Kiew hat Raketen mit höherer Reichweite
Die ukrainischen Streitkräfte haben erstmals reichweitenstarke Raketen vom Typ ATACMS eingesetzt. Washington stellte die ballistischen Raketen Ende März heimlich zur Verfügung.
Die ukrainischen Streitkräfte haben erstmals reichweitenstarke Raketen vom Typ ATACMS eingesetzt. Washington stellte die ballistischen Raketen Ende März heimlich zur Verfügung.
Irans Schlag gegen Israel +++ Fraktur: Staatsräson +++ Russlands Aggression +++ Öko-Sozialstaat
Die ukrainischen Streitkräfte haben erstmals reichweitenstarke Raketen vom Typ ATACMS eingesetzt. Washington stellte die ballistischen Raketen Ende März heimlich zur Verfügung.
Eineinhalb Jahre nach Amtsantritt besucht der britische Premierminister erstmals Kanzler Scholz. Sie geloben Zusammenarbeit in der Verteidigung. Doch konkrete Versprechen für die Ukraine machte Sunak tags zuvor in Warschau.
Deutschland und Großbritannien wollen die militärische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Es geht um Rüstungsprojekte – und um glaubwürdige Abschreckung in Europa.
Großbritannien gehört zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine. Bei einem Besuch in Warschau verspricht Premierminister Rishi Sunak nun umfassende Hilfe.
Konkrete Raketenbauteile sollen nicht nach Iran geliefert werden. Dagegen hatte sich der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell zunächst gesperrt.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der israelische Luftschlag gegen Iran war wohl doch erfolgreicher, als Teheran zugeben will. Dort beharrt man auf der Deutung, es seien nur „Spielzeuge“ eingesetzt worden.
Die Trumpisten sind laut, aber die Realisten sind zahlreicher. Die meisten amerikanischen Volksvertreter begreifen die Gefahr namens Putin. Mit ihnen bekäme es Trump auch als Präsident zu tun.
Statt über den fernen zivilen Wiederaufbau der Ukraine will der Wirtschaftsminister jetzt über die viel dringendere Perspektive einer gemeinsamen Waffenindustrie reden. Die Eindrücke seiner dritten Reise in das kriegsgebeutelte Land haben ihn darin bestärkt.
Nach dem Angriff auf eine Luftwaffenbasis in Isfahan will Iran vorerst auf Vergeltung verzichten.
Russland setzt verstärkt auf modifizierte Gleitbomben aus der Sowjetzeit: Sie haben eine zerstörerische Wirkung an der Front. Kiew kann sie kaum abwehren.
Was täte Bundeskanzler Scholz bloß, wenn Netanjahu ihn beim Wort nähme? Dann müsste Berlin in Sachen Staatsräson wohl den Offenbarungseid ablegen.
Die Frage nach einer Reaktion Teherans auf einen mutmaßlichen israelischen Angriff weist der Armeechef zurück. Die Staatsmedien spielen die Bedeutung des Vorfalls herunter.
In der Region Isfahan seien mehrere Drohnen abgeschossen worden. Israel habe amerikanischen Berichten zufolge demonstrieren wollen, dass die Luftabwehr Irans nicht an die Israels heranreiche.
Sicherheitsexperte Nico Lange erkennt einen Strategiewechsel der russischen Armee bei ihren Angriffen auf ukrainisches Gebiet. Darüber hinaus: Die schwierigen Bemühungen der Ukraine zur Mobilisierung neuer Rekruten.
Hin und wieder fliegt ein russischer Marschflugkörper über Polen. Doch ein Abschuss birgt Risiken. Was die polnische Armeeführung dazu sagt.
Während Israel sich weiter bedeckt hält, sollen Sanktionen gegen Teherans Raketen- und Drohnenprogramm Iran schwächen. Auch die G-7-Außenminister schmieden Pläne.
Sollte Israel Irans Atomanlagen angreifen, würde das Teherans Fähigkeiten nicht zerstören, sagt Raketenfachmann Fabian Hinz. Die Gefahr einer radioaktiven Belastung durch das hochangereicherte Uran sei überschaubar.
Taurusfrage +++ Deutschunterricht +++ Gastbeitrag von Professor Dr. Fegert +++ Rechtschreibrat +++ Volker Looman
In der Nacht auf Sonntag hat Iran Israel erstmals direkt angegriffen. Viele Bilder und Videos im Internet, die den Angriff zeigen sollen, kommen aus anderen Kontexten. Sie attestieren Iran einen falschen Erfolg. Ein Überblick.
Zur Stärkung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland liefert die Bundesregierung ein weiteres Flugabwehrsystem vom Typ Patriot. Es kommt aus Beständen der Bundeswehr und soll unverzüglich übergeben werden.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen, stundenlanger Beschuss, aber kaum Schaden: Iran wollte ein Zeichen setzen und zugleich eine Eskalation vermeiden. Nun versucht Washington, Israels Reaktion zu mäßigen.
Nach dem Angriff Irans auf Israel mit 300 Drohnen und Raketen diskutiert die Netanjahu-Regierung über die Reaktion. Der Politikwissenschaftler Guido Steinberg vom SWP kann sich einen israelischen Angriff auf die Hizbullah im benachbarten Libanon vorstellen.
Der Großangriff Irans auf Israel war alles andere als verhältnismäßig. Dass wenig Schaden entstand, macht ihn nicht weniger verwerflich. Der Westen sollte nicht zusehen, wie Iran in Putin’scher Manier um sich schießt.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen feuert Iran in der Nacht auf Israel ab. Die meisten werden abgefangen. Iran gibt an, die Vergeltung sei damit erreicht – Israel lässt offen, wie es reagieren wird.
Das Parlament in Kiew hat am Donnerstag ein neues Mobilisierungsgesetz verabschiedet. In der Nacht hatte Russland das Land abermals mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Die Koalitionäre tagen für einige Stunden und genießen den Spargel. Einigkeit herrscht in Sachen Ukraine. Selbst SPD-Fraktionschef Mützenich soll nicht mehr von einem Einfrieren des Krieges gesprochen haben.
Die Vereinigten Staaten rechnen offenbar mit einem baldigen iranischen Vergeltungsschlag gegen Israel. Laut einem Bericht bereitet sich Israel darauf vor, iranische Raketen, Marschflugkörper oder Drohnen abzuwehren.
Ein offener Brief aus der Uckermark sorgt für Befremden: Kreistagsabgeordnete von CDU, SPD, FDP und Linken haben mit der AfD unterschrieben. Wie kam das?
Ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine steckt derzeit im US-Kongress fest. Doch die Biden-Regierung findet abermals einen anderen Weg, Waffen in das von Russland angegriffene Land zu schicken. Der Überblick.
Noch nie ist ein Politiker seines Rangs in der öffentlichen Wahrnehmung so abgestürzt. Schon die Frage, ob man Gerhard Schröder gratulieren soll, ist ein Politikum. Aber er bleibt sich treu zum Achtzigsten.
Israel und die USA rechnen mit einem Vergeltungsschlag in den kommenden Tagen. Führende US-Demokraten fordern zeitgleich einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Der Überblick.
Die ukrainische Armee will 19 russische Kampfflugzeuge außer Gefecht gesetzt haben - offenbar waren die Angriffe aber weit weniger verherrend, als zunächst von Kiew berichtet. Der Überblick.