Die Ukraine hat keine Zeit – und wir?
Deutschland kann nicht jeden Wunsch erfüllen. Es muss Vorkehrungen treffen – aber rasch entscheiden.
Deutschland kann nicht jeden Wunsch erfüllen. Es muss Vorkehrungen treffen – aber rasch entscheiden.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein wichtiges russisches Luftabwehrsystem auf der Krim zerstört. Für Russland wäre das ein herber Verlust.
Baerbock wollte auf ihrer Amerikareise auch dorthin gehen, wo es mal wehtut. Bis hin zu Fox News. So schlimm war es dann gar nicht.
Verteidigungsminister Pistorius kündigt auf der „Westfälischen Friedenskonferenz“ eine Entscheidung über Taurus-Marschflugkörper innerhalb der nächsten zwei Wochen an. Den Vorwurf der Zögerlichkeit weist er zurück.
Die Türkei gilt als wichtiges Drittland für die Umgehung von Russland-Sanktionen. Die Vereinigten Staaten haben seit Monaten darauf hingewiesen, dass das mit Risiken verbunden sei.
Laut einem Bericht des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts seien erst Radar und Antennen von Drohnen getroffen worden. Danach folgten Marschflugkörper. Kommende Woche wird Präsident Selenskyj in den USA erwartet.
In der Debatte um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine erhöhen Verteidigungspolitiker aus der Ampelkoalition den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).
In Thüringen droht wieder eine Debatte über die Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD (und FDP). Die EU knöpft sich chinesische E-Autos vor. Und im ganzen Land schrillen die Sirenen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Moskau bestätigte die Beschädigung von zwei Kriegsschiffen. Gleichzeitig griff Russland die für die Ausfuhr von Getreide genutzten Donauhäfen in der Südukraine mit Drohnen an.
Kim Jong-un und Wladimir Putin treffen sich zu Gesprächen. Außenministerin Annalena Baerbock plädiert für eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr. Der F.A.Z. Newsletter.
Dass das deutsche Zögern bei der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern für Tote in der Ukraine verantwortlich sein soll, lässt sich schwer belegen. Mit solchen Äußerungen schadet Kiew der eigenen Sache.
Luftabwehr für kritische Infrastruktur / Werden bei IRIS-T noch nachlegen
Außenministerin Annalena Baerbock hat gerade Kiew besucht. Im Interview mit der F.A.Z. spricht sie über Luftabwehr für die kritische Infrastruktur der Ukraine, das Zwei-Prozent-Ziel und deutsche Außenpolitik in Afrika und Iran.
Die USA vermuten, dass es vor allem um Waffengeschäfte gehen wird – und behalten sich Sanktionen vor. Selenskyj hofft nach Baerbocks Besuch auf Taurus-Marschflugkörper. Der Überblick.
Bei ihrem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt erfährt die deutsche Außenministerin den Unmut der Ukraine. Kiew vermeldet unterdessen militärische Erfolge.
Außenministerin Baerbock ist nach Kiew gereist, kann aber nichts Neues zu Taurus-Lieferungen sagen. Dann hat ein Mädchen eine besondere Bitte an die Ministerin.
Bei ihrem Besuch in Kiew sichert Annalena Baerbock der Ukraine weitere Unterstützung zu. Was die lang ersehnte Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper anbelangt, hält sich die Bundesaußenministerin jedoch bedeckt.
Eigentlich wollten die Ukrainer kämpfen, bis ihr ganzes Land befreit ist. Nun deutet ihr Präsident an, dass der Krieg auch anders enden könnte: mit einer entmilitarisierten Krim.
Die „Generaldebatte“ im Deutschen Bundestag soll ein Hochamt unserer Demokratie sein. Sie ist tief gesunken: Was bleibt ist ein bleierner Gesamteindruck.
In Bachmut soll die ukrainische Armee Fortschritte erzielen. Die USA kündigen zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ein Hilfspaket für die Ukraine an. Außenministerin Baerbock spricht über den Wunsch nach Taurus-Marschflugkörpern.
Iran und Saudi-Arabien haben erstmals seit sieben Jahren Botschafter ausgetauscht. Aber die ersten Aussagen nach ihrer Ankunft sind zurückhaltend. Der Annäherungsprozess kommt nur noch langsam voran.
Boris Pistorius verteidigt die Entwicklungen bei der Bundeswehr, fordert aber einen höheren Verteidigungsetat. Die Union meint, er liefere „nichts als leere Versprechungen“.
Ukrainische Grenzschützer gehen resolut gegen Fahnenflucht vor. Präsident Selenskyj will nach einem Truppenbesuch Forderungen seiner Soldaten nach besserer Ausrüstung erfüllen. Das deutsche Luftabwehrsystem Iris-T arbeitet hocheffektiv. Der Überblick.
Deutschland hatte fast keine Flugabwehr mehr. Nun entsteht ein Kompetenzzentrum für eine moderne Luftverteidigung. In der Ukraine wirkt sie angeblich bereits Wunder.
Die Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung hat einer Umfrage zufolge einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die Themen Wirtschaft und Migration werden als die wichtigsten politischen Probleme eingestuft.
Lange Zeit war die Ukraine nur das Opfer von russischen Luftangriffen. Doch nun holt das überfallene Land im Drohnenkrieg in großen Schritten auf. Beim Absturz zweier ukrainischer Militärhubschrauber kamen sechs Menschen ums Leben.
Der Dokumentarfilm „Motherland“ zeigt eindringlich das System der Erniedrigung, mit dem es junge Soldaten im postsowjetischen Militär zu tun bekommen.
Level-I Perinatalzentren +++ Kriegstaktik +++ Überlebenskampf der Ukraine +++ Dolf Sternberger über Ernst Jünger
Der Westen untersagt der Ukraine aus guten Gründen den Einsatz der von ihm gelieferten Waffen gegen Ziele in Russland. Gut, dass Außenministerin Baerbock klarmacht, dass die Drohnenangriffe in Russland vom Völkerrecht gedeckt sind.
Laut Außenministerin Baerbock handelt Kiew „im Rahmen des internationalen Rechts“. Beim Treffen mit Estlands Außenminister verteidigt sie zudem die intensive Prüfung einer Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern.
Kopenhagen pocht darauf, dass die Kampfflugzeuge aus den Niederlanden und Dänemark nicht über russischem Territorium zum Einsatz kommen. Selenskyj glaubt indes, die F-16 werden neue Ergebnisse bringen.
Kim Jong Un soll den Abschuss von strategischen Marschflugkörpern beaufsichtigt haben. Ziel war es unter anderem, „die Eigenschaften seines Raketensystems“ zu prüfen. Am Montag starten die USA und Südkorea mit ihren jährlichen Militärübungen.
Die Ministerpräsidenten Rhein und Söder treffen sich zum lockeren Wahlkampfauftakt. Das Selbstbestimmungsgesetz soll diese Woche durch das Kabinett. Und Sprinterin Gina Lückenkemper will sich einen Traum erfüllen. Der F.A.Z.-Newsletter.