Mit Söder, Aiwanger und Özdemir unterwegs zur Alm
Die Hauptalmbegehung steht im Zeichen der bayerischen Landtagswahl. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir zeigt, dass er Söder und Co. im Sticheln das Wasser reichen kann.
Die Hauptalmbegehung steht im Zeichen der bayerischen Landtagswahl. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir zeigt, dass er Söder und Co. im Sticheln das Wasser reichen kann.
Im Jahr der Landtagswahl legt sich das politische München bei den Sommerfesten voll ins Zeug – die Feiern sind ein Konjunkturtest für Söder, Aiwanger und Co.
Auch wegen des Krieges in der Ukraine debattiert Bayern vor der Wahl über Ernährungssicherheit. Doch kann die Lösung noch intensivere Landwirtschaft sein?
Vom Verfassungsschutz beobachtete Rechtsextremisten feiern auf Einladung der AfD in der Gaststätte des Landtags. Für die Freien Wähler ist der Vorfall Teil einer Serie „parlamentarischer Dammbrüche“.
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtags wirft Hubert Aiwanger vor, rote Linien überschritten zu haben. Aber auch der Ministerpräsident habe in Erding Falschinformationen verbreitet.
Im Bayerischen Landtag sollte es am Mittwoch eigentlich um Wirtschaftspolitik gehen. Doch dann ging es viel um den Stil des Wirtschaftsministers.
Die bayerischen Grünen haben gute Jahre hinter sich, aber momentan tun sie sich schwer. Das liegt an Berlin und an Söder. Das hat sich auch auf ihrem Parteitag in Erlangen gezeigt.
Markus Blume, Bayerns Minister für Wissenschaft und Kunst, zieht eine Nach-Corona-Bilanz. Mitten im Wahlkampf sind gute Botschaften oberste Politikerpflicht.
Der CSU muss ob der Landtagswahl nicht bange werden. Die Ampel in Berlin ist Söders bester Wahlhelfer. Dass die Bayern vor zwei Jahren auch im Bund das Sagen hatten, gerät dabei schnell in Vergessenheit.
Die CSU beschließt in Nürnberg ein neues Grundsatzprogramm und wählt Markus Söder zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der erklärt, was er für seine „Lebensaufgabe“ hält – und was für „Schafsscheiß“.
Ein Putschversuch der Nationalsozialisten ist zwar jämmerlich gescheitert. Doch ist es ein Skandal, dass die Regierung in Bayern nicht entschieden gegen Hitler vorgeht. Aus der Frankfurter Zeitung vom 5. Mai 1923
Im Allgäu wird über den Ausbau der B12 gestritten. Dabei geht es auch um die grundsätzliche Frage, was wichtiger ist: Klimaschutz oder Wirtschaft?
Die Freien Wähler Hessen wollen mit Parteifreunden in benachbarten Bundesländern gleichziehen - und nach der Wahl im Oktober erstmals im Landtag vertreten sein. Eine Gießener Politikforscherin gibt der Partei aber keine großen Chancen.
Die CSU beschwert sich heftig über das von der Ampel beschlossene neue Wahlrecht. Doch für die anstehende Landtagswahl könnte es Gold wert sein. Denn es stützt Söders Erzählung vom benachteiligten Süden.
Verzicht ist für Hubert Aiwanger, den Spitzenkandidaten der Freien Wähler für die Landtagswahl, keine Option. Naturschutz gibt es für ihn nur im Wohlstand.
Die hessische CDU geht mit besseren Aussichten in die nächste Landtagswahl als im Jahr 2018. Das liegt nicht nur an den bundespolitischen Rahmenbedingungen. Auch die Herausforderin kommt offenbar gelegen.
Ein halbes Jahr vor der Landtagswahl will die CDU in Hessen nichts dem Zufall überlassen. Mit Angriffen auf die Ampel, vielen Umfragen, emotionalen Themen – und etwas Hilfe von der CSU will man gewinnen.
Die CDU will wieder konservativ sein, aber trotzdem modern und großstädtisch. Die CSU fühlt sich von der Ampel diskriminiert, will aber genau das zu ihrem Vorteil nutzen. Wie geht das alles zusammen?
