Jimmy Choo schafft es an die Börse
Das Börsendebut des Edelschuh-Herstellers Jimmy Choo ist am Freitag holprig verlaufen. Die deutsche Milliardärsfamilie Reimann hat beim Börsengang weniger Geld eingenommen als erhofft.
Das Börsendebut des Edelschuh-Herstellers Jimmy Choo ist am Freitag holprig verlaufen. Die deutsche Milliardärsfamilie Reimann hat beim Börsengang weniger Geld eingenommen als erhofft.
In London geht es gerade nur um Deutschland, zumindest in mehreren Ausstellungen. Warum die Briten sich derzeit so für uns interessieren – und warum es ihnen so schwer fällt, dieses Land zu verstehen.
Zweihundert Objekte unter dem Skalpell: Im British Museum in London hat die Ausstellung „Memories of a Nation“ eröffnet. Sie wirft ein neues Licht auf ein Land, das den Engländern bisher immer fremd war.
Die Warnung vor überhöhten Preisen in Ballungsgebieten ist nicht zu überhören. Dennoch setzen viele Investoren auf Immobilien. Bloße Gewohnheit oder kluge Strategie?
Lange schien der Anstieg der Immobilienpreise in beiden Hauptstädten ein Selbstläufer. Doch nun verharren die Preise in London. In Paris sind sie seit 2011 sogar gefallen.
„Don’t mention the war“: So hielten es die Briten bisher, wenn sie es mit Deutschen zu tun hatten. Jetzt zeigt London eine große Deutschland-Ausstellung. Schönt sie das Bild vom einstigen Gegner? Ein Gespräch mit dem Direktor des British Museum.
Mit überwältigender Mehrheit hat sich das britische Unterhaus für die Anerkennung eines unabhängigen Palästinenserstaates ausgesprochen. Für die Regierung in London ist es allerdings nicht bindend.
Die Bundesregierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Statt kluger Wirtschaftspolitik betrieb sie teure Sozialpolitik. Deutschland muss nun um seine Wettbewerbsfähigkeit fürchten.
Jahrelang soll ein Ring von Bankenhändlern die Wechselkurse manipuliert haben. In den nächsten Wochen drohen gewaltige Strafen und Schadensersatzforderungen. Mal wieder mittendrin: die Deutsche Bank.
Ein neues Fach ist geboren: Die Geschichte des Kunstmarkts wird für Universitäten, Museen und als Karriereperspektive für junge Kunsthistoriker immer wichtiger.
Sechs Werke von Gerhard Richter in einer einzigen Abendauktion: Die Marathonwoche mit Gegenwartskunst parallel zur Frieze in London lässt keine Wünsche offen.
60 Prozent bei einer Nachwahl östlich von London: Die rechtspopulistische Partei Ukip zieht in das „House of Commons“ ein. Das könnte weitreichende Folgen für Premierminister Cameron haben.
Hessens wertvollstes Gemälde zieht um. Im Lastwagen geht es zuerst nach London, dann nach Amsterdam. Im nächsten Jahr wird das Bild wieder in Schloss Wilhelmshöhe hängen.
Caroline Issa, eine der am besten gekleideten Frauen der Welt, über ihr Leben als Street-Style-Star, ihre Arbeit als Modeberaterin und die Kommerzialisierung des Stils.
Ein Banker aus Großbritannien hat zugegeben, beim Libor-Interbankenzins betrogen zu haben. Seine Identität bleibt vorerst geheim. Die Rabobank hat nach internen Untersuchungen zwei Devisenhändler in London vom Dienst suspendiert.
Der österreichische Unternehmer Karlheinz Essl versteigert die Sahnestücke seiner Zeitgenossen-Sammlung in London, um seine Firma zu retten. Für mindestens vierzig Millionen Pfund.
Der Trainerjob ist ganz schön anstrengend. Mourinho wehrt sich mit Körpereinsatz gegen Wenger. Cruyff stichelt gegen „Kontroll-Freak“ van Gaal. Guardiola kann nicht zum Feierbiest werden. Und Simeone machen die eigenen Spieler das Trainerleben schwer.
Mit dem Flug- und dem Amphibienfahrzeug, an Seglern vorbei, dann unter den Fluss: Wo könnte man die kindliche Entdeckungslust besser stillen als in London? Eine Vater-und-Sohn-Reise in die britische Hauptstadt.
