Von einer Absurdität zum diplomatischen Skandal
Trump sagt seinen Besuch in Dänemark ab, weil Grönland nicht zum Verkauf steht. Damit erbost er die Dänen. Doch manche können der Absage auch etwas Positives abgewinnen.
Trump sagt seinen Besuch in Dänemark ab, weil Grönland nicht zum Verkauf steht. Damit erbost er die Dänen. Doch manche können der Absage auch etwas Positives abgewinnen.
Weil sie nicht über den Verkauf Grönlands reden will, hat der amerikanische Präsident Donald Trump ein Treffen mit Mette Frederiksen abgesagt. In Dänemark gibt es teils empörte Reaktionen.
Weil sie nicht über den Verkauf Grönlands reden will, hat der amerikanische Präsident Donald Trump nun ein Treffen mit Mette Frederiksen abgesagt. Durch ihre direkte Ansprache habe sie Amerika „einen sehr großen Aufwand“ erspart.
Es ist vorbei. In Italien hat Regierungspräsident Giuseppe Conte den Rücktritt eingereicht. Boris Johnson besucht Angela Merkel. Und wer ist eigentlich Scholz’ Partnerin im Kampf um den SPD-Vorsitz? All das im Sprinter.
Mit einem gefälschten Foto heizt Amerikas Präsident auf Twitter die Debatte um sein Interesse an einem Kauf der Insel Grönland an. Gleichzeitig gibt er ein Versprechen ab. Dänische Politiker sind entsetzt.
Erstmals hat der amerikanische Präsident selbst bestätigt, dass die Vereinigten Staaten erwägen, Grönland kaufen zu wollen. Das „große Immobiliengeschäft“ habe allerdings nicht „oberste Priorität“.
Angela Merkel sagt, es gehe ihr gut. Und sie sagt noch mehr. Das macht sie stark.
Ob man nach der Gesundheit der Bundeskanzlerin fragen darf, ist eigentlich keine Frage. Zu fragen ist vielmehr, wie man es tut.
Zitteranfälle der Kanzlerin bei der Begrüßung von Staatsgästen führten zu Spekulationen über ihren Gesundheitszustand. Nun empfängt sie die dänische Ministerpräsidentin auf ungewohnte Weise. Auch auf der Pressekonferenz äußert sie sich dazu.
In Dänemark haben die Parlamentswahlen begonnen, die laut Umfragen zu einem Regierungswechsel führen könnten. Es wird erwartet, dass die oppositionellen Sozialdemokraten von Parteichefin Mette Frederiksen die meisten Stimmen auf sich vereinen.
Die Dänen haben in einem Referendum gegen eine engere Zusammenarbeit mit den Polizei- und Justizbehörden der Europäischen Union gestimmt. Die Abstimmung wurde vor allem in Großbritannien aufmerksam verfolgt.
Dänemark legt sehr viel Wert auf seine nationale Souveränität – nicht zuletzt zahlt man hier immer noch mit Kronen und Øre. Jetzt stimmt das Land wieder einmal über sein Verhältnis zu Europa ab. Um Europol geht es dabei nur am Rand.
Dänemarks Liberale tun sich schwer mit der Bildung einer bürgerlichen Regierung. Der Venstre-Vorsitzende Rasmussen lehnt eine Mehrheitsregierung aus vier Parteien ab und sieht jetzt nur noch eine Lösung.
Dänemark ringt nach den Attentaten in Kopenhagen um Fassung. Die Rückkehr zur Normalität wird nicht leicht. Die extremen Stimmen melden sich schon.
Wieder war der Täter der Polizei bekannt. Der Attentäter von Kopenhagen soll ein Einzelgänger gewesen sein, geboren in Dänemark. Womöglich wurde er durch den Anschlag auf „Charlie Hebdo“ inspiriert. Was bislang über den Mann bekannt ist.