Moskau weist ORF-Korrespondentin aus
Die russische Regierung weist eine Korrespondentin des österreichischen ORF aus. Wien hatte zuvor einen mutmaßlichen Spion abgeschoben.
Die russische Regierung weist eine Korrespondentin des österreichischen ORF aus. Wien hatte zuvor einen mutmaßlichen Spion abgeschoben.
Vor drei Wochen war dem russischen Militär zufolge der Südliche Militärbezirk am Zug, jetzt wird Belarus einbezogen. Aus Minsk kommen markige Worte.
Ein russischer Mitarbeiter der Staatsagentur Tass musste zwangsweise Österreich verlassen. Die Regierung in Moskau übt nun Vergeltung und entzieht einer Journalistin des EU-Landes die Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis.
Moskau erwägt, Gegner des Westens so zu bewaffnen wie dieser die Ukraine. Das zeigt ein Interesse daran, eine direkte Konfrontation zu vermeiden.
Russlands Herrscher gibt sich zuversichtlich, die Ukraine und den Westen auch konventionell niederzuringen. Die Präsidenten Boliviens und Simbabwes sitzen dabei an seiner Seite.
Der russische Präsident hat die AfD vor der Europawahl so reingewaschen, dass sie geradezu aprilscherzfrisch riecht. Treue wird vom Kreml eben belohnt.
Ein französischer Staatsbürger ist in Moskau festgenommen worden. Wie das russische Ermittlungskomitee am Donnerstag mitteilte, wird der Mann verdächtigt, Informationen über russische Militäraktivitäten gesammelt zu haben.
Wladimir Putin heißt die Zusammenarbeit von Vertretern der AfD mit Russland gut. Bundeskanzler Olaf Scholz reagiert mit Spott.
Zwei Straßenbahnen sind am Donnerstag in der sibirischen Großstadt Kemerowo kollidiert. Rund 80 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht. Laut dem Bürgermeister sind die Züge abgenutzt gewesen.
Immer wieder werden Forderungen nach der Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine laut. Kremlchef Putin warnt vor einer solchen Lieferung – bleibt aber recht unkonkret.
Dutzende Menschen hatten sich versammelt, um die Live-Übertragung eines Berliner Gedenkkonzerts für den verstorbenen Kremlgegner zu schauen. Dann rückte die Polizei an.
Ein deutscher Investor soll Aktien gestohlen haben. In dem Verfahren geht es auch um den Finanzier des umgekommenen Putin-Gegners Alexej Nawalnyj, Boris Simin.
War der Diktator nur ein williger Erfüllungsgehilfe der sowjetischen Politik, oder gewann er im Laufe der Zeit eigenes Profil? Ein Buch gibt Antworten und hinterlässt Fragen.
Mitten in Berlin wurde im Sommer 2019 ein Tschetschene im Auftrag des Kremls erschossen. Der Verteidiger des Mörders wurde offenbar von einer Tarnorganisation russischer Geheimdienste bezahlt.
Zu Sowjetzeiten war die Republik Moldau als Weinkeller der UdSSR bekannt. Inzwischen kreieren die Winzer Spitzenweine. Wenn nur der Krieg nebenan nicht wäre.
Auch ohne Regierungsamt bestimmt Bidsina Iwanischwili die Politik in Georgien. In der Theorie hält er am Westkurs seines Landes fest. Die Praxis aber sieht anders aus.
Mit dem Krieg in der Ukraine hat sich Russlands sicherheitspolitische Position im Ostseeraum verschlechtert. Das Land reagiert mit asymmetrischer Kriegsführung. Darunter könnte auch ein jüngst bekannt gewordener Entwurf fallen.
Die Ukraine fordert seit Längerem, mit westlichen Waffen auch Ziele in Russland angreifen zu dürfen. Frankreich will das nun erlauben, der wichtigste Waffenlieferant hält jedoch dagegen. Der Überblick
Moskau zeigt sich nach außen gegenüber Verhandlungen im Ukrainekrieg offen. Doch der Kreml schließt Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten ebenso aus wie die Option, annektierte Gebiete zurückzugeben.
