Erst gegen Hitler, dann für den Weltfrieden
Am 26. Juni 1945 unterzeichneten 50 Staaten die Charta der Vereinten Nationen. Schon damals gab es Streit über die dominante Rolle der Großmächte. Und über den Umgang mit der Ukraine und Belarus.
Am 26. Juni 1945 unterzeichneten 50 Staaten die Charta der Vereinten Nationen. Schon damals gab es Streit über die dominante Rolle der Großmächte. Und über den Umgang mit der Ukraine und Belarus.
Die baltischen Staaten machen dem Westen Mut: Europa sei in nahezu allen Aspekten stärker als Russland, es müsse nur seine Angst ablegen. Sorge bereitet ihnen eine Berliner Personalie.
Einmal ließ sich Putin sogar dazu bewegen, mit der Jagd auf Schriftsteller zu pausieren. Doch jetzt wird die Literatur wie die übrige unabhängige Kultur in Russland endgültig vernichtet.
Auf Putins Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg präsentiert die russische Elite ihre Kinder. Vor allem zwei Frauen sind dabei wichtig: Katerina Tichonowa und Marija Woronzowa.
Der russische Präsident hat eine „strategische Partnerschaft“ mit Iran. Er will aber auch die Beziehung zu Trump pflegen. Dessen jüngste Drohungen gegen Teheran lassen Putin schwach aussehen.
Trump fordert die bedingungslose Kapitulation von Iran. Putin tritt in Sankt Petersburg auf. In Berlin geht es um das Entlastungspaket. Und dann ist da noch der Puma am Geiseltalsee, der vielleicht auch nur eine Katze ist.
Russlands Präsident kündigte an, „Sicherheitspufferzonen“ zu schaffen. Doch sein Apparat meldet längst „Befreiungen“, als würden weitere Anschlüsse vorbereitet.
China feiert in Astana einen zweiten Zentralasien-Gipfel. Auch dieses Mal ist der erklärte Partner und Freund von Staatschef Xi, Wladimir Putin, nicht dabei. Moskau hat „keinerlei Bedenken“.
Die Ukraine loben und das russophile Publikum daheim nicht verlieren: Wie Serbiens Präsident Vučić bei seinem ersten Ukrainebesuch versucht, Unvereinbares zu vereinbaren.
Der Weltflüchtlingsbericht gibt Auskunft über die Lage der Menschen in Krisenregionen. Kein Frieden in der SPD vor dem Parteitag. Und: Wer darf mit zur Fußball-EM? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Oppositionelle enthüllte schon 2014, dass russische Soldaten in der Ukraine kämpfen und sterben. Seither war er Zielscheibe der Mächtigen. Am Mittwoch ordnete eine Richterin Hausarrest „wegen Diskreditierung der Armee“ an.
Errol Musk, der Vater des reichsten Mannes der Welt, preist in Moskau Russland, Putin und sich selbst. Kritik an seinen Gastgebern kommt ihm nicht über die Lippen.
Russland verstärkt seit der ukrainischen „Operation Spinnennetz“ seine Angriffe auf die Ukraine. Trump findet, Kiew habe Moskau einen Vorwand geliefert. Moskau bezeichnet einen weiteren Schlag als „Antwort“ darauf.
Viele Jahre hätten China und Russland ihre wahren Absichten verbergen müssen, schreibt Ulrich Speck. Sie hätten sich nicht stark genug gegenüber den USA gefühlt. Aber diese Zeit sei nun vorbei. Wie reagiert Donald Trump darauf?
Drei Jahre lang kämpfte die Gruppe Wagner in Mali an der Seite der Armee. Nun kündigten die russischen Söldner ihren Rückzug an.
Die Zinsen in Russland werden von 21 auf 20 Prozent zurückgenommen. Kein Vergleich zu der Situation der EZB im Euroraum.
Russland umgeht mit der Schattenflotte den Ölpreisdeckel und steht im Verdacht, die Tanker gegen Seekabel einzusetzen. Kann das Seerecht Moskau stoppen? Welche Rolle spielen EU-Reeder?
