Die Kreativwirtschaft fordert ein Zuhause
Pünktlich zu den Verhandlungen über eine neue Stadtregierung ruft die Frankfurter Kreativszene nach einem House of Creativity nach Londoner Vorbild. Die Initiatoren haben namhafte Unterstützer.
Pünktlich zu den Verhandlungen über eine neue Stadtregierung ruft die Frankfurter Kreativszene nach einem House of Creativity nach Londoner Vorbild. Die Initiatoren haben namhafte Unterstützer.
Die britische Regierung will verstärkt gegen Spionage vorgehen. Laut einem Bericht sollen alle Personen, die im Auftrag einer fremden Regierung im Land sind, registriert werden. Das soll sich vor allem gegen Russland und China richten.
Der amerikanische IT-Konzern Nvidia will ein zentrales Unternehmen der globalen Halbleiter-Industrie kaufen. Schon länger regt sich Widerstand – nun reagiert London.
Der Fußball in Europa steht vor einer historischen Spaltung: Ungeachtet der Pläne für eine Super League zieht die Uefa ihre Reform für die Champions League durch. Der FC Bayern und der BVB positionieren sich.
Aus für „The Special One“: Tottenham Hotspur trennt sich von Teammanager José Mourinho. Direkt im Anschluss kommen Spekulationen über die Gründe auf.
Steuern, Zoll und Liefergebühren können bei Online-Bestellungen in Nicht-EU-Ländern böse überraschen, wie sich seit dem Brexit zeigt. Doch bald kostet auch die Handyhülle aus China mehr.
Es lief nicht schlecht bei Phillips in London. Vor allem junge Künstlerinnen mit afrikanischem Hintergrund konnten ihre Erwartungen vervielfachen.
Ein Jahr später als geplant, soll das Tennisturnier in Bad Homburg seine Premiere geben. Zwei Wimbledonsiegerinnen und eine Lokalmatadorin haben schon zugesagt. Doch dürfen auch Fans kommen?
Der Dax schafft einen weiteren Rekord und der europäische Aktienindex klettert auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008. Laut Bundesbank ist das Geldvermögen der Deutschen nun so hoch wie nie.
Das Europaparlament ratifiziert vorerst nicht das Abkommen mit dem Vereinigten Königreich. EVP-Fraktionsschef Manfred Weber fordert von London die Einhaltung seiner Verpflichtungen in Nordirland.
Nach der Lockdown-Lockerung freut sich die Wirtschaft in Großbritannien auf einen Aufschwung. Doch im Londoner Finanzdistrikt wird Corona längere Nachwirkungen haben.
Am Samstag wurde „Darius“ aus seinem Gehege in Stoulton entwendet. Das Guinness Buch der Rekorde zeichnete das 1,29 Meter lange Tier im Jahr 2010 als größtes Kaninchen der Welt aus.
Ist die Coronavirus-Variante B.1.1.7 nicht so gefährlich wie gedacht? Das sollen zwei britische Studien belegen. Tun sie aber nicht. Als Zeugnis für „Übertreibungen“ taugen sie kaum, wie die genaue Lektüre zeigt.
Die Anteilnahme nach dem Tod von Prinz Philip ist in Großbritannien weiter riesig. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen am Dienstag die Stellungnahmen von Prinz William und Prinz Harry – vor allem, weil sie getrennt veröffentlicht werden.
Dem italienischen Verdächtigen werden Geldwäsche und das Ausstellen von Rechnungen für fiktive Finanzgeschäfte vorgeworfen. Es geht um die traditionelle Spendensammlung des Vatikan und den Kauf einer Luxusimmobilie in London.
Unser Autor war noch Praktikant, als er einen Tipp bekam: Prinz Philip würde zum Verwandtenbesuch nach Deutschland reisen. Also fuhr er zum Flughafen – und plauderte mit dem Royal und seinem Sohn Charles im Shuttlebus.
Mit einer Linienmaschine ist Prinz Harry am Sonntag in sein Heimatland zurückgekehrt. Die Beisetzung seines Großvaters Prinz Philip ist für Samstag geplant. Vorerst muss Harry aber für mindestens fünf Tage in Quarantäne.
Applaus und Gelächter vom Band, vier Preise für ein amerikanisches Roadmovie, Ehrungen für Frances McDormand und Anthony Hopkins: In London sind die britischen Filmpreise verliehen worden.