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat mit der AfD gebrochen. Wie aber halten es die anderen europäischen Parteien mit ihren einstigen Gesinnungsgenossen?
Armeniens Proteste gegen eine Verständigung mit Baku haben einen neuen Anführer. Sein Stil erinnert an den des Ministerpräsidenten. Der Kleriker wirft der Regierung „einseitige Zugeständnisse“ an den Erzfeind vor.
Die Störungen der Satellitennavigation im Ostseeraum nehmen rapide zu. Das ist für den Schiffsverkehr, aber auch für die Luftfahrt gefährlich. Gegenmittel gibt es nur sehr wenige.
Russland lässt nahe der ukrainischen Grenze den Einsatz taktischer Nuklearwaffen üben. Moskau spricht von einer „erzwungenen“ Maßnahme.
Ultrarechte unter sich: Der US-Moderator Tucker Carlson besucht den Kremldenker Alexander Dugin in Moskau und bewundert dessen faschistische Gesinnung.
Russische Truppen dringen im Gebiet Donezk vor. Präsident Selenskyj gesteht die heikle Lage ein – und hofft auf den Start von EU-Beitrittsverhandlungen schon im Juni. Russland sorgt mit seiner Atomwaffenübung für Entrüstung. Der Überblick.
Russlands Führung hatte die Übung zuvor groß angekündigt – wohl auch, um die westlichen Unterstützer der Ukraine einzuschüchtern. Offenbar fürchtet Moskau Militärschläge gegen Flugplätze auf russischem Territorium.
Russlands neuer Verteidigungsminister ist kompetent, erfahren, vernetzt und wohl nicht korrupt. Das macht Andrej Beloussow zu einem Problem für Kiew und den Westen.
Stalin ließ die Krimtataren deportieren, Gorbatschow ließ sie zurückkehren, Putin lässt sie links liegen. Der ukrainische Präsident denkt an sie. Russland überzieht die Ukraine indes abermals mit Drohnenangriffen. Der Überblick.
Ein Gericht in St. Petersburg hat angeordnet, Vermögenswerte in bis zu dreistelliger Millionenhöhe festzusetzen. Welche Folgen das auf den operativen Betrieb in Russland hat, bleibt laut dem Institut abzuwarten.
Der russisch-chinesische Handel wächst – und mit ihm Moskaus Abhängigkeit von Peking. Doch China hält sich aus Angst vor Sanktionen mehr zurück, als Russland es sich wünschen würde.
Rund um Charkiw steigt der Druck auf die ukrainischen Verteidiger. Sie haben größte Mühe, die russische Offensive aufzuhalten. Doch Beobachter halten eine Eroberung für unwahrscheinlich.
Zum ersten Mal nach einem Amtsantritt führt Putin seine erste Reise nach China. Dabei hat er auch seinen neuen Verteidigungsminister, der in Peking ein alter Bekannter ist.
Die ukrainischen Truppen sind im Kampf gegen Russlands Angriffskrieg besonders in der Region Charkiw unter Druck. Derweil trifft Kriegsherr und Kremlchef Putin zu Gesprächen in China ein. Der Überblick.
Georgiens „russisches Gesetz“ folgt einem gefährlichen Vorbild: Wie Moskau seinen Feldzug gegen „ausländische Agenten“ immer mehr ausweitete.
Trotz Razzien und Verboten: Moskauer Kunstschauen präsentieren Ikonen der russischen Gefängniskultur, Bilder der inneren Emigration und Avantgardestars aus der Ukraine.
Ein weiterer ranghoher Funktionär ist inhaftiert worden. Er soll Schmiergeld erhalten haben. Sollte Moskau mit dem Kampf gegen Korruption im Rüstungssektor Ernst machen, könnte Kiew ein neues Problem bekommen.