Kiew meldet Schlag gegen russische Luftwaffe
Die ukrainische Armee will 19 russische Kampfflugzeuge außer Gefecht gesetzt haben - offenbar waren die Angriffe aber weit weniger verherrend, als zunächst von Kiew berichtet. Der Überblick.
Die ukrainische Armee will 19 russische Kampfflugzeuge außer Gefecht gesetzt haben - offenbar waren die Angriffe aber weit weniger verherrend, als zunächst von Kiew berichtet. Der Überblick.
Nach dem Luftangriff auf Damaskus, bei dem am Montag Generäle der iranischen Revolutionsgarden getötet wurden, hatte Teheran mit Rache gedroht. Ein Schlag gegen Israel könnte laut US-Medien schon vor Ende des Ramadan erfolgen.
Eine Familie zieht nach Deutschland. Junge Leute kaufen Wohnungen in Spanien. Und ein Wissenschaftler legt sich eine Pistole zu. In Polen ist die Angst vor Russland plötzlich mit Händen zu greifen.
Etliche Hochschulen verbieten Forschung, die militärischen Zwecken dienen kann. Das passt nicht mehr in die Zeit.
Der FDP-Vorsitzende warnt vor hohen volkswirtschaftlichen Kosten einer allgemeinen Dienstpflicht. Um die Bundeswehr zu stärken, bevorzugt der Bundesfinanzminister ein anderes Modell.
Der Rüstungskonzern MBDA drängt auf schnellere Entscheidungen des Bundes bei Rüstungsaufträgen. Vor allem für die Zulieferer sei mehr Planbarkeit bei der Vergabe nötig.
Herabstürzende Raketentrümmer verletzen im ukrainischen Odessa mehrere Menschen. Präsident Selenskyj fordert einmal mehr bessere Hilfe bei der Luftverteidigung. Der Überblick.
Ein Gespräch mit Wirtschaftsminister Robert Habeck über das deutsche Engagement für die Ukraine, den Umgang mit Kohlekraftwerken und einen möglichen Wahlsieg Donald Trumps im Herbst.
Zwei Meinungen zur Taurus Debatte +++ Absinken der Intelligenz im Alter +++ Neubewertung von 1848
Ein „Einfrieren“ des Ukrainekriegs, wie Rolf Mützenich es fordert, mag gut klingen. Allerdings würde es auch heißen, dass die Bundeswehr sich stärker engagieren müsste. Ein Gastbeitrag.
Die russischen Raketenangriffe auf die Ukraine dauern an. Kiew überlegt, wie die Marschflugkörper und Hyperschallraketen gestoppt werden können. Der Überblick.
Nachspiel einer Luftraumverletzung: Polen bestellt den russischen Botschafter in Warschau ins Außenministerium ein – aber der kommt nicht. Derweil fliegen wieder russische Raketen auf Kiew.
Den Anschlag auf die Konzerthalle wird Putin zu nutzen wissen. Unter russischen Oppositionellen gibt es die Sorge, dass ein wiedergewählter Trump einer Neuaufteilung der Welt zustimmen könnte.
Die CDU ist ganz bei sich. Fehlt nur noch eine Neuwahl. Der Parteichef hat eine Idee, wann die stattfinden könnte
Russland trauert um die Opfer des schlimmsten Terroranschlags der vergangenen Jahre – und greift die Ukraine abermals massiv mit Drohnen und Raketen an.
Die Situation für die Ukraine ist gerade schwierig. Aber wenn der Westen den politischen Willen dazu aufbringt, kann er ihr genug Waffen für einen Sieg zur Verfügung stellen. Ein Gastbeitrag.
Die Ukraine greift Ziele auf der Krim an, Russland fliegt Luftangriffe auf Kiew und Lemberg. Polen meldet eine Verletzung des Luftraums. Der Überblick.
Der Streit über die richtige Hilfe für die Ukraine wird heftiger. Grüne und Liberale stehen gegen die Sozialdemokraten. Aber selbst die sind sich nicht einig.
