„Die Magie des europäischen Projekts lebt“
In der vierten Nacht einigen sich die Staats- und Regierungschefs doch noch auf ein Milliarden Euro schweres Aufbaupaket. Dafür sind schmerzhafte Kompromisse nötig. Eine Analyse.
In der vierten Nacht einigen sich die Staats- und Regierungschefs doch noch auf ein Milliarden Euro schweres Aufbaupaket. Dafür sind schmerzhafte Kompromisse nötig. Eine Analyse.
Die EU hat sich über die Corona-Hilfen und den neuen EU-Haushalt geeinigt. Es ging um 1,8 Billionen Euro, aber auch um Europas Gleichgewicht: Wo liegt nach dem Brexit der Schwerpunkt der EU? Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
In Brüssel sind die Verhandlungen zu einem zähen Kampf geworden. Proeuropäische Abgeordnete finden jetzt drastische Worte. Die Kritik richtet sich an Ratspräsident Charles Michel und den niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte.
Die europäischen Regierungschefs verhandeln immer noch über die Corona-Hilfen. Das liegt auch daran, dass dahinter ein grundsätzlicher Konflikt steckt, der über Europas Zukunft entscheidet.
Die Verhandlungen der europäischen Länder über Corona-Hilfen gehen schon in die zweite Verlängerung. Doch Merkel, Macron und Kurz zeigen sich nun zuversichtlich, dass es zu einer Einigung kommt.
Die Regierungschefs sind sich uneinig über den Milliardenfonds der EU. Die „sparsamen Vier“ beharren auf einer Kürzung. Auch Fragen des Rechtsstaats und der Rabatte sind offen.
Am zweiten Tag des Sondergipfels zum 1,8-Billionen-Euro-Corona-Paket holt Ratspräsident Michel den Niederländer Rutte an Bord, muss das Treffen aber dann doch auf Sonntag vertagen. Ein wichtiges Streitthema wurde bislang noch gar nicht angesprochen.
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte stellt sich bisher in den Verhandlungen über den EU-Aufbaufonds quer. Doch jetzt belebt ein neuer Kompromissvorschlag von Ratspräsident Michel die Gespräche.
Der erste Tag des EU-Gipfels in Brüssel ist ohne Einigung zu Ende gegangen. Im Streit um Hunderte Milliarden an Corona-Hilfen bleiben Österreich und die Niederlande hart. Kanzler Kurz warnt vor einer Schuldenunion.
Beim EU-Gipfel geht es an diesem Freitag um 1,8 Billionen Euro. Die von der Pandemie am schlimmsten gebeutelten Staaten brauchen dringend Hilfe. Das verleiht den Skeptikern Macht.
Ende dieser Woche sollen sich die EU-Chefs auf den 750-Milliarden-Corona-Aufbaufonds einigen. Erfolg oder Misserfolg könnte von einem einzigen Mann abhängen: dem niederländischen Premier Mark Rutte.
Unilever kehrt dem Land den Rücken – jetzt spielt auch der Ölkonzern mit dem Gedanken. Ein Grund dafür ist die Steuerpolitik.
Als erster Gast im Kanzleramt nach den Corona-Beschränkungen war der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte bei der Bundeskanzlerin zu Gast, um über die Zukunft der EU zu sprechen.
Ein Vertreter der „sparsamen Vier“ besucht die Kanzlerin: Bei dem Treffen zwischen Angela Merkel und dem niederländischen Premier Rutte geht es vor allem um die Umsetzung des umstrittenen geplanten EU-Wiederaufbaufonds in der Corona-Pandemie.
In den Niederlanden werden jetzt die Beschränkungen für Kinder gelockert. Ministerpräsident Rutte sagt, ihr Infektionsrisiko sei gering. Sogar Mannschaftssport ist wieder erlaubt.
Kurz vor den Ferien haben einige Bundesländer neue Bußgelder eingeführt, Verstöße gegen das Kontaktverbot können teuer werden. Mecklenburg-Vorpommern setzt auf strenge Kennzeichen-Kontrollen, Berlin lockert die Regeln.
Die EU mobilisiert viel Geld, um die Corona-Krise zu meistern. Was kommt sicher, was ist im Gespräch? Ein Überblick.