Mario Czaja wirft der Ampelkoalition im Gespräch mit der F.A.Z. einen Angriff auf die Oppositionsrechte vor. Von einem Einwand der FDP will der CDU-Generalsekretär nichts wissen.
Neuer Spitzenkandidat – neue Kampagne. Mit Boris Rhein will die hessische Union im Wahlkampf zur Landtagswahl im Oktober anders agieren als bisher. Dafür wird auch das Design geändert.
Die bayerischen Grünen stellen einen Entwurf für ihr „Regierungsprogramm“ vor. In der Landwirtschafts- und Innenpolitik würden ihre Ideen nur schwer mit denen der CSU zusammenpassen.
Bayerns ehemaliger oberster Denkmalschützer soll fast eine halbe Million Euro zurückzahlen, weil er Kettenverträge unterschrieben hat. Doch es gibt Zweifel, wie groß der Schaden wirklich ist.
Der ehemalige Bundesverkehrsminister will nicht nochmal zur Wahl zum CSU-Bezirksvorsitz in Niederbayern antreten. Sein Nachfolger soll Freie-Wähler-Chef Aiwanger im Landtagswahljahr den Wind aus den Segeln nehmen.
Der NSU-Untersuchungsausschuss will mögliche Verbindungen der Rechtsterroristen in die bayerische Neonazi-Szene aufklären. Zschäpe könne dabei helfen, Lücken zu schließen, sagt der Vorsitzende.
Der bayerische Ministerpräsident skizziert in Kloster Banz den Weg zur Wiederwahl. Dabei kassiert er seinen einstigen Vorstoß zur Amtszeitbegrenzung und setzt auf Bildungspolitik.
Noch vor fünf Jahren wollte Markus Söder die Amtszeit von Bayerns Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Davon will der CSU-Chef jetzt nichts mehr wissen.
CSU und Freie Wähler können sich Hoffnung darauf machen, ihre Koalition nach der Landtagswahl im Oktober fortsetzen zu können. Im „Bayerntrend“ kommen sie zusammen auf 48 Prozent. Die Zufriedenheit mit den beiden Parteichefs ist gewachsen.
Ein Urnengang von nationaler Bedeutung: Nicht nur Bayern, sondern auch Hessen wird am 8. Oktober über den neuen Landtag abstimmen. Dann werden knapp 14 Millionen Deutsche wählen können.
Nach so einem Silvester hätte sich die CSU früher mit Wollust in die Migrationsdebatte geschmissen. Bei ihrer Klausur aber findet sie einen anderen Dreh – aus gutem Grund.
Ob im Flugzeug, auf dem Petersplatz, in der Trattoria oder in der Vesper von Santa Maria dell’Anima: Zu Ehren von Papst Benedikt breitet sich in Rom überall das Bayern-Gefühl aus.
Die CSU begräbt die Pläne, eine Regelung zur Auswahl des Kanzlerkandidaten der Union zu finden. Es war nicht anders zu erwarten. Markus Söder wird es sicher noch einmal wissen wollen. Da sollen Schranken nicht stören.
In München gibt es einen Untersuchungsausschuss zu den Verbrechen des NSU. Er findet kaum Beachtung. Und dennoch könnte er sinnvoll sein.
In Bayern hat das Wahljahr begonnen. Pünktlich dazu kündigen Grüne, SPD und FDP zwei neue Untersuchungsausschüsse an. Die CSU sieht darin einen „Missbrauch des parlamentarischen Rechts“.
Thomas Kreuzer will sich 2023 nicht mehr um ein Landtagsmandat bewerben. Er kann auf eine lange Karriere zurückblicken. Manchem Fraktionsmitglied war er zuletzt aber zu sehr bloßer Mehrheitsbeschaffer für Söder.
Barbara Stamm kam aus schwierigen Verhältnissen und brachte es in Bayern zur Ministerin und Landtagspräsidentin. Sie war sozial und konservativ.
Barbara Stamm kam aus schwierigen Verhältnissen und brachte es in Bayern zur Ministerin und Landtagspräsidentin. Sie war sozial und konservativ, auch in Abtreibungsfragen.