Erdbeben erschüttert Westen Mexikos
Die Erde vor der Pazifikküste Mexikos kommt nicht zur Ruhe. Zwei heftige Erdstöße hintereinander lassen auch Hochhäuser in der Hauptstadt Mexiko-Stadt schanken.
Die Erde vor der Pazifikküste Mexikos kommt nicht zur Ruhe. Zwei heftige Erdstöße hintereinander lassen auch Hochhäuser in der Hauptstadt Mexiko-Stadt schanken.
Seit der Mormone Mitt Romney amerikanischer Präsident werden will, steigt auch das Interesse an seiner Religion. Ein seltener Einblick in ein neues Gotteshaus der Mormonen.
Was ist Glück? Worin besteht es? Seit Jahrtausenden denken die Menschen über diese Frage nach. Seit einigen Jahren auch die Ökonomen. Früher hatte man Ideen, heute Formeln. Und alle streben sie nach einem: Zu erforschen, wie man am glücklichsten wird.
Was bleibt von dem Besuch des Papstes in Mexiko? Den Dissidenten blieb er jedes Wort der Anerkennung und Ermutigung schuldig. Stattdessen stärkte er jenen Kräften den Rücken, die an einer Kirche im und von Gnaden des Kommunismus gefallen finden.
Papst Benedikt XVI. hält zum Abschluss seiner Mittelamerika-Reise vor Hunderttausenden Gläubigen eine feierliche Messe in Havanna. Am Abend trifft er den früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro.
In Mexiko hatte er Zugang zu den Mächtigen des Staates. In Rom waren ihm alle gewogen - sogar der Papst. Doch Marcial Maciel Degollado, der Gründer der „Legionäre Christi“, führte ein Doppelleben. Er, der sich von Gott zu Besonderem berufen fühlte, missbrauchte jahrelang Kinder.
Keine gute Woche: Die Aussichten auf einen „sanften“ Klimawandel schwinden zusehends, Mexiko trauert schon um seine Nebelwälder und die Modellierer heizen ein.
Auf seiner Reise durch Kuba wird Benedikt XVI. begeistert gefeiert. In seiner Predigt fordert der Papst die Kubaner dazu auf, „mit den Waffen des Friedens eine menschenwürdigere Gesellschaft kämpfen“, um die „Macht des Bösen“ zu überwinden“.
Sergio Perez wurde überraschend Zweiter in Malaysia. Er steht an der Spitze einer neuen und vielversprechenden Fahrergeneration. Doch der Formel 1 geht es wesentlich schlechter, als es nach außen wirkt.
Papst Benedikt ist in Kuba eingetroffen. Am Dienstag reist er nach Havanna weiter, wo die Kubaner mit ihm die Messe feiern sollen, wo sonst der Máximo Líder Reden schwingt. Doch das Regime hat sich der Kirche nur wenig geöffnet.
Jedes Kind sei „ein Geschenk Gottes an Mexiko und die Welt“, sagte Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Mexiko. In seinen Predigten ging es vor allem um Themen wie Armut, häusliche Gewalt und Drogenkriminalität.
Hunderttausende Gläubige haben Papst Benedikt XVI. bei seinem ersten Besuch im katholisch geprägten Mexiko einen begeisterten Empfang bereitet. Eines der großen Themen der Reise ist die Gewalt von Drogenbanden, der Zehntausende Menschen zum Opfer gefallen sind.
Auf einem Güterzug als blinde Passagiere fahren viele Flüchtlinge aus Zentralamerika an die Grenze zu den Vereinigten Staaten. Die letzte Station vor dem illegalen Grenzübertritt ist die Herberge „Bethlehem“ in Saltillo.
An diesem Freitag besucht Papst Benedikt XVI. zum ersten Mal Mexiko, wo die Kirche mehr Vertrauen genießt als jede andere Institution. Dennoch verbindet den Papst mit der atlantisch-iberischen Welt im Gegensatz zu seinem Vorgänger wenig.
Viele Fondsgesellschaften setzen auf Rentenfonds, die in Schwellenländer-Anleihen investieren. Doch diese sind nicht unbedingt sicherer als Anleihen aus den etablierten Ländern.
In Mexiko hat die Erde stark gebebt. Vor allem im Süden des Landes wurden Hunderte Wohnhäuser beschädigt. Fünf Menschen wurden verletzt, Tote gab es nach ersten Informationen nicht.
