Bayerische Versprechen
Ein Ministerpräsident will „größer denken“. Ein Kulturreferent ist froh, „wenn überhaupt“ gedacht wird. Und ein Film kommt aus Berlin: Zum holprigen Start des Münchner Filmfests.
Ein Ministerpräsident will „größer denken“. Ein Kulturreferent ist froh, „wenn überhaupt“ gedacht wird. Und ein Film kommt aus Berlin: Zum holprigen Start des Münchner Filmfests.
Dem Land geht es gut, und eigentlich müsste der CSU vor der Landtagswahl nicht bange sein. Doch die AfD sitzt der Partei gefährlich im Nacken – und auch die jüngsten Poltereien gegen Bundeskanzlerin Merkel helfen nicht.
Decken die jüngsten EU-Beschlüsse nationale Schritte wie Zurückweisungen an der Grenze? CSU-Politiker sehen das so, die Bundeskanzlerin nicht.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder vertritt konservative Positionen, ist aber nicht konservativ. Und mit der Kanzlerin verbindet ihn mehr, als man denkt.
Die CSU bekommt im Asylstreit laut einer Umfrage nur wenig Zustimmung. Besonders schlecht schneidet Landesgruppenchef Alexander Dobrindt ab. Bei der Kanzlerin sind die Befragten gespalten.
Wenige Tage im September 2015 liefern der CSU den Anlass, unsere Gesellschaft zu spalten und mit dem Erbe Kohls und Adenauers zu brechen. Dieser Legende müssen wir widersprechen. Ein Gastbeitrag.
Schafft die DFB-Elf gegen Südkorea den Schritt in die K.O.-Phase? Eine gute Abwehrleistung wie die der österreichischen Polizei könnte helfen – oder zumindest deren Schauspieltalent. Was noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Seit Wochen ringt die Union um ihren Kurs in der Migrationspolitik. Während die Haltung der CSU eindeutig scheint, kommt man bei der CDU zu unterschiedlichen Ergebnissen – und bemerkenswerten Erkenntnissen.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder drängt auf eine baldige Lösung im Flüchtlingsstreit mit der CDU. Wie ein Kompromiss aussehen könnte, bleibt offen.
Bei der kommenden Landtagswahl drohen der CSU weiterhin herbe Verluste. Die Bundeskanzlerin erhält laut der jüngsten Umfrage in Bayern mehr Zuspruch als Ministerpräsident Söder.
Der Streit zwischen CDU und CSU in der Asylpolitik ist nur die neueste Episode einer langen Konfliktgeschichte zwischen den Unionsparteien. Dabei hob die CSU schon einmal die Fraktionsgemeinschaft auf.
Wenige Tage vor der Entscheidung über den Umgang mit Flüchtlingen an deutschen Grenzen sind die Fronten zwischen CDU und CSU weiter maximal verhärtet. Und auch die SPD schaltet sich mit drohenden Tönen in den Koalitionsstreit ein.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sagte in Vilsbiburg, dass an oberster Stelle der Schutz der einheimischen Bevölkerung stehe.
Markus Söder will den Wahlkampf in Bayern ohne Angela Merkel führen. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, plant Bayerns Ministerpräsident, einen Kanzler statt der Bundeskanzlerin einzuladen.
Der Streit zwischen den beiden Unionsparteien lief schon einige Wochen und schien doch in ruhigere Fahrwasser einzuschwenken. Doch dann fuhr Markus Söder nach Linz.
Auf dem Parteitag ihrer nordrhein-westfälischen Genossen in Bochum geht die SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles hart ins Gericht mit der CSU. Das Vorgehen der bayerischen Partei nennt sie „schäbig“.
Volldampf, Beißen, Nicht-Weichen: Wie ein Kampfstier auf dem Höhepunkt seiner Kraft ist Söder in die bayerische Staatskanzlei gesprescht. Sein Vorgehen ist riskant. Das zeigt nicht nur der Asylstreit. Ein Kommentar.
Hundert Tage alt – und die Koalition kommt aus dem Stottern nicht hinaus. Was viele nicht wollten, ist eingetreten: Die Flüchtlingskrise beherrscht die Szene.
