Liverpool-Stars Salah und Mané im Halbfinale
Jürgen Klopp muss sich weiter gedulden. Mohamed Salah und Sadio Mané ziehen mit Ägypten und Senegal ins Halbfinale des Afrika-Cups ein – und fehlen dem FC Liverpool weiter in der englischen Liga.
Jürgen Klopp muss sich weiter gedulden. Mohamed Salah und Sadio Mané ziehen mit Ägypten und Senegal ins Halbfinale des Afrika-Cups ein – und fehlen dem FC Liverpool weiter in der englischen Liga.
Das Schiedsrichterteam musste unter dem Schutz von Sicherheitskräften das Spielfeld verlassen: Janny Sikazwe pfiff beim Afrika-Cup in einem Spiel gleich zweimal zu früh ab, die Tunesier tobten. Deren Protest wird nun abgewiesen.
Tunesiens Trainer Kebaier fuchtelt mit seiner Uhr vor der Nase der Offiziellen herum. Doch es nutzt nichts. Das Spiel dauert keine 90 Minuten. Nicht das erste Mal, dass Schiedsrichter Sikazwe für Verwirrung sorgt.
Der tunesische Präsident Kaïs Saïed tritt immer autoritärer auf. Die demokratische Verfassung will er reformieren. Von den bisherigen Freiheiten dürfte nicht viel übrig bleiben.
Vor einem Jahr nahm Marokko diplomatische Beziehungen zu Israel auf. Wird der israelisch-iranische Konflikt seitdem in den Maghreb importiert?
Bislang waren in den Vereinigten Arabischen Emiraten Freitag und Samstag das Wochenende. Ab 2022 will sich das Land jedoch an seine wichtigsten Handelspartner anpassen. Zudem wird die 4,5 Tage Woche eingeführt.
Aus der orientalischen Küche ist Sesam beziehungsweise dessen Paste nicht wegzudenken. Aber was ist das eigentlich für eine Pflanze, von der die Ölsaaten stammen?
Mit den bis zu 150.000 Jahre alten Muscheln haben Archäologen in Marokko nicht nur den wohl bislang ältesten Schmuck der Welt gefunden – ihre Entdeckung könnte auch „enorme Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit“ haben.
Über Spanien wird Europa mit Haschisch und Kokain beliefert. Die Dealer werden immer dreister. Sie siedeln sich besonders dort an, wo Deutsche gerne Urlaub machen.
Der Konflikt zwischen Marokko und Algerien um die Westsahara verschärft sich. Beobachter sehen die schwerste Krise seit vielen Jahrzehnten. Das hat auch Folgen für Deutschland.
Ein junger Aktivist und ein erfahrener Regierungsberater kämpfen beide in Glasgow gegen die Erderwärmung – auf völlig verschiedene Weise.
Auf Merkels Erbe ist die bürgerliche Rechte in Frankreich nicht gut zu sprechen. Die Präsidentenanwärter fordern einen Einwanderungsstopp und mehr Atomkraft.
Kein arabisches Regime ist derzeit in der Lage, Herausforderungen wie das Bevölkerungswachstum oder das Ende des fossilen Zeitalters zu bewältigen. Daraus muss Europa seine Schlüsse ziehen.
Drei algerische Zivilisten sollen bei einem marokkanischen Anschlag ermordet worden sein. Algerien hat nun damit gedroht, ihren Tod „nicht ungestraft“ zu lassen. Kommt es zu einer Eskalation der diplomatischen Krise?
Binnen einer Woche ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland von 65,4 auf 80,4 angestiegen – nun zieht Marokko die Reißleine. Auch Flugverbindungen nach Großbritannien und Niederlande setzt das nordafrikanische Land aus.
Sechs Jahrzehnte nachdem französische Polizisten mitten in der Hauptstadt wohl mehr als 100 demonstrierende Menschen töteten, nimmt erstmals ein Präsident am Gedenken teil.
Vor genau sechzig Jahren haben die Sicherheitskräfte in Paris mit großer Gewalt Proteste von Algeriern zerschlagen, Dutzende Demonstranten wurden getötet. Die Ereignisse lasten bis heute schwer auf Frankreich.
Die mögliche Ausgliederung von zwei Werken aus der Opel GmbH alarmiert Gewerkschafter. Verstärkt wird ihr Ärger durch Meldungen zum Aufbau von 3000 Stellen für Entwickler und verwandte Aufgaben in Marokko.