Großbritannien und die Niederlande setzten in der Corona-Krise auf eine Art „kontrollierte Verbreitung“ des Virus und pragmatische Maßnahmen. Damit ist Schluss. Eine Chronologie der Einsicht.
Zum ersten Mal hat sich die niederländische Regierung dafür entschuldigt, dass Staatsbeamte sich zu Handlangern der deutschen Besatzer machten. Damit gerät ein lange kultiviertes Selbstbild ins Wanken.
Die SPD sucht nach Wegen aus ihrer Krise. Es gibt mehr Arbeitnehmer denn je – aber offenbar wenig Bedarf an einer alten Arbeiterpartei. Eine Reise durch Europa mit der Frage: Ist der Niedergang aufzuhalten?
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte kommentiert die deutsche Infrastruktur – und findet Rotterdam besser.
Bundeskanzlerin Merkel erklärt bei einem Treffen mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rutte in Den Haag, dass es ihr in der Klimapolitik vor allem um Innovationen gehe. Die Niederlande betrachtet sie als Vorbild.
Beim G-20-Gipfel hatten sich einige Politiker auf eine mögliche Lösung im Streit um die EU-Spitzenposten verständigt, doch andere Länder fühlen sich übergangen.
Nach stundenlanger Unterbrechung und Einzelgesprächen in der Nacht sind die 28 Staats- und Regierungschefs am Morgen wieder zusammengerufen worden. Der Poker um die Besetzung der EU-Spitzenposten geht in die letzte Runde.
Die Niederländer haben den rechtsnationalen Provokateur Thierry Baudet zurechtgestutzt. Vor lauter Polarisierung zwischen Befürwortern und Gegnern der EU ging ein anderes Phänomen unter: Die Fragmentierung der politischen Landschaft.
Merkel, Macron, Rutte: Die Europäer erklären, dass sie auf den chinesischen Tech-Konzern nicht verzichten wollen. Auch die deutsche Industrie warnt.
Die Wirtschaftsdaten der Niederlande sehen gut aus. Aber viele sind weniger zufrieden, als Statistiken nahelegen.
Zwei sehr unterschiedliche Politiker versprechen den Niederländern ein Ende der Einwanderung und einen Austritt aus der EU. Baudet und Wilders sind Konkurrenten. Aber sie schöpfen aus einem großen Wählerreservoir.
Die Regionalwahlen in den Niederlanden waren für die Regierungskoalition von Premier Rutte eine deutliche Schlappe. Überraschender Gewinner der Wahl ist eine neue rechtspopulistische Partei – sie wurde direkt stärkste Kraft.
Bei den Regionalwahlen in den Niederlanden haben die Regierungsparteien eine empfindliche Schlappe erlitten. Deutlichen Zuwachs bekamen die Rechtspopulisten – und die Grünen.
Stunden nach der Tat kann die Polizei den mutmaßlichen Schützen von Utrecht festnehmen. Noch ist unklar, ob es sich um eine terroristische oder eine Beziehungstat handelt. Ein Rückblick auf die Ereignisse des Tages.
Die Stimmung auf dem EU-Gipfel in Brüssel ist gereizt. Die EU will Theresa May nicht geben, was sie will, die Stimmen aus ihrer Heimat sind vernichtend. Und dann löchert Angela Merkel die Premierministerin noch mit Fragen.
Die in der Heimat schwer in Bedrängnis geratene Premierministerin May sucht in Den Haag, Berlin und Brüssel nach Verbündeten. Doch die EU will den Deal partout nicht neu verhandeln.
Beim Frühstück wollen die britische Premierministerin und ihr niederländischer Gegenüber über das Brexit-Abkommen beraten. Doch weder Rutte noch EU-Kommissionspräsident Juncker sehen Raum für mehr als „Klarstellungen“.
In den Niederlanden ist ein Zug mit einem Lastenfahrrad zusammengestoßen. Vier Kinder sind ums Leben gekommen, ein weiteres und die Fahrerin wurden schwer verletzt.
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat zum Wischmopp gegriffen und sich damit viele Fans gemacht. Ein bekanntes Alltagsproblem verursachte die Sauerei.