Für den britischen Supermarktriesen ging es an der Börse in den vergangenen Jahren nur noch bergab. Warren Buffett, einer der größten Tesco-Aktionäre, gießt nun noch einmal Öl ins Feuer.
Nicola Formichetti, der Kreativ-Chef von Diesel, ist so digital wie kein zweiter Designer. Ein bisschen nervt ihn das selbst schon. Um wirklich zu arbeiten, muss er raus auf die Straße.
Lukas Podolski ist in London nur noch für kleine Auftritte abseits des Rasens gut. Auch in der Champions League kommt er nicht zum Einsatz. Nun spricht der Weltmeister über einen Abschied von Arsenal.
Kampfjets der britischen Luftwaffe haben zum ersten Mal Stellungen des „Islamischen Staats“ im Irak bombardiert. Indes sind die Extremisten im Norden Syriens bis auf zwei Kilometer an die Stadt Kobane herangerückt.
New York, London, Mailand, Paris, der Modemonat mit Hunderten von Schauen ist fast vorbei. Dabei zeigt sich: Trends bestehen nicht immer aus neuen Stücken. Oft geht es um kleine Eingriffe oder Details. Beobachtungen von den wichtigen Laufstegen der Welt.
Nur wenige Stunden nach der Entscheidung, sich am Krieg gegen die Terrormiliz IS zu beteiligen, sind zwei britische Flugzeuge im irakischen Kampfgebiet ihren Einsatz geflogen. Ziele seien dabei aber nicht bombardiert worden, hieß es aus London.
Das etwas andere Duell: Schalke begegnet Dortmund plötzlich auf Augenhöhe - weil auch die Borussia sich unerwartet schwertut. Dieses eine Spiel aber kann vieles geraderücken.
Mit überwältigender Mehrheit hat das britische Parlament Luftangriffe gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gebilligt. Der IS sei eine „Bedrohung für Britannien“, sagt Premierminister Cameron - und betont die Unterschiede zum Waffengang gegen Saddam Hussein 2003.
Das Unterhaus in Großbritannien hat sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dass sich die britische Luftwaffe an den Angriffen gegen die IS-Terrormiliz beteiligt. Den Einsatz von Bodentruppen schließt das Mandat aus.
Großbritannien will härter gegen die Manipulation von Referenzsätzen für Währungs- und Edelmetallgeschäfte vorgehen. Die verschärften Strafen sollen für das Londoner Goldfixing, den Silberpreis, weitere Zinssätze und Währungskurse gelten.
Die britische Polizei hat neun islamistische Extremisten festgenommen. Einer von ihnen ist der radikale Prediger Anjem Choudary - der einst zur Ermordung des Papstes aufrief.
Der Kampf gegen Steuerschinder zeigt Wirkung in Dublin: Selbst Wirtschaftslobbyisten halten einen besonders umstrittenen Trick für rufschädigend.
Der Luxusschuh-Anbieter Jimmy Choo geht in London an die Börse. Voraussichtlich noch im Oktober sollen mindestens 25 Prozent plaziert werden. Die Fernsehserie „Sex and the City“ hat die Marke international bekannt gemacht.
In London bahnt sich ein verfassungspolitischer Streit zwischen Regierung und Opposition an. Premierminister David Cameron will die den Schotten versprochenen Zugeständnisse mit einer Stärkung englischer Rechte verbinden. Der Vorsitzende der Labour Party, Ed Miliband, lehnt das ab.
2020 werden vier EM-Spiele in München stattfinden: Das Endspiel findet indes in London statt. Der DFB hatte seine Kandidatur aus taktischen Gründen zurückgezogen. Sofia, Skopje, Jerusalem, Stockholm, Cardiff und Minsk gehen leer aus.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist bei der Eröffnungspressekonferenz der Messe „WindEnergy“ zu Gast und das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den Monatsbericht für September.
Die schottische Unabhängigkeitsbewegung hat das Referendum über eine Loslösung von Großbritannien verloren. Mehr als 55 Prozent der Schotten haben sich gegen eine Abspaltung ausgesprochen.
Hunderttausende Freiwillige meldeten sich im Herbst 1914 in England für den Einsatz an der Front. Die Frankfurter Zeitung vom 19. September blickt auf die Insel: Wie bekam es das Land hin, Soldaten unter den kriegsunwilligen Bürgern zu rekrutieren?