Moskau will die Istanbuler Verhandlungen nutzen, um die Ukraine zu besiegen. Das gibt der Kreml ganz offen zu.
Auf ihn setzt Deutschland: Senator Lindsey Graham ist Trumps Freund und Putins Feind. Im Interview sagt er, wie er einen Kurswechsel erzwingen will, was auf Europa zukommt – und was das mit der AfD zu tun hat.
Apple wehrt sich gegen die Deutsche Umwelthilfe vor Gericht, Dobrindt hält an Zurückweisungen fest und Südkorea wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Ukraine und Russland vereinbaren in Istanbul einen weiteren Gefangenenaustausch. Dennoch wirft die Ukraine der russischen Seite vor, bei den Friedensgesprächen Zeit zu schinden. Der Überblick.
Beide Länder verhandeln zum zweiten Mal in Istanbul. Baerbock soll zur Präsidentin der UN-Generalversammlung gewählt werden. Und Zverev trifft im Achtelfinale der French Open auf einen Niederländer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein neues strategisches Grundlagenpapier soll die britischen Streitkräfte verändern. Der Kampf im Cyberraum und Sabotage-Abwehr im Atlantik gehören künftig zu den Aufgaben der Armee.
Tee wird in China schon seit mehreren tausend Jahren getrunken. Er brachte Wohlstand und Krieg. Mit Tee wird auch Politik gemacht.
Russlands UN-Botschafter erklärt, unter welchen Bedingungen Moskau zu einer Waffenruhe in der Ukraine bereit wäre. Kiew lässt derweil die Teilnahme an den für Montag geplanten Verhandlungen offen. Der Überblick.
Unter dem neuen Kanzler scheint sich die Gesprächsatmosphäre zwischen Berlin und Kiew deutlich verbessert zu haben. Die bilateralen Beziehungen sollen nach dem Besuch Selenskyjs weiter ausgebaut werden.
Es ist der größte russisch-ukrainische Gefangenenaustausch seit Kriegsbeginn: Die ersten wurden übergeben, weitere sollen nun folgen. Derweil gehen die Kämpfe weiter. Der Überblick.
Merz gibt sich beim Aufstellungsappell der deutschen Brigade in Litauen entschlossen. Aber nicht alle finden gut, dass künftig Hunderte Familien so nah an der möglichen Konfliktzone mit Moskau leben sollen.
Die „Weltbühne“ ist zurück. Holger Friedrich, Verleger der „Berliner Zeitung“, hat das Blatt wiederbelebt. Was steht drin? Lob für Moskau und ein hinterhältiger Angriff von Deborah Feldman auf den Chef der „Jüdischen Allgemeinen“.
Die EU-Außenbeauftragte Kallas fordert neue Sanktionen von Washington, doch Trump schwärmt wieder über Geschäfte mit Russland. Was können die Europäer erreichen?
Leo XIV. schlägt offenbar einen neuen Kurs gegenüber der Ukraine ein. Nun bietet er an, Delegationen aus Kiew und Moskau im Vatikan zu empfangen. Donald Trump setzt für Verhandlungen nun auf den Papst.
US-Präsident Donald Trump lobt die „hervorragende“ Stimmung im Gespräch mit Wladimir Putin. Doch der russische Präsident bleibt bei seiner Haltung zu einem Waffenstillstand – und muss offenbar trotzdem nichts fürchten.
Im Dezember havarierten im Schwarzen Meer zwei Öltanker. Russland versucht, die Folgen der Katastrophe allein zu bewältigen. Dabei sind noch Tausende Tonnen eines besonders gefährlichen Schweröls in den Wracks.
Russisches Staatsgebiet +++ Ukraine-Konflikt +++ Flüchtlingspolitik +++ Friedrich Meinecke
Trump will mit Putin und Selenskyj telefonieren, um über einen Frieden für die Ukraine zu sprechen. Moskau besteht auf alte Maximalforderungen.