London überlässt der Ukraine zwei Minensuchboote
Großbritannien überlässt der Ukraine zwei Minensuchboote – und hebt dabei die eigene „stolze maritime Geschichte“ hervor.
Großbritannien überlässt der Ukraine zwei Minensuchboote – und hebt dabei die eigene „stolze maritime Geschichte“ hervor.
Das amerikanische Kriegsschiff „USS Carney“ ist von den von Iran unterstützten Huthi-Rebellen angegriffen worden. Das teilte das US-Militär mit. Auch drei Handelsschiffe wurden mit einer Rakete und einer Drohne attackiert.
Der ukrainische Präsident habe zu lange geleugnet, dass es zum russischen Angriff kommen könnte, jetzt müsse man ihn aber unterstützen, sagt der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko. Der Bundesregierung wirft er Ausflüchte vor.
Nachdem die Gegenoffensive nicht recht vorankam, will die Ukraine ihre Verteidigungsanlagen massiv ausbauen. Auch Schüler sollen besser vor Luftangriffen geschützt werden.
Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt sich im Bundestag den Fragen der Abgeordneten. Er fordert langfristig mehr Geld für die Bundeswehr und spricht sich für einen Veteranentag aus.
Unter ukrainischen Generälen mehren sich die Stimmen, die pessimistisch auf die militärische Lage blicken. Selenskyj reagierte darauf mit einer direkten Botschaft: Wer Krieg führt, solle nicht an die Politik von morgen denken.
Russische Drohnen haben sich in der Ukraine als effektive und preiswerte Waffe erwiesen. Deshalb will Moskau die Entwicklung neuer Modelle vorantreiben. Iranische Drohnen werden schon in Russland produziert.
Der ukrainische Präsident ist erfreut über das „starke Unterstützungspaket“ aus Deutschland. Der EU-Ratspräsident verspricht der Regierung in Kiew einen schnellen Start für Beitrittsverhandlungen. Der Überblick.
Eine neue Tranche von Flugabwehrraketen des Typs Iris-T SLM soll die ukrainische Luftverteidigung stärken. Zur möglichen Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern hält sich der deutsche Verteidigungsminister bedeckt.
Der deutsche Verteidigungsminister legt auf seinem Besuch erst Blumen auf dem Maidan nieder. Dann verkündet Boris Pistorius weitere Militärhilfe. Für die Union und den grünen Koalitionspartner ist das aber nicht genug.
Deutschland und andere Europäer bilden Tausende ukrainische Soldaten aus. Die westlichen Soldaten lernen dabei auch von ihren ukrainischen Kameraden.
Die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine zeigen, wie schwierig es ist, Angriffe aus der Luft abzuwehren. Dass die deutsche Politik diesen Punkt so lange vernachlässigt hat, ist geradezu fahrlässig.
Der höchste Soldat der Ukraine zieht düstere Vergleiche zum Stellungskampf im Ersten Weltkrieg. NATO-Generäle aber sehen Auswege. Und fordern von Deutschland den Taurus-Marschflugkörper.
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Johann Wadephul, kritisiert im F.A.Z.-Interview Deutschlands Enthaltung zur UN-Resolution. Außenministerin Baerbocks Vorgehen hält er für mutlos.
Saluschnyj gesteht das Scheitern der ukrainischen Offensive ein. Selenskyj widerspricht, weil er weiß, dass die Ukrainer zum Siegen verdammt sind. Im Westen fehlt noch immer Entschlossenheit und eine langfristige Strategie.
Die 128. Gebirgsjägerbrigade äußert sich erstmals zu dem Zwischenfall, bei dem am Freitag zahlreiche Soldaten getötet wurden. In Odessa wurde am Montag das Nationale Kunstmuseum angegriffen.
Die Welt blickt gebannt auf den Nahen Osten – und vergisst den Krieg in der Ukraine. Schuld an dieser gefährlichen Entwicklung ist auch unsere Debattenkultur, die Putin in die Hände spielt.