Nach russischen Angriffen auf Energieanlagen gab es in der Nacht wieder Luftalarm. In Charkiw haben noch immer viele keinen Strom. Auf der anderen Seite will die Ukraine weiter russische Ölraffinerien ins Visier nehmen, auch wenn sich die USA angeblich daran stören.
Auf der letzten von sechs Konferenzen spricht Merz mit der Basis über den Entwurf für das neue Grundsatzprogramm. Und wieder sind sich alle einig.
Russland will das Baltikum und Polen wieder in sein Imperium eingliedern, sagt der schwedische Außenminister Tobias Billström. Dagegen müsse die NATO sich wehren.
Massive Attacken auf ukrainisches Energienetz: Nach Angaben des ukrainischen Energieministers kam es zu mehreren Einschlägen an Kraftwerken, Übertragungs- und Verteilungssystemen.
Dann muss Scholz sich vielleicht nicht mehr für uns schämen. Allerdings besteht auch Eskalationsgefahr. Denn die historischen Parallelen wären unverkennbar.
Russland hat die Ukraine mit einem großflächigen Raketenangriff überzogen. Ziel war vor allem die Energieversorgung. Vom Ausfall des Stromnetzes ist auch das Atomkraftwerk Saporischschja betroffen.
Neues Auswärtstrikot des DFB +++ Neue Wege zur Organspende +++ Diskussion um Papst-Äußerung zur Ukraine
Man darf keine Schwäche zeigen. Man muss wissen, wann man gar nichts sagt – das beherrscht der Kanzler in seiner eigenen Cum-ex-Causa doch exzellent.
Die Bundesanwaltschaft schaltet sich in den Taurus-Abhörfall ein: Es besteht der Verdacht auf „geheimdienstliche Tätigkeit“.
Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses könne sehr wohl die Teilnehmerzahl begrenzen, wenn es um geheime Informationen geht – sagt die Bundestagsverwaltung. Strack-Zimmermann hatte das zuvor verneint.
Die Nuklearstrategie lehrt, dass sich Habenichtse wie Deutschland nie ganz sicher fühlen können. Dass uns Großbritannien und Frankreich einen neuen Schutzschirm bieten könnten, ist nicht gesagt.
Der Ukraine geht die Munition aus. Da kommt die Zusage von 10.000 Artilleriegeschossen aus Beständen der Bundeswehr gerade recht. Putin will nach seiner Wiederwahl das Militär und die Sicherheitsorgane weiter ausbauen. Der Überblick.
Die Diskussion über die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern kennt viele peinliche Momente. Doch bei seinem Rundumschlag vergisst der Kanzler den, der im Zentrum steht: sich selbst. Und auch Mützenich schont er.
Der Kanzler versucht ein weiteres Mal, den Streit über die Waffenlieferungen an die Ukraine zu beenden. Diesmal nennt er die Debatte peinlich und lächerlich. Aber der Schlagabtausch in der Ampelkoalition geht munter weiter.
Mit einem emotionalen Appell warnt Reinhold Würth seine Mitarbeiter vor der Wahl der rechtspopulistischen Partei. Seine Argumentation stützt er dabei auf die Erfahrungen seines Unternehmerlebens.
Die Unterstützer der Ukraine treffen sich auf der Luftwaffenbasis Ramstein. US-Verteidigungsminister Austin sichert Kiew Unterstützung zu, und sein deutscher Amtskollege kündigt weitere Hilfen in Höhe von einer halben Milliarde Euro an.
Der Bundeskanzler äußert scharfe Kritik an der seit Wochen laufenden Debatte über die deutsche Unterstützung für die Ukraine. Rolf Mützenich hält derweil weiter an seiner Aussage zum „Einfrieren“ des Krieges fest.
PISA-Länderauswertung +++ Abhöraffäre +++ Revolution 1848 +++ Krieg in der Ukraine