Nicht abschotten!
Nie waren die Grundlagen der Demokratie so angegriffen, nie hat sich unsere Gesellschaft so verwundbar gefühlt: Frankreich muss sich auf eine schwierige Zukunft einstellen. Ein Gastbeitrag.
Nie waren die Grundlagen der Demokratie so angegriffen, nie hat sich unsere Gesellschaft so verwundbar gefühlt: Frankreich muss sich auf eine schwierige Zukunft einstellen. Ein Gastbeitrag.
Der Hoffnungsträger der französischen Politik, Emmanuel Macron, will das Land vor Marine Le Pen retten. Und das ohne Partei im Rücken. Kann das gutgehen?
Die Umfragewerte des konservativen Präsidentschaftskandidaten sind schlecht wie nie. 70 Prozent der Franzosen fordern seinen Rücktritt. Doch Fillon will weiterkämpfen und macht den Ermittlungsbehörden schwere Vorwürfe.
Nach Trump scheint alles möglich: Gewinnen Rechtspopulisten die Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich, stehen die Europäische Union und ihre Währung auf dem Spiel.
In Lyon verspricht die Front-National-Chefin, Frankreich in fünf Jahren „wieder in Ordnung gebracht zu haben“. Die Konservativen suchen derweil nach einem Plan B – denn ihr Kandidat liegt in Umfragen bereits hinter Le Pen.
Marine Le Pen will im Falle eines Wahlsieges ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft Frankreichs abhalten. Nun stellt die französische Rechtspopulistin auch die Nato-Mitgliedschaft in Frage.
Ist der Präsidentschaftskandidat der französischen Konservativen nach seiner Affäre chancenlos? Eine aktuelle Umfrage legt das nahe. Und befeuert die Spekulationen um einen möglichen Nachfolger.
Er war der Held der Konservativen, der Frankreich reformiert und Marine Le Pen als Präsidentin verhindert. Doch die Job-Affäre um seine Ehefrau lässt François Fillon in den Umfragen abstürzen. Profiteur seiner Krise ist ein politischer Jungstar.
Mit EU-Geld soll die Chefin des Front National eine Assistentin bezahlt haben. Damit hätte sie gegen Regeln des Europaparlaments verstoßen und müsste das Geld zurückzahlen.
Ein 27 Jahre alter Politikstudent ist nach dem Anschlag auf die Moschee wegen sechsfachen Mordes angeklagt. Er soll sich nach einem Besuch der Front-National-Chefin Marine Le Pen radikalisiert haben.
Der Präsidentschaftskandidat der französischen Konservativen, François Fillon, muss sich neuer Vorwürfe erwehren. Er soll als Senator öffentliche Gelder veruntreut haben.
Vor wenigen Wochen siegte der französische Präsidentschaftskandidat François Fillon als Außenseiter bei den Vorwahlen. Doch Korruptionsvorwürfe haben seinen Ruf beschmutzt. Ist Fillon nun aus dem Rennen?
Marine Le Pens gefährlichster Gegner steht wegen der Affäre um die Beschäftigung seiner Ehefrau unter Druck. Besser hätte es für den Front National nicht kommen können. Die Rechtsextremen warten einfach auf François Fillons Selbstdemontage.
François Hollandes bitteres Erbe: Nach der Vorwahl ihres Präsidentschaftskandidaten steht Frankreichs Linke vor der Selbstauflösung. Links wie rechts der Sozialisten gibt es wieder glaubwürdigere Alternativen.
Die französische Präsidentenwahl wird für Europa in diesem Jahr richtungsweisend. Mit Marine Le Pen würde höchstwahrscheinlich das Ende der EU bevorstehen.
In Koblenz läutet die AfD den Wahlkampf ein. Allerdings nicht im kleinen Rahmen, sondern mit einem Gipfeltreffen von Rechtspopulisten aus ganz Europa in der Rhein-Mosel-Halle. Unser Autor wurde versehentlich hineingelassen.
Auf ihrem Treffen wollen die rechten Europaparlamentarier ein Startsignal für die anstehenden Wahlkämpfe senden. Zahlreiche Menschen protestieren gegen den Kongress. Dabei wird ein deutscher Parteichef von linken Demonstranten bedrängt.