Geschäftsleitung und Betriebsrat von Opel rufen die Belegschaft dazu auf, Streitfälle nicht an Journalisten durchzustechen. Anlass sind bekanntgewordene Drohungen mit Jobverlagerungen nach Marokko.
Opel hat nach Informationen aus dem Betriebsrat Beschäftigten des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim nahegelegt, sich eine andere Arbeit zu suchen. Die Mitarbeitervertretung sieht sich in ihren Mitbestimmungsrechten verletzt.
Die erste Ministerpräsidentin Tunesiens hat nun endlich ein Kabinett. Es besteht aus 24 Mitgliedern, acht von ihnen sind Frauen. Priorität Nummer eins soll der Kampf gegen Korruption haben.
Algerien wird seine Gaslieferungen nach Spanien im Oktober reduzieren. Im Südwesten Europas machen sich die Auswirkungen der schweren diplomatischen Krise zwischen Algerien und seinem regionalen Rivalen Marokko bemerkbar.
Der italienisch-schwedische Diplomat hat schon in vielen internationalen Krisen vermittelt. Nun soll er als Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen eine Lösung im Konflikt um die Westsahara finden.
Immer mehr Migranten aus Algerien machen sich auf den Weg nach Spanien. Die relativ kurze Route auf die Balearen wird immer wichtiger. In diesem Jahr kamen auf den Inseln bereits 120 Boote an.
Macron wirft Algerien eine unehrliche Erinnerungskultur vor, aber auch, dass es seine Probleme nicht in den Griff bekommt. Das Regime in Algier reagiert gereizt.
Algier sperrt seinen Luftraum für französische Flugzeuge und ruft den Botschafter zurück. Der Grund: Frankreichs Präsident hat die Erinnerungspolitik des Landes kritisiert und Visa-Regeln verschärft.
Das Verhältnis der EU zu Marokko war ohnehin schon angespannt. Nun setzen europäische Richter ein Assoziierungsabkommen wegen ungeklärter Fragen in der Westsahara aus. Wie wird Rabat reagieren?
Tunesiens Präsident Kaïs Saïed hat mit der Geologie-Professorin Nejla Bouden zum ersten Mal in der Geschichte eine Frau zur Regierungschefin ernannt. Bouden möchte sich vor allem für die Korruptionsbekämpfung einsetzen.
Die Menschen, unter ihnen Kinder und Frauen, stammen vermutlich aus Marokko, Syrien, Bangladesch und Ägypten. Ihr Schiff stach vermutlich von Libyen aus in See.
Ein Jahrzehnt war Tunesien das Vorzeigeland der Arabellion und das einzige arabische Land mit einer funktionierenden Demokratie. Das steht jetzt auf dem Spiel.
Zwei Monate nachdem er die Regierung entlassen und das Parlament suspendiert hat, gibt Tunesiens Präsident sich weitere Befugnisse: Künftig will Kaïs Saïed per Dekret Gesetze erlassen. Die Kritik im Land nimmt zu.
Die Nähe zum Königshaus hat Aziz Akhannouch geholfen, zu einem der reichsten Männer Marokkos zu werden. Jetzt soll er die Geschicke des Landes führen – die Nähe zum König bleibt.
Abdelaziz Bouteflika hat Algerien nach den Jahren des Terrors stabilisiert, aber mit seinem Festhalten an der Macht in eine schwere Krise gestürzt. Jetzt ist der frühere Präsident im Alter von 84 Jahren gestorben.
Das teilte das Büro des Ex-Präsidenten von Algerien am Freitag mit. Bouteflika war zwischen 1999 und 2019 Staatsoberhaupt des Landes, hatte sich aber nach einem Schlaganfall 2013 nur noch selten in der Öffentlichkeit gezeigt.
Als Abdelaziz Bouteflika vor zwei Jahren gesundheitlich schwer angeschlagen abermals kandidieren wollte, zerbrach seine Macht nach Massenprotesten. Nun ist er mit 84 Jahren gestorben.
Die wahre Cancel Culture ist die, die darin besteht, das Kulturerbe Aleppos in Schutt und Asche zu legen oder auf Menschen zu schießen, weil sie in Paris tanzen. Sie löscht Sprachen, Religionen und Gemeinschaften aus.