Das Vereinigte Königreich trauert um Prinz Philip. Während er sein Leben an der Seite der Königin führte, war er besonders für seinen bissigen Humor und seine bisweilen politisch unkorrekten Sprüche bekannt. Eine Zusammenstellung.
Der Ablauf der Trauerfeierlichkeiten ist seit Wochen geplant worden. Nun steht fest: Prinz Philip wird am kommenden Samstag in Windsor beigesetzt. Eine Rolle dabei spielt ein Fahrzeug, das er sich selbst gewünscht hatte.
Das Königreich Jordanien feiert hundert Jahre Bestehen – mitten in der Krise um den entmachteten Kronprinzen. Seine Geburt verdankt der für den Westen wichtige Wüstenstaat einem weltberühmten Briten.
Eine Einigung zwischen London und Brüssel über die Finanzregulierung und den Marktzugang erscheint unwahrscheinlich. Die Hoffnung liegt nun ganz auf dem wachsenden Fintech-Sektor.
Prinz Charles sagt im Fernsehen, er vermisse seinen Vater „ungeheuer“. Prinz Harry wird ohne seine Frau Meghan an der Trauerfeier für Prinz Philip teilnehmen. Das Vereinigte Königreich trauert. Mehrere Royals statten der Königin Besuche ab.
Segeln statt Distanzunterricht: Im Herbst legt die „Pelican of London“ ab – mit 33 Schülern, drei Lehrern und erfahrenen Seglern an Bord. Nach sechs Monaten ist Schluss mit dem „schwimmenden Klassenzimmer“. In Emden fließen am Hafenkai Freudentränen.
Der 9. April gilt einigen Briten schon als der Tag, an dem das Virus endgültig einknickt: Bevölkerungsschutz erreicht. So sieht es ein Londoner Modellierer, und die Kollegen staunen.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat in einer Ansprache vor seinem Amtssitz in London das „außergewöhnliche Leben und Wirken“ des verstorbenen Prinz Philip gewürdigt und der Königlichen Familie sein Beileid ausgesprochen.
Prinz Philip, der Ehemann der britischen Königin Elisabeth II., ist tot. Er sei am Freitagmorgen „friedlich auf Schloss Windsor verstorben“, teilte der Buckingham-Palast mit. Erst kürzlich hatte er sich einer Herz-Operation unterzogen.
Ohne fremde Hilfe könne sein Land sich nicht aus „diesem Chaos“ befreien, sagt der aus der Botschaft ausgesperrte Vertreter Myanmars in London. In Berlin fordert die FDP die Ausweisung des myanmarischen Militärattachés.
Nach Kritik an der Militärjunta ist der Botschafter Myanmars in Großbritannien aus seiner eigenen Botschaft in London ausgesperrt worden. Der Militärattaché habe die Vertretung in „einer Art Putsch" übernommen, sagte Botschafter Kyaw Zwar Minn.
Der Diplomat Kyaw Zwar Minn hat sich offen gegen die Militärjunta in seiner Heimat gestellt. Nun wird dem Botschafter der Zutritt zu Myanmars Vertretung in London verweigert.
Der Börsengang des Lieferdienstes Deliveroo ist spektakulär schlecht gelaufen. Nun wurde bekannt: Die Investmentbank Goldman Sachs hatte versucht gegenzusteuern.
Viele Staaten missbrauchten die Corona-Krise, um rechtsstaatliche Prinzipien weiter aufzulösen, kritisiert die Organisation in ihrem Jahresbericht. Auch das Verhalten der reichen Länder im Kampf gegen das Virus prangert Amnesty an.
Inmitten der Versteigerung wurde der Verkauf eines Gemäldes von Vincent van Gogh für ungültig erklärt. Ein Irrtum und zwei besondere Ergebnisse sorgen bei Sotheby’s in Paris für Herzklopfen.
Von kommender Woche an dürfen in England Pubs ihre Biergärten und Restaurants ihre Außenbereiche wieder öffnen. Umstritten sind die von der Regierung geplanten Corona-Status-Ausweise.
Schrumpffußball am Mittellandkanal: Die Frauen des VfL Wolfsburg waren Spitze in Europa. Inzwischen wird anderswo besser gespielt und gezahlt.
Jonathan Anderson führt ein Unternehmen in London und ist Kreativdirektor des Modehauses Loewe. Im Interview spricht er über die Herausforderungen von Kooperationen, Experimente in der Mode und über die Idee, dass alles besser wird.