„Heimat gibt mir Halt“
Er studierte in Mailand und London, arbeitete bei Miuccia Prada und gründete sein eigenes Modelabel „Rier“: Andreas Steiner über das Hinterfragen von Mode, das Savoir-faire und Verlorenes, das wieder kommt.
Er studierte in Mailand und London, arbeitete bei Miuccia Prada und gründete sein eigenes Modelabel „Rier“: Andreas Steiner über das Hinterfragen von Mode, das Savoir-faire und Verlorenes, das wieder kommt.
In Großbritannien sind Patienten trotz Impfung nach einer Infektion mit der Delta-Mutante gestorben. Die englische Gesundheitsbehörde Public Health England hat dazu Zahlen veröffentlicht.
In Großbritannien verstärkt sich der Eindruck, dass die Royal Navy im Schwarzen Meer ein Zeichen setzen wollte. Moskau droht für Wiederholungen mit Bombenangriffen „nicht einfach in den Kurs, sondern auf das Ziel“.
England gegen Deutschland. EM-Achtelfinale. In Wembley. Der Klassiker. Viel mehr geht nicht. Doch durch Corona stellen sich Fragen. Muss die DFB-Elf in Quarantäne? Und wer darf das Spiel besuchen?
„Wir haben alles, was das Bäckerherz begehrt“, verspricht das Milbrandt-Outlet. Zum Laden nach Babenhausen zu fahren, lohnt sich aus mehreren Gründen. Das hat mit der Auswahl zu tun.
Die Londoner Börse erlebt seit Monaten eine regelrechte Kursrally, doch nun stand eine Korrektur an. Viel hängt derzeit an der Geldpolitik der britischen Regierung.
Die englischen Zeitungen stimmen sich auf das ewig junge Duell gegen Deutschland ein. Nicht wenige erinnern an ein nationales Fußball-Trauma: „Trainiert Elfmeter, Jungs!“
Die Bilanz des britischen EU-Austritts fällt bisher gemischt aus. Aber in den Abgrund hat er das Vereinigte Königreich nicht gezogen.
Der britische Premierminister Johnson hat weitere Corona-Lockerungen gerade erst verschoben, nun gibt er dem Druck der Uefa nach und lässt 60.000 Fans ins Stadion – drei Mal so viele als geplant. Das soll Teil eines Forschungsprogramms sein.
Die Engländer glänzen nicht, bleiben aber bei der EM ohne Gegentor und stehen nach dem 1:0-Sieg über Tschechien als Gruppenerster im Achtelfinale in London. Dort könnte Deutschland der Gegner sein.
Angela Merkel blickt mit Sorge auf die Austragung mehrerer EM-Endrundenspiele in London. Großbritannien sei Virusvariantengebiet und sie hoffe, die UEFA werde verantwortungsvoll handeln, sagte die Bundeskanzlerin.
Die britische Regierung erlaubt bis zu 60.000 Fans für das Halbfinale und das Endspiel der Europameisterschaft. Mit der Zusage dürfte eine Verlegung der Partien vom Tisch sein.
Ab dem 3. Juli ist Plastikgeschirr in der EU verboten. Eine Ausstellung auf der London Design Biennale beschäftigt sich genau damit: dem Ende des Einweggeschirrs aus Kunststoff.
Kriegsherren und Filmagenten gingen im War Office ein und aus. Nun wird aus einem der markantesten Gebäude Londons eine Luxusherberge. Doch wer zieht da ein, wenn der Trend aufs Land geht?
Harry Kane und Co. brauchen einen Sieg für Platz eins. Laut EM-Prognose sieht es gut aus. Ein Endspiel liefern sich Schottland und Kroatien. Wer gewinnt, ist weiter. Alles andere führt zum Aus.
Tauchen. Im Gletscher. Verrückt? „Eines der irrsten Erlebnisse, die ich unter Wasser jemals hatte“, sagt Anna von Boetticher, die im Apnoetauchen eine Klasse für sich darstellt und stets neue Reize sucht.
Die Uefa beansprucht, ein verantwortungsvolles Mitglied des um Gemeinschaft ringenden Europas zu sein, taktiert bei der Durchsetzung ihrer Fußball-Interessen aber ausgesprochen rücksichtslos.
