Wie Mark Rutte eine tickende Bombe entschärft
Der NATO-Generalsekretär überspielt die Konflikte zwischen den USA und Europa über den Irankrieg. Innerhalb des Bündnisses bringt ihm das nicht nur Freunde ein.
Donald Trump droht der NATO, er werde die mangelnde Hilfe im Nahen Osten nicht vergessen. Im Pentagon wird nun erwogen, Waffen für die Ukraine an den Golf umzuleiten.
Der NATO-Generalsekretär überspielt die Konflikte zwischen den USA und Europa über den Irankrieg. Innerhalb des Bündnisses bringt ihm das nicht nur Freunde ein.
Der Generalsekretär hat die NATO noch einmal vor Trump gerettet. Die anderen Europäer sollten nun alles dafür tun, dass die neue Mission in der Arktis ein Erfolg wird.
Der Sicherheitsexperte Carlo Masala erwartet ein Ende der NATO, „so wie wir sie kennen“, und dass eine „neue Weltordnung“ bald in Gänze sichtbar werde.
Die Woche der diplomatischen Offensiven: So schlichtete NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Grönland-Krise. Eine Rekonstruktion.
Dänische Soldaten wurden offiziell zur Übung, aber auch mit dem Befehl zur Verteidigung nach Grönland geschickt. Die Sorge vor einem amerikanischen Angriff war groß.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird weiter große Weltpolitik gemacht: US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte einigen sich in Sachen Grönland. Und Selenskyj, Präsident der Ukraine teilt kräftig gegen Europa aus.
Der amerikanische Präsident lobt die „ultimative“ Einigung zu Grönland. Aber was genau sie umfasst, bleibt nebulös.
Autoaktien ziehen den Dax nach drei schwachen Tagen hoch. Nachdem die Notenbanken erstmals seit Jahrzehnten mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, gibt Gold nach der Deeskalation durch das Treffen Trump-Rutte nach. Aber die Politik bleibt an der Börse präsent.
Die Einigung Trumps mit NATO-Chef Rutte sieht offenbar vor, dass Amerika Hoheit über Militärstützpunkte bekommt. Wie das mit der Position Dänemarks zu vereinen ist, ist offen.
Am Ende eines denkwürdigen Tages verzichtet Donald Trump auf eine Konfrontation mit der NATO in der Grönlandfrage. Trumps Amerika bleibt jedoch ein erratischer Partner, daher muss Europa stärker an Souveränität denken und auf andere Mittelmächte zugehen.
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump und NATO-Generalsekretär Rutte haben sich im Streit um Grönland geeinigt. Washington soll die Hoheit über Militärbasen auf der Insel bekommen – nach dem Vorbild britischer Einrichtungen auf Zypern.
Die Sicherheit Europas, des Atlantiks und der Arktis liegt nach Ansicht des NATO-Generalsekretärs auch im Interesse Washingtons. Polens Präsident Karol Nawrocki lobt Trumps Beitrag zur verteidigungspolitischen Revitalisierung Europas.
Die Welt schaut auf Trumps Rede in Davos, das Europäische Parlament könnte das Mercosur-Abkommen verzögern, und Eintracht Frankfurt muss ohne Dino Toppmöller in der Champions League gewinnen.
Die NATO hat einen neuen Deal vorbereitet, um Trump zu besänftigen. Die F.A.Z. hat Details erfahren: Es geht auch um den Besitz von Militärbasen in Grönland.
Nach Trumps Zolldrohungen reagiert die EU. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Und: In London startet der dritte Prozess von Prinz Harry gegen die Boulevardmedien. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im Nordatlantikrat weisen die Verbündeten die Grönland-Drohungen zurück. Einige fordern eine neue Arktis-Mission. Von Teilnehmern erfuhr die F.A.Z., wie die denkwürdige Aussprache verlief.
Sollte sich Europa in Verteidigungsfragen unabhängig von den USA machen? Trotz der Politik von Donald Trump sieht NATO-Generalsekretär Mark Rutte dafür keine Notwendigkeit.
In Caren Miosgas letzter Sendung des Jahres ging es um Europa im Zangengriff zwischen Russland und den USA. Das Resümee: Schwäche ist keine Option mehr.
Drama um die Ukraine, Abgesang auf Europa – mit aller Macht versucht der Kanzler, den alten Kontinent zu behaupten.
Nach einem Gespräch mit Donald Trump sagt der Bundeskanzler, es gebe Fortschritte in Richtung eines Waffenstillstands. Trump habe den europäischen Standpunkt verstanden und sei bereit, den Weg mitzugehen.
Zahlreiche Länder beraten über den Ukrainekrieg. Chemiebranche und Politik suchen Auswege aus der Krise. Und in Biblis wird der dritte Kühlturm abgerissen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Verbaler Schlagabtausch: Putin schickt klare Ansagen an Europa, Mark Rutte reagiert beim NATO-Außenministertreffen. Wir sprechen mit Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff über Trippelschritte bei den Verhandlungen.
Die Trump-Regierung misst den Verhandlungen in Moskau höhere Priorität zu als dem NATO-Außenministertreffen in Brüssel. Dort ringt man mit dem Modus zur Fortsetzung der Waffenkäufe für die Ukraine.
Im Rentenstreit sollen sich Abweichler bis heute Mittag bei der Unionsfraktionsführung melden, das Flugabwehrsystem Arrow 3 geht in Betrieb, und der DFB kämpft um die Frauen-EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kiew und Washington loben ihre Gespräche. Von einer Deadline bis Donnerstag und einem 28-Punkte-Plan ist keine Rede mehr. Russland setzt seinen Krieg unvermindert fort.
In den Niederlanden sind die Rechtspopulisten an einer Brandmauer gescheitert. Und daran, dass die Konkurrenz ihnen nicht beim Thema Migration hinterherlief.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Pläne der NATO sind weit gediehen, diese Woche werden drei Systeme getestet. Der zuständige NATO-Kommandeur Pierre Vandier erklärt, worum es geht und warum die Abwehr nicht teuer sein muss.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigt Investitionen in Drohnen an. Amerika fordert die NATO-Partner auf, mehr Waffen für Kiew in den Vereinigten Staaten zu kaufen.
Von Montag an werden 2000 Soldaten aus 14 Mitgliedstaaten wieder für den nuklearen Ernstfall trainieren. Früher war die Übung geheim. Neuerdings legt die Allianz Wert auf Transparenz.
Die USA würden ihr eigenes Ding machen, drohte ihr Präsident 2018 beim NATO-Gipfel in Brüssel. Was sich hinter verschlossenen Türen abspielte, legt der damalige Generalsekretär jetzt in einem Buch offen.
Der Bundestag kommt zur Generaldebatte über den Haushalt zusammen. Der Bundesgerichtshof verhandelt zum Thema Untervermietung. Und: Jimmy Kimmels Absetzung war von kurzer Dauer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Auf Antrag von Polen und Estland haben die NATO-Staaten wegen Luftraumverletzungen nach Artikel 4 beraten. Generalsekretär Rutte mahnt zu Verhältnismäßigkeit – und widerspricht damit Polen.