Sieg einer wandlungsfähigen Hardlinerin
Mette Frederiksens Sozialdemokraten verlieren in Dänemark an Zustimmung, bleiben aber stärkste Kraft. Ein Grund dafür ist die Grönland-Krise und ihr Widerstand gegen Trump.
Die regierenden Sozialdemokraten und die rechtsliberale Partei Venstre erzielen bei der Wahl in Dänemark herbe Verluste. Die Moderaten von Lars Løkke Rasmussen werden nun zum Königsmacher.
Mette Frederiksens Sozialdemokraten verlieren in Dänemark an Zustimmung, bleiben aber stärkste Kraft. Ein Grund dafür ist die Grönland-Krise und ihr Widerstand gegen Trump.
Mette Frederiksens Sozialdemokraten verlieren deutlich, dürften aber wieder die Ministerpräsidentin stellen. Nun kommt es wieder einmal auf die Moderaten an.
Zur Wahl in Dänemark überbieten sich die Parteien mit Vorschlägen für eine noch härtere Migrationspolitik. Dabei kommen in dem Land kaum noch Flüchtlinge an.
Nach der Wahlniederlage lehnt die SPD-Spitze einen Rückzug ab. Iran könnte Ziele in weiten Teilen Europas erreichen. In Dänemark wird gewählt. Und die EU und Australien haben sich rund acht Jahre nach Beginn der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die SPD verliert in Rheinland-Pfalz das Duell mit der CDU, der AfD gelingt ein Rekordergebnis. US-Präsident Trump stellt Iran ein Ultimatum und Italien stimmt über seine Justiz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Falls es zu einer neuen Flüchtlingskrise kommt, soll die EU drastische Maßnahmen ergreifen. Das fordern die Ministerpräsidentinnen Giorgia Meloni und Mette Frederiksen in einem Brief, der der F.A.Z. vorliegt.
Kurz vor der Parlamentswahl in Dänemark verlassen die Sozialdemokraten die grönländische Regierung. Daraufhin tritt Außenministerin Motzfeldt zurück. Sie befürchtet in der Krise eine Chance für die USA.
Der staatliche dänische Postkonzern stellt keine Brief mehr zu. Ein privates Unternehmen wollte vieles besser machen. Das klappt bisher so mittel – und die große Bewährungsprobe kommt erst noch.
Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen lässt am 24. März neu wählen. Die Auseinandersetzung mit Donald Trump verbessert ihre Aussicht auf Wiederwahl markant.
Eine Welt ohne Hülle ist eine der Apokalypse: Im Angesicht der Herausforderungen durch die KI wird die stärkende Funktion des Glaubens zur Verteidigungsfähigkeit unseres Geistes wieder wichtiger.
Trump will mit einem Schiff allen Grönländern helfen, die angeblich nicht behandelt werden. Dabei hat das Land ein kostenloses Gesundheitssystem.
Auf der Sicherheitskonferenz soll Senator Lindsey Graham gegenüber Vertretern Dänemarks und Grönlands erschütternd aufgetreten sein. Die dänische Ministerpräsidentin nannte er „kleine Dame“.
Die Inselbewohner horten Waffen, die Angst vor Tump ist weiter da. Da hat eine Unabhängigkeit von Dänemark keine Priorität mehr.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz dürfte um das transatlantische Verhältnis gerungen werden. Konferenzchef Ischinger sieht die Europäer vor einer großen Aufgabe.
Henry Kissinger nannte drei Kriterien für den Erfolg einer militärischen Allianz. Zwei davon hat Donald Trump schon beschädigt.
Iran warnt Amerika vor einem regionalen Krieg. Es soll neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine geben. Im Nahverkehr wird gestreikt. Und die deutschen Handballer sind Vizeeuropameister. Der F.A.Z. Newsletter.
Dänemark präsentiert sich auf Grönland abwehrbereit. Aber die Mittel sind beschränkt. Und die Krise ist aus Sicht vieler noch nicht vorbei.
Bei einem Besuch in Berlin macht die dänische Ministerpräsidentin klar, wo ihre roten Linien sind. Die Krise um Grönland sei noch nicht vorbei, sagt sie.
Die Woche der diplomatischen Offensiven: So schlichtete NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Grönland-Krise. Eine Rekonstruktion.
US-Verbündete sind nach Trumps Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz empört. Verteidigungsminister Pistorius hebt hervor, dass auch die Bundeswehr auf Bitten Washingtons bereitgestanden habe.
Dänische Soldaten wurden offiziell zur Übung, aber auch mit dem Befehl zur Verteidigung nach Grönland geschickt. Die Sorge vor einem amerikanischen Angriff war groß.
In Abu Dhabi wird es Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA geben. In Rom treffen sich die deutsche und die italienische Regierung. Und in Taipeh kommt es zu einem brandgefährlichen Spektakel. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU will infolge des Streits um Grönland in der Arktis künftig mehr Präsenz zeigen. Ratspräsident Costa betont nach einem Sondergipfel, die EU werde sich gegen jede Form von Nötigung verteidigen.
Für die Europäische Union kommt diese Woche einer wilden Achterbahnfahrt gleich: Erst droht US-Präsident Trump mit Strafzöllen, daraufhin lässt Europa seine Muskeln spielen – am Ende stehen ein Grönlanddeal und belastete Beziehungen zu Amerika.
Der amerikanische Präsident lobt die „ultimative“ Einigung zu Grönland. Aber was genau sie umfasst, bleibt nebulös.
Donald Trump behauptet in Davos, Grönland habe den Amerikanern schon einmal gehört. Was wurde im Zweiten Weltkrieg wirklich vereinbart?
Kopenhagen verstärkt seine Truppen in Grönland. Offiziell geht es um Sicherheit in der Arktis. Doch die Militärpräsenz soll auch den Preis für eine Invasion hochtreiben.
Angesichts der Grönland-Drohungen von US-Präsident Donald Trump reist der britische Verteidigungsminister nach Kopenhagen. Er will einen verstärkten Einsatz europäischer Staaten in der Artiks besprechen.
Kopenhagens diplomatische Bemühungen scheinen gescheitert. Doch Trumps Zollankündigung macht den dänischen Kampf um Grönland zu einem Kampf Europas.
„Einig, dass wir uneinig sind“: Trump erhebt auch nach dem Krisentreffen in Washington weiter Ansprüche auf Grönland, aber immerhin spricht man wieder miteinander. Auch über neue Widersprüche.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.
Die Sorge in Kopenhagen ist groß vor dem Treffen in Washington. Außenminister Rasmussen gilt als der Richtige dafür. Einst hatte er sich Trump entgegengestellt.
Die Außenminister von Dänemark und Grönland sind zu Besuch im Weißen Haus. Frankreichs Regierung muss sich zwei Misstrauensanträgen stellen. Und im Louvre in Paris zahlen Nicht-Europäer künftig mehr als Europäer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Außenminister Dänemarks und Grönlands reisen in die USA. Selbst der grönländische Regierungschef bekräftigt, die größte Insel der Welt gehöre zu Dänemark.
US-Präsident Trump will das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland unter seine Kontrolle bringen. Das wird nicht nur in Kopenhagen abgelehnt. NATO-Partner sind besorgt.
Im Nordatlantikrat weisen die Verbündeten die Grönland-Drohungen zurück. Einige fordern eine neue Arktis-Mission. Von Teilnehmern erfuhr die F.A.Z., wie die denkwürdige Aussprache verlief.