Unmut über ausbleibende Taurus-Lieferung
Auch Ampelpolitiker fordern die Bundesregierung auf, der Ukraine Marschflugkörper zu liefern. Bundeskanzler Scholz sagt, Deutschland dürfe das nicht tun.
Auch Ampelpolitiker fordern die Bundesregierung auf, der Ukraine Marschflugkörper zu liefern. Bundeskanzler Scholz sagt, Deutschland dürfe das nicht tun.
Die Ukraine könnte die deutschen Marschflugkörper gut gebrauchen. Aber Berlin will sie offenbar zumindest vorerst nicht liefern. Der Überblick.
Beim EU-Außenministertreffen in Kiew bekräftigt Außenministerin Baerbock ihre Forderung nach einem „Winterschutzschirm“ für die Ukraine. Sie äußert sich zudem zu einem möglichen EU-Beitritt des Landes.
Löchrige Sanktionen und wachsende Öleinnahmen helfen Putins Rüstungswirtschaft auf die Beine. Auch die Produktion von Raketen und Munition wächst rasant.
Vor einem Jahr erklärte Moskau vier teilweise besetzte ukrainische Gebiete zu russischen Regionen –und feiert den Jahrestag mit einer Party. Russische Drohnen greifen Ziele in der Südukraine an. Der Überblick.
Die Bundesregierung will das Land mit einem Abwehrsystem aus Israel besser gegen Raketenangriffe verteidigen. Am Donnerstag haben die beiden Verteidigungsminister den Kauf vereinbart. Wie funktioniert Arrow 3?
Die 31 Panzer sind frisch aus den USA eingetroffen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft auf weitere Waffen, auch aus Deutschland. Russland meldet wieder Drohnen- und Raketenangriffe.
Berlin hadert mit der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Auch weil der Transfer von Geodaten an Kiew als problematisch erachtet wird. Französische Fachleute widersprechen mit Blick auf bereits übergebene Waffensysteme.
Nach ukrainischen Angaben wurden am Freitag sowohl der Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte als auch 33 weitere Offiziere getötet. Eine Bestätigung aus Moskau gibt es nicht.
Die südukrainische Hafenstadt Odessa ist in der Nacht unter heftigen Beschuss geraten. In Russland wurden derweil am Abend Drohnenangriffe auf Grenzregionen gemeldet. Der Überblick.
Die Ukraine greift mit Überwasserdrohnen russische Schiffe an – und drängt die Schwarzmeerflotte zurück. Die NATO fragt sich, was das allgemein für ihre Kriegsführung bedeutet. Eindrücke von einer Übung in Portugal.
Unbestätigten Angaben zufolge soll es mehrere Explosionen in der Hafenstadt Sewastopol gegeben haben – unter anderem in der Nähe eines Munitionslagers der Schwarzmeerflotte. Ein neues Video zeigt den Einschlag einer Rakete in deren Hauptquartier.
Dan Jones fasst tausend Jahre mittelalterliche Geschichte auf siebenhundert Seiten zusammen. Dabei spart er nicht mit Verweisen auf die Gegenwart. Manche wirken etwas verkrampft.
Einem Medienbericht zufolge hat Biden Selenskyj dies bei ihrem Treffen in Aussicht gestellt. Die Kurzstreckenraketen haben eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern.
Der ukrainische Präsident bekommt zu spüren, wie sich der Diskurs in Amerika verändert. Die Hilfe für Kiew hat einen hohen Preis, den viele Wähler nicht mehr aufbringen wollen.
Offenbar hat der US-Präsident dem Ukrainer Selenskyj einige der Raketen mit bis zu 300 Kilometer Reichweite zugesagt. Das erhöht den Druck auf Berlin – aber bei den Taurus stellen sich andere Fragen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirbt im US-Kongress um weitere Waffen für die Verteidigung gegen Russland. Einige Republikaner sprechen sich allerdings gegen zusätzliche Militärhilfen aus.
Beim Besuch des russischen Verteidigungsministers in Teheran versichern beide Seiten, ihre militärische Zusammenarbeit ausbauen zu wollen. Im kommenden Februar soll ein gemeinsames Manöver stattfinden.
Gute Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich sind wichtiger denn je. Daran fehlt es zurzeit auf vielen Feldern.
Aserbaidschan will Nagornyj Karabach nach seiner Kapitulation in sein Staatsgebiet eingliedern. Wolodymyr Selenskyj trifft sich mit US-Präsident Joe Biden in Washington. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei den Vereinten Nationen in New York warnte der ukrainische Präsident eindringlich vor Russlands Machtstreben. Nun reist er weiter nach Washington. Die Lage im Kongress ist seit seinem letzten Besuch eine andere. Der Überblick.
Der Bundeskanzler redet in New York nicht über Marschflugkörper für Kiew. Viele lieber klärt er über die Gräuel des Kriegs in der Ukraine auf.
Olaf Scholz verurteilt in New York Russlands Krieg bei jeder Gelegenheit. Zur möglichen Lieferung deutscher Marschflugkörper an die Ukraine will er jedoch partout nichts sagen.
In Nagornyj Karabach flammt ein neuer, alter Krieg auf, Charles III. holt den Staatsbesuch in Frankreich nach – und die Fed verkündet ihren Zinsentscheid. Der F.A.Z.-Newsletter.
Beim Treffen der Ukraine-Unterstützer geht es vor allem um Luftabwehrsysteme. Deutschland schaut bei den nächsten Waffenlieferungen aber schon auf den Winter.
In Ramstein geht es vor allem um die ukrainische Verteidigung gegen russische Luftangriffe. Deutschland schaut voraus in den Winter und will Kiew unter anderem mit Kleidung und Wärmeerzeugern unterstützen.
Die ukrainischen Streitkräfte haben weiter die Initiative, auf der Krim haben sie Russland empfindlich getroffen. Doch vom Ziel ihrer Offensive sind sie noch weit entfernt.
In New York beginnt die Generaldebatte der Vereinten Nationen. Das Wirtschaftsministerium lädt zum Wärmepumpengipfel. Und die neue Champions-League-Saison beginnt. Der F.A.Z. Newsletter
Mit der Eroberung des Dorf Klischtschijiwka droht Russland an der Front im Osten in die Zange genommen zu werden. Drohnen haben offenbar die Hafenstadt Sewastopol auf der besetzten Krim angegriffen.
Militär, Raketen, Panzer – das sind nicht die Themen, die Kanzler gerne oben auf ihrer Prioritätenliste haben. In Zeiten des Krieges muss sich Scholz aber um diese Fragen kümmern. Wie schwer fällt ihm das?
Erstmals seit Monaten sind wieder zwei Getreidefrachter in der Ukraine vor Anker gegangen. Russland hat sie zu militärischen Zielen erklärt.
Während Scholz zögert und zögert, töten russische Geschosse täglich Menschen in der Ukraine. Dabei hat sich gerade gezeigt, dass deutsche Marschflugkörper Leben retten könnten.
Polen, Ungarn und die Slowakei gehen auf offene Konfrontation zu Brüssel und Kiew. Das irritiert nicht nur den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Zumindest kann er einen Erfolg von der Front melden.
Gemeinsam mit dem amerikanischen Außenminister Blinken hebt Baerbock in Washington die transatlantische Einigkeit bei der Unterstützung der Ukraine hervor. Zusagen für weitere Waffenlieferungen gibt es aber nicht.