Über Krieg und Frieden in Nahost entscheidet immer auch Teheran. Einige Kommandeure in Irans Schattenarmee können es gar nicht erwarten, ihr Raketenarsenal endlich einzusetzen.
Kiew hat Moskau mit amerikanischen ATACMS überrumpelt. Die Raketen haben wegen der Streumunition eine verheerende Wirkung – und sind schwer abzufangen.
Nach Einschätzung von Präsident Wolodymyr Selenskyj zieht die russische Luftwaffe nach ukrainischen Angriffen Fluggerät von der Krim ab. Derweil gibt es kaum Veränderungen an der Front im Osten und Süden der Ukraine. Der Überblick.
Mit einer Militärübung ohne Atomsprengköpfe haben die russischen Streitkräfte laut eigenen Angaben für einen nuklearen Gegenangriff trainiert. Zuvor hatte das Parlament ein Verbot für Kernwaffentests aufgehoben.
Einmal im Jahr üben NATO-Piloten, wie sie Atombomben ins Ziel bringen. Lange Zeit war dieses Manöver hoch geheim. Jetzt gibt die Allianz erstmals Einblick in Details.
Die Revolutionswächter bringen ihre Schattenarmeen in der Region in Stellung. Damit wollen sie Israels Kräfte binden und so die Hamas vor der Vernichtung bewahren.
Israelreise von Bundeskanzler Scholz +++ zwei Lesermeinungen zum Interview mit Michael Kretschmer +++ Ausweisung Hamas-Unterstützer +++ Uraufführung von „Anselm“
Im Bundestag geht es um die Migrationspolitik. Der Oppositionsführer geht freundlich mit dem Kanzler um. Und er sagt, wie wirksam das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei von Scholz' Vorgängerin ist.
Der Krieg in Israel wirkt sich auf die Bedrohungslage in Deutschland aus, der Frauenanteil in den Chefetagen nimmt nur langsam zu und im Kino spielen die Stars Leonardo DiCaprio und Robert DeNiro ein ungleiches Paar. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Ukraine hat die Raketen mit bis zu 160 Kilometern Reichweite nicht nur erhalten, sondern auch schon eingesetzt. Die russische Führung war darauf offenbar nicht vorbereitet.
Taurus-Lieferung +++ DB-Lounge +++ Energiewende +++ Gina Thomas’ Rede auf dem Deutschen Anglistentag in Siegen
Der Bundespräsident zeigt sich nach seinem Gespräch mit Präsident Biden zuversichtlich, dass Washington seine Militärhilfe für Kiew fortsetzt. Auf Amerika sei Verlass, habe Biden gesagt.
Um Russlands Transportwege über die Krim zu zerstören, brauche die Ukraine deutsche Taurus-Raketen, sagt die Regierung in Kiew. Der ukrainische Präsident Selenskyj bereitet sein Land derweil auf Moskaus Angriffe im kommenden Winter vor. Der Überblick.
Russlands Präsident preist sein Kernwaffenarsenal und spricht über die Option, wieder Nukleartests durchzuführen. Zudem präsentiert er eine erste offizielle Version zum Tod des Rebellen Jewgenij Prigoschin.
Hessen und Bayern bereiten sich auf die Landtagswahlen vor, die EU debattiert über weitere Ukraine-Hilfen und das Nobelkomitee gibt den diesjährigen Friedensnobelpreisträger bekannt. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine russische Rakete tötet in einem ostukrainischen Dorf jeden sechsten Bewohner. Der besonders brutale Beschuss sorgt auch im Ausland für Fassungslosigkeit. Der Überblick.
Selenskyj ruft Europäer zu Solidarität auf / Treffen in Granada ohne Ergebnisse
In der Debatte über Marschflugkörper für die Ukraine fehlt es an Transparenz. Dass Deutschland als Kriegspartei angesehen werden könnte, ist aber ein legitimer Grund, auf die Lieferung einer Waffe zu verzichten.