Ein heftiger Erdstoß löst einen Schrecken, aber keine Panik in Mexiko aus. Häuser stürzen ein, das Telefonnetz bricht zusammen. Das Zentrum liegt im Süden, die Auswirkungen sind aber auch in der Hauptstadt deutlich zu spüren.
Mario Vazquez-Rana stürzt das IOC in Personalstress: Der umtriebige Mexikaner gibt seinen Posten kurz vor der Altersgrenze auf.
An diesem Sonntag ist Auftakt im australischen Melbourne. Der Rennzirkus entfernt sich mehr und mehr von seiner europäischen Heimat. Den Chefmanager Bernie Ecclestone kümmert das kaum.
Jedes Mal, wenn in Mexiko ein Mobiltelefon klingelt, klingelt es auch bei Carlos Slim in der Kasse. Der 72-Jährige bleibt laut „Forbes“ der reichste Mensch der Welt mit sagenhaften 69 Milliarden Dollar. Auch ein Deutscher stieg wieder in die Top Ten auf.
Die Biographie über den russischen Revolutionär Leo Trotzki ist im Englischen bereits erhältlich. Im Deutschen wird die Veröffentlichung immer wieder hinauszögert. Ihr Trotzki-Bild kann nicht jedem gefallen.
Angeblich war Richard „Dick“ Fosbury ein eher mittelmäßiger Athlet. In Mexiko 1968 gewann er trotzdem Gold im Hochsprung: Dank seines Flops. An diesem Dienstag wird der Revolutionär 65 Jahre alt.
Huh, John Huh. John wer? Von wegen. Der Amerikaner mit koreanischen Wurzeln legt die klassische „Tellerwäscher“-Karriere des Golf hin und spielt sich über die Tour School in die PGA und die Herzen der Fans. Doch genau das wird künftig nicht mehr möglich sein.
Der Goldpreis tritt seit einem halben Jahr per saldo auf der Stelle. Und laut den Analysten der LBBW gibt es gute Gründe, die zunächst für eine Fortsetzung dieses Seitwärtstrends sprechen.
Die Euro-Finanzminister haben ein zweites Rettungspaket für Griechenland im Volumen von 130 Milliarden Euro gebilligt, um eine drohende Staatspleite des Landes abzuwenden. Doch es gibt noch etliche Hürden, bevor Athen das Geld erhält.
Trikots sind die individuellen Trophäen des Fußballspielers. Das von Messi war auch diese Woche heißbegehrt. Und die Trikottausch-Aktionen sorgen für Diskussionen.
Beim Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel und Unternehmern hat Regierungschef Wen Jiabao versichert, dass China Patente besser schützen und fremde Investoren nicht benachteiligen will.
Mitt Romney hat vor der Vorwahl in Florida an diesem Dienstag besonders die Latinos umworben. Spanisch spricht er zwar nicht, er vertraut anderen Argumenten - die er von seinem Sohn Craig vortragen lässt.
Seit Dezember hat die Geldpolitik der EZB eine neue Dimension erreicht. Die Bundesbank hat über das Target-System fast eine halbe Billion Euro in die Euro-Peripherie verliehen. Nun stößt sie selbst an eine gefährliche Grenze.
Österreich hat eine fünfzigjährige Staatsanleihe plaziert. Es gibt jedoch Papiere, die noch viel länger laufen. Es ist ein Markt für Spezialisten.
Vor zehn Jahren wurde für Brasilien, Russland, Indien und China das Kürzel BRIC erfunden. Wer darauf gesetzt hat, konnte seinen Einsatz verfünffachen.
Der BRIC-Erfinder Jim O’Neill glaubt weiter an die Schwellenländer. Neben China gehören Vietnam und Mexiko zu seinen Favoriten.
Kunden der Deutschen Bank können mit der EC-Karte in New York nur noch nach Rücksprache mit ihrem Bankberater Geld abheben. Auch andere Kreditinstitute schränken die Möglichkeiten ihrer EC-Karten ein.
Als Aushilfsspieler mit Sechseinhalb-Wochen-Vertrag gekommen, erzielt Thierry Henry gleich in seinem ersten Einsatz das Siegtor. Arsenal feiert die „Rückkehr des Königs“.
Vor einigen Wochen wurde Burmas bekanntester politischer Häftling entlassen. Jetzt ist „Zarganar“ zum ersten Mal in seinem Leben außer Landes, wo er staunt und erzählt.
Inmitten der rasenden Welt das Kreuz der Einsamkeit tragen: Der österreichische Architekt Matthias Mulitzer arbeitet für die verschwiegensten Bauherren der Welt: Er plant Klöster für Eremitenorden.