„Das reiche Eschborn wäre Geschichte“
Eschborner Kommunalpolitiker sorgen sich wegen der möglichen Börsen-Fusion um die Wirtschaft der Stadt und sprechen bereits von „einer unvorstellbaren Katastrophe“. Nur vom Bürgermeister hört man wenig.
Eschborner Kommunalpolitiker sorgen sich wegen der möglichen Börsen-Fusion um die Wirtschaft der Stadt und sprechen bereits von „einer unvorstellbaren Katastrophe“. Nur vom Bürgermeister hört man wenig.
Die Deutsche Börse will mit der Londoner LSE zusammengehen. Obwohl sie größer ist, soll London Hauptsitz werden. Ihr Chef versucht nun zu beschwichtigen.
Großbritanniens Sozialdemokraten erhoffen sich Hilfe von dem prominenten Linksaußen der europäischen Politik. Für die konservative Regierung in London ist die Personalie ein gefundenes Fressen.
Die Deutsche Börse bekommt Konkurrenz im Ringen um die Londoner Börse. Die amerikanische Börsengesellschaft ICE erwägt ein Angebot, weitere Störfeuer drohen.
Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.
Vorschau: Es geht weiter mit den Zeitgenossen-Auktionen in New York und London bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips
Noch ist London die Finanzhauptstadt Europas. Doch sollte der Brexit kommen, könnte sich das ändern. Auch am Main lässt es sich gut leben.
Die Woche beginnt in London und endet in Mailand. Zu den Fashion Weeks in beiden Städten begegnet man am Laufsteg und abseits davon den Trends und Menschen von morgen – und jenen, die schon heute etwas zu sagen haben.
London statt Frankfurt: Die neue Unternehmensgruppe soll ihren Sitz in Großbritannien haben. Die Landesregierung äußerte bereits ihre Skepsis bezüglich der Genehmigungsfähigkeit.
Die altehrwürdige City of London Corporation ist das Sprachrohr der Geldbranche an der Themse. Jetzt regt sich Widerstand gegen die pro-europäische Linie der Lobbyisten - in den eigenen Reihen.
Der Hauptsitz der geplanten Super-Börse könnte von der Landesregierung möglicherweise nicht genehmigt werden. Zweifel bestehen vor allem aufgrund eines drohenden EU-Austritts Großbritanniens.
London soll Hauptsitz des Zusammenschlusses aus Deutscher und Londoner Börse werden. Das ist schlecht. Es gibt eine viel bessere Alternative.
Hauptsitz in London, Chef soll ein Deutscher werden. Unklar ist noch, was im Falle eines „Brexit“ passieren würde.
Eine Zentrale in Frankfurt ist für die London Stock Exchange nicht verhandelbar. Der Betriebsrat und die Führung der Deutschen Börse AG halten sich zum Thema bedeckt.
Die Deutsche Börse bietet jungen Start-ups Räume, IT und Kontakte. Eine Studie der Unternehmensberatung EY sieht London allerdings momentan noch weit vor Deutschland.
Die Deutsche Börse und ihr Londoner Wettbewerber LSE sollen zusammengehen. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Sitz künftig die britische Hauptstadt sein.
Es herrscht weiter Unklarheit über den möglichen Sitz einer Dachgesellschaft der beiden Verhandlungspartner. Die Deutsche Börse AG geht dennoch sehr selbstbewusst in die Gespräche.
Die Briten können sich für alles Neue im Kleiderschrank begeistern. In London zieht sich diese Begeisterung bis auf die Laufstege – selbst wenn wenige Marken „Ready-to-buy“ anbieten wollen.
Die Deutsche Börse AG plant eine Fusion mit der London Stock Exchange. Eine Zusammenlegung ist an hohe Hindernisse gebunden, zudem wäre es nicht der erste gescheiterte Fusionsversuch der Frankfurter Börse.
Der Chef der Deutschen Börse ist kein Mann kleinmütigen Handelns. Carsten Kengeter plant den großen Streich. Ein Porträt.
Der Großteil eines stillgelegten Kraftwerks westlich von London ist eingestürzt. Dabei ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, fünf weitere wurden verletzt. Über die Ursache kann nur gemutmaßt werden.
Im National Cycling Centre in Manchester dreht sich alles ums Rad. Und es regnet nie.
Die Londoner Börse LSE hat Fusionsgespräche mit der Deutschen Börse bestätigt. Die Aktien der beiden Börsenbetreiber stiegen nach der Ankündigung deutlich.
Ihre Cocktailmode ist mit Draht bearbeitet, die Abendkleider sind aus Denim: Die Londoner Designer geben sich ungezwungen – und denken doch an die wichtigsten Tage im Leben ihrer Kundinnen.
Wool and the Gang vermarktet Wolle, Stricknadeln und Anleitungen über das Internet. Altbacken? Von wegen! Wie die Gründerinnen geschickt den Coolness-Faktor nutzen.
Plötzlich wirbt auch Londons Bürgermeister offensiv für den „Brexit“. Dass Boris Johnson bald ganz Großbritannien regieren möchte, bezweifelt mittlerweile niemand mehr. Sein Plan ist mutig – birgt aber auch große Gefahren.
Über Nacht wurde Londons Bürgermeister zum bekanntesten Gesicht des Anti-EU-Lagers. Er wirft der Union „rechtliche Kolonialisierung“ vor und sieht nur einen Weg, „die Maschine zu stoppen“.
Noch denkt Fußball-Europa, die Engländer hätten zwar viel Geld, aber wenig Ahnung von modernem Fußball. Das wird sich ändern. Denn die Premier League zieht nicht nur die besten Spieler an.
Nach der Kampfansage durch Londons Bürgermeister Boris Johnson wird dem Premierminister eine Niederlage beim britischen EU-Referendum vorhergesagt. Aber ausgemacht ist das noch lange nicht.
Boris Johnson ist neben dem Premierminister der prominenteste britische Politiker. Dass sich der Londoner Bürgermeister nun gegen einen Verbleib in der EU ausspricht, dürfte die „Out“-Kampagne in die Offensive bringen.
Die Briten sollen am 23. Juni in einem Referendum entscheiden, ob ihr Land in der EU bleiben oder austreten soll. Das hat Premierminister David Cameron in London bekanntgegeben.
Die Verhandlungen in Brüssel stocken - nicht zuletzt wegen griechischer Forderungen. Eine zweite Nachtsitzung steht an.
Ein Fan hat in London einen Aston Martin aus dem James-Bond-Film „Spectre“ ersteigert. Obwohl der Wagen die Dreharbeiten unbeschadet überstand, wird der Käufer ihn wohl nicht fahren können.
In London beginnt die Fashion Week, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages beraten über den Entwurf eines Gesetzes zur erleichterten Ausweisung von straffälligen Ausländern und die Allianz lädt zur Bilanzpressekonferenz.
London besteht auf seinen Extrawürsten, Wien auf der Flüchtlings-Obergrenze. Zumindest in Sachen Türkei gibt es nach der Nachtsitzung beim EU-Gipfel Neues zu vermelden.
Hollande will Großbritannien in Europa halten, allerdings nicht um jeden Preis. In Frankreich flirtet man mit dem „Brexit“. Wäre der Austritt eine Chance für Europa?