Kim Jong-un überwacht Abschusstest von Marschflugkörpern
Südkorea und die USA beginnen heute ihre jährlichen Militärübungen. Mit Blick auf die anstehenden Manöver überwacht Nordkoreas Machthaber Kim persönlich einen Raketentest.
Südkorea und die USA beginnen heute ihre jährlichen Militärübungen. Mit Blick auf die anstehenden Manöver überwacht Nordkoreas Machthaber Kim persönlich einen Raketentest.
Der Bürochef von NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat ein offenes Geheimnis ausgeplaudert: Manche im Bündnis denken, die Ukraine solle auf einen Teil ihres Gebiets verzichten. Dafür könnte sie dann Mitglied werden.
Die Verluste auf beiden Seiten seien schwer zu schätzen. Trotzdem halten US-Regierungsbeamte die Zahl von einer halben Million verletzter und getöteter Soldaten für realistisch. Derweil spricht Selenskyj von einem „diplomatischen Erfolg“.
Immer wieder wählt der sächsische Ministerpräsident Worte aus dem Vokabelheft des Kremls. Mal will er russisches Gas, mal will er der Ukraine Waffen verweigern. Wenn das Realpolitik ist, dann ist es schlechte Realpolitik.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann spricht sich beim Besuch der F.A.Z. für eine flexible Auslegung des Zwei-Prozent-Ziels aus. Für die langsam vorankommende ukrainische Gegenoffensive macht sie auch den Westen verantwortlich.
Die Ärzte warnen vor einem Kollaps der ambulanten Versorgung, in Camp David treffen sich erstmals die USA, Japan und Südkorea zu einem Dreier-Gipfel und die Bundesliga startet in ihre 61. Saison. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Im neuen ARD-„Deutschlandtrend“ bleibt die AfD zweitstärkste Kraft hinter der Union. Zur Cannabis-Freigabe und der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine sind die Meinungen der Befragten gespalten.
Es ist nicht ehrenrührig, wenn Berlin sich bei der Lieferung von Marschflugkörpern nicht nur auf Kiewer „Garantien“ verlässt. Eine Reichweitenbegrenzung wäre eine gute Lösung.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sichert in der Diskussion um deutsche Marschflugkörper zu, westliche Waffen nur in der Ukraine einzusetzen. Derweil muss Kiew auf die F-16-Kampfflugzeuge weiter warten.
Sachsens Ministerpräsident lehnt deutsche Marschflugkörper für die Ukraine ab – und erntet damit heftige Kritik aus der eigenen Partei. CDU-Außenpolitiker Kiesewetter macht Kretschmer schwere Vorwürfe.
Das Bundeskabinett bringt die Cannabis-Legalisierung und ihr Solarpaket auf den Weg. Der Finanzminister will Unternehmen neuen Mut schenken. Und ganz Australien hofft auf den Einzug ins WM-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
In der Nacht wurden bei russischen Raketenangriffen mindestens vier Menschen getötet. In Lemberg schlug eine Rakete in einen Kindergarten ein. Putin gibt dem Westen die Schuld an vielen Konflikten in der Welt.
Inmitten der laufenden Gegenoffensive besucht der ukrainische Präsident seine Truppen an der Ostfront. Die USA stellen der Ukraine weitere Militärhilfe in Höhe von 200 Millionen US-Dollarzur Verfügung. Der Überblick.
Während auch aus der SPD Bedenken gegen eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine kommen, dringen Grüne und FDP auf eine rasche Entscheidung.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will mehr als bisher für die Ukraine tun. Am Montag unterschrieb er in Kiew zusammen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Serhij Martschenko eine gemeinsame Absichtserklärung zur Stärkung der Zusammenarbeit.
Es ist vernünftig, dass Berlin vor der Lieferung von Marschflugkörpern die Folgen genau abwägt. Aus ukrainischer Sicht sind Angriffe auf Ziele in Russland militärisch sinnvoll – aber Kiew weiß, dass sie politisch schädlich wären.
Bundesfinanzminister Christian Lindner will in Kiew über „sehr konkrete Fragen der Zusammenarbeit“ sprechen. Deutschland stehe an der Seite der Ukraine, bekräftigt Lindner nach seiner Ankunft.
