Speck, Eier, Aufruhr
Der bekannteste Kricket-Klub der Welt hat 12.000 Bewerber auf eine Mitgliedschaft. Die Wartezeit beträgt bis zu 30 Jahre. Nun aber hat die Geschäftsführung einen höchst umstrittenen Plan: Dabei geht es um sehr viel Geld.
Der bekannteste Kricket-Klub der Welt hat 12.000 Bewerber auf eine Mitgliedschaft. Die Wartezeit beträgt bis zu 30 Jahre. Nun aber hat die Geschäftsführung einen höchst umstrittenen Plan: Dabei geht es um sehr viel Geld.
Eine Mutter aus London erzählt, wie die Schule ihres Sohnes es trotz Corona schafft, den Unterricht digital weiterzuführen – von 9 bis 15 Uhr.
Gegen den britischen Premierminister wird nicht wegen Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit Kontakten zu einer Unternehmerin ermittelt. Eine Londoner Behörde will sein Verhalten aber weiter untersuchen.
London, wir haben ein Problem: Der 88-Jährige John le Carré zeigt in seinem 25. Roman, wie unvergnüglich das Agentenleben geworden ist. Und wo heute der wahre Feind sitzt.
Die Zerstörung des Regenwaldes nimmt auch in der Corona-Krise weiter dramatisch zu. In einem offenen Brief drohen britische Supermarktketten wie Tesco und Sainsbury nun mit Boykott.
Die Luftfahrt leidet besonders stark unter den Folgen der Pandemie. Das wirkt sich auch auf die Hersteller wichtiger Bauteile aus.
Ohne Rennen kein Essen: Die leidenden Athleten aus Kenia unterliegen in der Corona-Krise einem Kontaktverbot. Sie sind auf Hilfe angewiesen. Die Läufer-Hochburg Iten verliert ihre Magie.
Erstmals seit März steigt der Preis für den wichtigen Rohstoff wieder über die Marke von 30 Dollar. Das liegt nicht nur am Optimismus der Anleger, sondern auch am knapperen Angebot.
Der Streit über den „richtigen Lockdown“ nimmt in Großbritannien immer mehr parteipolitische und ideologische Konturen an. Im Zentrum der Kritik: der Premierminister.
Wie soll es auf der Insel weitergehen, wenn Corona einmal vorbei ist? Großbritanniens Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession seit Jahrhunderten – und für eine Erholung gibt es Hindernisse.
Viel wissen, nichts verzerren und berückend erzählen: In Tessa Hadleys Roman „Zwei und zwei“ kreuzen sich die Wege von vier Menschen.
Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen das Vereinigte Königreich gestartet. Sie bemängelt, dass London den Familiennachzug und den Zugang zum Arbeitsmarkt einschränkt. Zum Teil liegen die Verstöße schon Jahre zurück.
Paratriathletin Christiane Reppe hat das strahlende Lachen zu ihrem Markenzeichen gemacht. Das lässt sie sich auch vom Coronavirus nicht verderben. Im nächsten Jahr will sie nach Tokio und Hawaii.
Immer wieder springt die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen in Großbritannien in die Höhe. Die Rede ist von mehr als 40.000 Toten. Nun ist ein Deutungsstreit entbrannt.
Spalten die von Boris Johnson verkündeten Lockerungen das Vereinigte Königreich noch mehr? Das behauptet jedenfalls die Opposition. Denn Schottland, Wales und Nordirland machen nicht mit.
Mit einem Flugzeug sind 16 Minderjährige nach London geflogen worden. Außerdem waren auch 34 Erwachsene auf dem Flug, die Verwandte in Großbritannien haben. Auf der Rückreise holt Athen 130 Griechen in die Heimat.
Die Briten dürfen wieder zur Arbeit gehen, draußen „unbegrenzt“ Sport treiben und müssen ansonsten weiter hoffen: Boris Johnson verkündet am Abend nur leichtere Lockerungen – und knüpft alles weitere an viele Wenns.
Es ist ungewiss, wann man wieder in die Schweiz reisen darf. So lange sind die Romane von Charles Dickens, der die Seen und Berge liebte, ein guter Trost.