Am Wochenende will Angela Merkel ausloten, mit wem sie bilaterale Abkommen zur Migration erreichen kann. Zwei der wichtigsten Länder stellen sich aber schon vorher quer. Der Druck auf die Kanzlerin steigt.
Bayern und Österreich zeigen, wie Grenzsicherung funktionieren kann. Aber bei aller Linzer Liebe: Markus Söder ist Regierungschef eines deutschen Bundeslandes. Außenpolitik ist nicht seine Aufgabe.
Das bayerisch-österreichische Treffen in Linz war seit längerem geplant. Angesichts des Asylstreits in der Union wirkt es aber wie ein besonders perfider Einfall der CSU – um Sebastian Kurz gegen die Kanzlerin in Stellung zu bringen.
Markus Söder sieht das kurzfristig von EU-Kommissionspräsident Juncker angesetzte Treffen zur Flüchtlingspolitik als Verdienst seiner Regierung an – und fordert von möglichen europäischen Lösungen eine rasche Wirkung.
Die Pläne von Merkel und Macron für einen gemeinsamen Haushalt der Währungsunion stoßen auf scharfe Kritik aus der CSU. Wer hält noch zur Bundeskanzlerin, wenn nicht die Schwesterpartei?
Die Haltung von Bayern und Österreich in der Flüchtlingsfrage sei in Europa „immer mehrheitsfähiger“ sagte der bayerische Ministerpräsident. Der österreichische Bundeskanzler bedankte sich für die Unterstützung aus München.
Wenn ARD-Chefinnen twittern, geht es zur Sache. Sie nehmen sich Markus Söder vor und Kollegen, die ein Zitat Horst Seehofers aufgreifen. Journalismus sieht anders aus.
Im Asylstreit in der Union verschärft jetzt auch der Koalitionspartner den Ton. Ohne Zustimmung der SPD sei keine Einigung im Kabinett möglich, sagt die saarländische SPD-Vorsitzende Rehlinger. Auch der Sprecher des Seeheimer Kreises Kahrs kritisiert die CSU heftig.
Die CSU hat der Kanzlerin im Streit um die Asylpolitik eine Frist gesetzt. Doch Bayerns Ministerpräsident glaubt gar nicht daran, dass die Kanzlerin eine europäische Lösung erzielen werde.
Zwischen den Unionsparteien gilt seit Montag ein Waffenstillstand bis Ende Juni – was danach kommt, will die Bundeskanzlerin lieber nicht beantworten. Bereitet sie schon die finale Schlacht vor?
Heute tagt in München das Präsidium der CSU und vorab will niemand Zweifel an dem Weg der maximalen Eskalation zugeben. Doch es gibt noch Hoffnung auf eine friedliche Lösung mit der Schwesterpartei.
Die CSU wird sich an diesem Montag nach den Worten von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hinter den Plan von Bundesinnenminister Horst Seehofer stellen. Es sei an Seehofer, den Beschluss dann umzusetzen, sagt Söder in München.
Vor einer Woche redeten noch alle über Trump. Dann eskalierte der Streit zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel. Seitdem fahren die Parteien wie Züge aufeinander zu.
Im Streit zwischen CDU und CSU spielen nicht nur Merkel und Söder eine Rolle – auch Parteifreunde und Vertreter anderer Bundestagsfraktionen verfolgen ihre Interessen.
Eigentlich geht es um die Asylpolitik, doch hinter dem Streit zwischen Merkel und Söder, zwischen CDU und CSU steckt noch eine andere Grundsatzfrage: Wer will europapolitisch wohin?
Weil Angela Merkel und die CSU sich nicht über Zurückweisungen an der Grenze einigen können, steckt die Regierung in ihrer ersten Krise. Nun soll ein besonders erfahrener Politiker vermitteln.
Kurzfristig wechselt Maybrit Illner ihr Talk-Thema. Bewährte Gäste versuchen, die verfahrene Lage im Asylstreit der Unionsfraktion zu entwirren. Von Klarheit kann auch nach einer Stunde keine Rede sein.
Der Streit um die Asylpolitik eskaliert. Die CDU-Abgeordneten unterstützen mehrheitlich Merkel. In der CSU ist man derweil der Meinung, endlich wieder das Heft des Handels in der Hand zu haben. Wie geht es weiter?