Hinwegsetzung über Neutralitäts- und Zurückhaltungsgebote +++ Verweigerung einer wirksamen Verteidigung +++ Deutungsmangel +++ Rolle der Schlepperbanden
Im Berufungsprozess um Schmerzensgeld nach einer Corona-Impfung könnte das Urteil fallen. Nach der Feuersbrunst von Hawaii ermittelt die Justiz. Und an den Grundschulen stellt sich die Frage nach einem Handy-Verbot. Der F.A.Z. Newsletter
Bundeskanzler Scholz will sich auch bei der Entscheidung über die Lieferung der Taurus-Marschflugkörper Zeit lassen. Die Friedengespräche in Saudi-Arabien bezeichnet er als „etwas ganz Besonderes“.
In Sachen Taurus-Marschflugkörper wächst der Druck auf Berlin. Kiew drängt, es brauche die Geschosse mit hoher Reichweite, um besetzte Gebiete zu befreien. Zugleich dankt Präsident Selenskyj Deutschland für zwei Patriot-Abschussrampen. Der Überblick.
Eines Nachts tötete ein russischer Marschflugkörper 23 Menschen in der Ukraine. In seinem Bordcomputer steckten Halbleiter eines deutschen Konzerns. Und nicht nur in ihm.
Nach Angaben Moskaus sollen über der Krim 20 ukrainische Drohnen abgewehrt worden sein. Kiew berichtet von starkem russischen Artilleriebeschuss an allen Frontabschnitten. Der Überblick.
FDP-Verteidigungspolitiker Faber kritisiert Scholz dafür, dass er die Reichweite der Waffe modifizieren lassen will. Auch andere Politiker der Ampel drängen auf mehr Tempo.
Die Debatte um die Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine wird auch die Diskussion über die Kampfflugzeuge wiederbeleben. Verdient Kiew mehr Vertrauen?
Die FDP macht Druck auf Bundeskanzler Scholz, schnell Taurus-Marschflugkörper an Kiew zu liefern. Auch die CDU verlangt Klarheit vom Kanzler, teilt aber in der Sache seine Bedenken.
Der Kanzler könne die Lieferung von Marschflugkörpern an die Ukraine genehmigen, heißt es in Berlin. Allerdings müsse sichergestellt sein, dass kein russisches Staatsgebiet angegriffen werden kann.
Die ukrainische Gegenoffensive bleibt bisher hinter den Erwartungen zurück. An vielen Frontabschnitten stehen Selenskyjs Truppen unter Druck. In Saporischschja wurde offenbar ein Hotel beschossen, das von den UN genutzt wird.
Klimaschutzwirksame Maßnahmen fördern +++ Kein nationaler Sonderweg +++ Hemmende EU-Bürokratie +++ Ohne die AfD +++ Militärische Notwendigkeit?
Am Morgen wehrt Moskau eigenen Angaben nach abermals zwei Drohnen ab. Nach der Explosion in einer russischen Rüstungsfabrik wird weiter nach Vermissten gesucht. An allen Frontabschnitten gibt es heftige Gefechte.
Die Ukraine modifiziert eigene Systeme, um sie an westliche Technik anzupassen. Das Land entwickelt aber auch eigene Waffen – selbst solche, die die meisten NATO-Staaten noch nicht besitzen.
Neun Menschen sterben in der Stadt Pokrowsk bei einem russischen Doppelschlag. Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Moskau vor, gezielt Helfer anzugreifen. Polen schickt mehr Truppen an die Grenze zu Belarus. Der Überblick.
Am Sonntag hatte die ukrainische Armee zwei Brücken zwischen dem Festland und der Krim getroffen. Nun könnte sich das Szenario der Rückeroberung von Cherson wiederholen.
Die Lage nach dem Putsch in Niger bleibt angespannt, Slowenien kämpft mit einer schweren Naturkatastrophe und der Bundesgerichtshof beschäftigt sich mit der Altersgrenze für Notare. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die ukrainische Armee bestätigt Angriffe auf Brücken im Norden der von Russland annektierten Halbinsel. Präsident Wolodymr Selenskyj deutet die Lieferung französischer Marschflugkörper an. Der Überblick.