Pénélope Bagieu hat sich als Vorlage für ihren neuen Comic ein Kinderbuch von Roald Dahl ausgesucht, dem Misogynie nachgesagt wird: „Hexen hexen“. Wie geht die französische Zeichnerin, die als feministisch engagiert gilt, damit um?
In London haben zahlreiche Schaulustige den letzten „Supermond“ des Jahres bestaunt. Bei einem „Supermond“ kommt der Mond der Erde besonders nahe und erscheint deshalb größer und heller.
Die Welt der Kunst wird nach Corona ganz anders sein, sagt der Kurator Daniel Birnbaum. Bleibt es bei zweihundert Biennalen, taugt das Smartphone als virtueller Ausstellungsraum? Ein Gespräch.
Die britische Notenbank bekämpft die Corona-Krise mit außergewöhnlichen Maßnahmen. Ihre Fachleute sagen einen gewaltigen Rückgang der Wirtschaftsleistung voraus.
Die britische Opposition wirft Boris Johnson vor, er habe zu spät auf die Corona-Pandemie reagiert und sei mitverantwortlich für die europaweit höchste Totenzahl. Doch der Premierminister will von internationalen Vergleichen nichts wissen.
Ein sozial engagierter Roman, der selbst verkleidet ist, als Krimi und als Superhelden-Abenteuer: Steven Appleby betreibt mit seinem neuen Comic Travestie in jeder Hinsicht.
Wer kommt, wer geht, wer bleibt? Planer wie Fredi Bobic müssen neu denken und anders handeln in der Corona-Krise. Seine Strategie, die er nun für Eintracht Frankfurt vorgibt, ist richtig und nachvollziehbar.
Songs, die im Gedächtnis blieben, ob man das nun wollte oder nicht: In „Die 70er – Der Sound eines Jahrzehnts“ führt der Musikjournalist Ernst Hofacker durch den facettenreichen Pop der siebziger Jahre.
Zuerst waren Bürger, Politik und Wissenschaft in der Corona-Krise im Gleichklang. Das ändert sich rapide, und das ist gefährlich. Ein Gastbeitrag.
Schon einmal blickten die Ausrichter der Olympischen Spiele in Japan in eine ungewisse Zukunft. Das IOC blieb gleichgültig gegenüber den japanischen Kriegsverbrechen – schließlich sagte die Regierung die Spiele 1940 in Tokio selbst ab.
Auch die englische Premier League kämpft in der Corona-Krise um die Rückkehr in den Spielbetrieb. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Ein früherer Nationalspieler übt deutliche Kritik. Und er ist nicht alleine.
Wer ist im Moment überhaupt bereit mit Kunst zu handeln und wie? Fragen an Dirk Boll von Christie’s, Oliver Barker von Sotheby’s und Cheyenne Westphal von Phillips.
Den britischen Hochschulen droht ein Milliarden-Verlust wegen wegfallender Studiengebühren von Ausländern. Besonders kleine Universitäten sind betroffen.
Der größte Staatsfonds der Welt steckt in einer Führungskrise. Schuld ist eine Luxusreise mit Privatjet und Sting-Konzert. Ein Lehrstück über Geld, Macht und Moral.
Der Mutterkonzern der Fluggesellschaft erwägt einen drastischen Stellenabbau. Denn so schnell werde sich der Luftverkehr nicht mehr normalisieren.
Die britische Börse hat sich seit Ende März von ihren Tiefständen deutlich erholt. Doch negative Überraschungen sind möglich.
Wirtschaft ohne Wachstum, der Staat als Planer, weniger Globalisierung: Die Corona-Krise bietet unfreiwillig die Chance, einige Utopien dem Realitätscheck zu unterwerfen.
Die Corona-Krise zwinge die großen amerikanischen Geldhäuser, sich auf ihren Heimatmarkt zu konzentrieren. Diese „America first“-Strategie schaffe Spielraum für europäische Geldhäuser, sich zusätzliche Marktanteile zu sichern.