In einer Fernsehsendung spricht sich der Gesundheitsminister gegen Reisen zum EM-Finale in London aus. Wichtig sei es, einen richtigen Umgang mit der in Großbritannien grassierenden Delta-Variante zu finden.
„It’s a Sin“ ruft den Beginn der Aids-Pandemie auf. Die britische Miniserie ist eine Ode an die homosexuelle Emanzipationsbewegung und das London der Achtzigerjahre.
Wie konnte das nur passieren? Das 0:0 gegen Schottland bereitet den Engländern Kopfzerbrechen. Die Chancen aufs EM-Achtelfinale stehen zwar weiter gut, doch der biedere Auftritt wirft Fragen auf.
Früh landet ein Kopfball am Pfosten, ein Schuss rauscht knapp am Tor vorbei. Doch dann gehen England gegen Schottland die Ideen aus. Der Außenseiter erkämpft sich einen enorm wichtigen Punkt.
Zwischen Fußball-Fieber und steigenden Infektionszahlen: Wo entsteht ein Sommermärchen, wo läuft der Kick als Hintergrundgeräusch? Unsere Korrespondenten haben auf fünf Hotspots geschaut.
Großbritannien will den Klimawandel angehen und strukturschwache Landesteile unterstützen: mit einer eigenen Förderbank. Sie wird mit 12 Milliarden Pfund Kapital ausgestattet.
Großbritannien schließt ein Freihandelsabkommen mit Australien und hofft auf noch mehr: eine Mitgliedschaft in der größten Freihandelszone der Welt.
Obwohl sich die hochansteckende Delta-Variante rasant ausbreitet, erlaubt Großbritannien Zehntausenden Fans, etwa die finalen Wimbledon-Matches in Stadion zu sehen – zu Testzwecken.
Unfaire Handelspraktiken, Menschenrechtsverstöße und Repressionen in Hongkong: Die G7 haben viel an China kritisiert. Jetzt wirft Peking den Staaten seinerseits Machtpolitik vor.
Die G-7-Staaten wollen dem wachsenden Einfluss Chinas entgegentreten. Peking warnt nun: Weltweite Entscheidungen würden schon lange nicht mehr von einer kleinen Gruppe von Ländern getroffen.
Geister der Vergangenheit: Für die Gestaltung des Sommer-Pavillons vor der Serpentine Gallery durchlief Summaya Vally monatelang die Straßen Londons. Die gesammelte Stimmenvielfalt will sie nun architektonisch zum Klingen bringen
Der amerikanische Präsident scheint sich im Brexit-Streit hinter die EU zu stellen. London müsse Kompromisse machen, heißt es aus Washington. Boris Johnson dürfte hoffen, dass die Frage nicht den G-7-Gipfel überschattet.
London und Brüssel machen sich gegenseitig Vorwürfe. Der jeweils andere untergrabe das Austritts- und das Karfreitagsabkommen, heißt es. Sogar der amerikanische Präsident Joe Biden schaltet sich ein.
Das Verschwinden der 33 Jahre alten Sarah Everard in London hatte in Großbritannien die Menschen auf die Straße getrieben, um gegen Gewalt an Frauen zu demonstrieren. Nun hat der Verdächtige gestanden.
Nach der Auto-Attacke mit vier Toten in der kanadischen Stadt London hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Nach ersten Ermittlungen sei die Tat geplant, vorsätzlich und von Hass motiviert gewesen.
Die prognostizierte Massenarbeitslosigkeit durch die Corona-Krise blieb aus. Stattdessen herrscht nach zahlreichen Neueinstellungen nun Personalmangel. Besonders stark betroffen ist die Gastronomie.
Seit der Ankündigung, die britische Entwicklungshilfe zu kürzen, wird Premierminister Johnson als Mann vorgeführt, der internationale Zusagen nicht einhält. Auf dem G-7-Gipfel will er sich nun als Anwalt der Armen präsentieren.
Nach dem Fondsverband fordern nun auch die Banken mehr Einsatz von der Bundesregierung: Die nächste wichtige EU-Behörde soll endlich wieder nach Deutschland gehen.
Um zu schreiben, braucht man historisches Bewusstsein: Die britische Schriftstellerin Zadie Smith bringt erstmals einen Band mit Short Storys heraus und fragt sich, was soziale Medien mit ihr zu tun haben.