Putins droht dort Gefahr.
Georgiens Machthaber wollen Oppositionsparteien verbieten und beschuldigen die EU, „Terroristen“ zu unterstützen. Gleichzeitig werden die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland enger.
Moskau reagiert auf Trumps Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil mit martialischen Durchhalteparolen – und mit Umgehungsstrategien. China und Indien zögern noch.
Damit eine Marsmission gelingt, muss die Crew unter extremen Bedingungen funktionieren. Für so eine Besatzung sucht eine computergestützte Raumfahrtpsychologie die optimale Zusammensetzung.
Moskau beharrt auf Maximalforderungen, während der amerikanische Präsident eine sofortige Waffenruhe fordert. Russlands Angriffe auf ukrainische Zivilisten gehen unvermindert weiter.
Orbán muss auf seine Belohnung noch warten. Die Europäer müssen die Zeit nutzen – um mit Trump zu reden und Putins Propagandagift zu neutralisieren.
Als in Moskau noch fast alles möglich war: Die Russin Maya Rosa schreibt auf Deutsch ihren Romanerstling „Moscow Mule“ über eine Jugend unter dem frühen Putin.
Der Historiker Karl Schlögel erhält zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In der Paulskirche mahnt er den Westen, an den Krieg zu denken.
Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte es zu einem nächsten Treffen der beiden Präsidenten kommen. In Budapest macht man sich schon bereit.
Selenskyj will die Lieferung weiterer Waffensysteme mit Trump persönlich besprechen – es gehe um „sensible Dinge“. Der US-Präsident dämpft nach seinem Telefonat mit Putin die Erwartungen.
Der US-Präsident hat sich gebrüstet, den Krieg im Südkaukasus beendet zu haben. Doch vor einem Friedensschluss stehen noch hohe Hürden.
Indien will kein russisches Öl mehr kaufen, sagt Trump. Neu Delhi bestätigt das nicht, widerspricht aber auch nicht – und Moskau reagiert betont gelassen.
Ein fallender Dollarkurs und Inflation vereinen Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing am Gartentisch. In Rambouillet entsteht die Keimzelle der G-7.