Frankreichs rechtspopulistische Präsidentschaftskandidatin sucht die Nähe zu Amerikas designiertem Präsidenten. Ihr Kampagnenchef spricht von einem privaten Besuch. Tatsächlich?
François Fillon beruft sich auf Charles de Gaulle – aber die zunächst aufflammende Unterstützung der Franzosen ist schon kleiner geworden. Zwei andere Kandidaten könnten ihn überholen.
AfD-Chefin Frauke Petry trifft sich unter anderem mit der FN-Vorsitzenden Marine Le Pen in Koblenz. Einzelne Journalisten werden davon ausgeschlossen, auch einer von der F.A.Z.
Die AfD-Vorsitzende Petry will sich in Koblenz mit Marine Le Pen, Geert Wilders und anderen Vertretern rechtspopulistischer europäischer Parteien treffen. In ihrer Partei stößt ihr Vorstoß nicht auf viel Zustimmung.
Noch ist unklar, wer überhaupt alles zur Präsidentschaftswahl in Frankreich antreten wird. Eine Umfrage zeigt aber schon jetzt: Es wird ein enges Rennen.
Das Szenario verunsichert in Brüssel viele Politiker: Schon bald könnte EU-Gegnerin und Front-National-Kandidatin Marine Le Pen die neue Präsidentin Frankreichs sein. So oder so wird Europa auf eine harte Probe gestellt.
Die Chefin des Front National borgt sich sechs Millionen Euro von einer Firma ihres Vaters, der 2015 aus der Partei flog. Das Geld soll Marine Le Pen Spielraum für ihre Kandidatur als Präsidentin verschaffen.
Während Deutschland trauert, warnen Politiker in Asien vor Fremdenhass und dem Schließen der Grenzen. Sie fordern mehr statt weniger Entwicklungshilfe
Vor 25 Jahren beschlossen die europäischen Staats- und Regierungschefs in Maastricht den Start in die Währungsunion. Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt – die Befürchtungen schon.
Nach Matteo Renzis Rücktritt braucht Italien eine neue Regierung. Es kursieren schon Namen in der Nachfolgefrage. Doch auch Renzi selbst scheint noch nicht aus dem Spiel.
Marine Le Pen muss rund 18 Millionen Wähler mobilisieren, um in den Elysée-Palast einzuziehen. Das scheint gegen Fillon unmöglich. Wie sich der Front National auf den neuen Gegner einstellt.
François Fillon hat einen steinigen Weg vor sich. Sein Programm verlangt den Franzosen erhebliche Opfer ab - und die Gegner des Konserativen bringen sich schon in Stellung.
Mit 66,5 Prozent der Stimmen hat François Fillon die Stichwahl der französischen Konservativen gewonnen. Internationale Medien sprechen von einem „Triumph“ des ehemaligen Premierministers – und von einer Gefahr für den Front National.
Der Republikaner François Fillon könnte Frankreichs Politik aufmischen. In der zweiten Runde der Stichwahl gegen Alain Juppé will er sich an diesem Sonntag zum Präsidentschaftskandidaten wählen lassen – als Leitfigur einer „konservativen Revolution“.
Frankreichs Konservative wollen keine zweite Amtszeit von Nicolas Sarkozy. Der frühere Präsident wurde bei der erste Runde der Vorwahlen abgestraft. Favorit in der Stichwahl ist nun der nüchterne François Fillon.
Parteigründer Jean-Marie Le Pen bleibt aus dem Front National ausgeschlossen. Der Rauswurf durch seine Tochter sei rechtmäßig, urteilte ein Gericht. Der Rechtsextremist bleibt aber Ehrenpräsident.
Emmanuel Macron bringt mit seiner Kandidatur für das französische Präsidentenamt Amtsinhaber Hollande in die Bredouille. Doch die Ankündigung des politischen Wunderkindes sorgt in allen Parteien für Nervosität, sogar bei Marine Le Pen.
Träume von einer neuen Weltordnung in Moskau, Hoffnung und Sorge in der arabischen Welt und ein Notfallplan für Mexiko. F.A.Z.-Korrespondenten haben die ersten Reaktionen auf den Sieg Donald Trumps zusammengetragen.
Frauke Petry soll sich in Frankreich mit Marine Le Pen getroffen haben. Das würde gegen einen AfD-Beschluss verstoßen. Das Gerücht spaltet die Partei.