Haley droht mit Rückzug Amerikas
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Als Beispiele nannte sie Kuba und Venezuela – und schlug Reformen vor.
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Als Beispiele nannte sie Kuba und Venezuela – und schlug Reformen vor.
Internet ist in Kuba immens teuer. Technik-Freaks in einer Kleinstadt haben daher ihr eigenes gebaut.
Der Schweizer Historiker Daniele Ganser arbeitet gern mit Provokationen. Während er zum Beispiel gütige Worte für Gaddafi und Assad findet, verdächtigt er viele Entscheidungsträger in den Vereinigten Staaten und in Nato-Staaten, Kriegsverbrecher zu sein.
Die angespannte Situation zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten spitzt sich immer weiter zu. Amerikanische Medien ziehen bereits Analogien zum Jahr 1962 und schreiben von einer neuen „Kuba-Krise in Zeitlupe“. Doch es gibt Unterschiede.
Lange Gesichter bei der SPD, kein Cuba Libre bei der Linkspartei, und die AfD verzichtet sogar auf eine Wahlparty – aus gutem Grund. Die Grünen sind zerknirscht, und in der FDP-Bundeszentrale geschieht etwas Bemerkenswertes.
Auf Kuba besitzen nur Privilegierte einen Netzanschluss. Die meisten Menschen sind offline. Sie haben trotzdem Zugang zu Filmen, Musik und Nachrichten – auf USB-Sticks, die so heimlich gehandelt werden wie Drogen.
Aller Annäherung zum Trotz: Auf der Buchmesse dürfen die Kubaner bestimmte Bücher nicht lesen. Den betroffenen Verleger erinnert das an die DDR.
Wenige Tage vor seinem Ausscheiden als amerikanischer Präsident unternimmt Barack Obama einen weitreichenden Schritt, um die Beziehungen zu Kuba weiter zu normalisieren. Damit bringt er Donald Trump in eine schwierige Lage.
Washington ändert seinen Kurs in der Kuba-Politik und beendet die Vorzugsbehandlung von Kubanern bei der Einwanderung. Die Regierung in Havanna begrüßt die Entscheidung.
Weingarten siegt im ersten Ringer-Finale gegen Ispringen und bietet ein Ringerfest. Es könnte das letzte für lange Zeit sein.
Mehr als Musik, Tanz und bunte Schaukeltaxis: Eine Arte-Dokumentation widmet sich Kubas Sorgen. Dabei gelingen tiefe Einblicke in den Alltag auf der sozialistischen Karibik-Insel.
Kubas Parlament verabschiedet ein Gesetz gegen Personenkult um Fidel Castro. Die Abgeordneten folgen damit einem Wunsch des verstorbenen Revolutionsführers.
Es sind noch Schulden aus der Zeit des Kalten Krieges: Kuba steht bei Tschechien tief in der Kreide. Jetzt soll Rum als Zahlungsmittel dienen. Die Tschechen reagieren skeptisch.
Castros geschiedene Frau Mirta Díaz-Balart, die Mutter des Erstgeborenen des kubanischen Diktators, lebt seit einem halben Jahrhundert diskret in Madrid. Jetzt hat sie ein Interview gegeben.
Nach neun Tagen Staatstrauer ist die Urne Fidel Castros im engsten Kreis beigesetzt worden. Er hat sich angeblich zwar einen Personenkult verbeten, ist aber trotzdem allgegenwärtig.
Ulrich Wippermann war in seiner Firma zuständig für Exporte nach Iran. Von einem Tag auf den nächsten erfährt er: Amerika wirft ihm Terrorfinanzierung vor. Die Geschichte eines Albtraums.
Wie prägte der kubanische Führer Amerikas Immigrationspolitik? Ein Havard-Professor und Flüchtling prangert die politische Korrektheit an.
Viele Kubaner reisen in die Hauptstadt, um ihrem „Comandante“ die letzte Ehre zu erweisen. Doch die Jungen huldigen ihm nicht. Sie werfen ihm die Isolation ihres Landes vor.
Eine legendäre Figur, aber auch ein Diktator: Viele Staatschefs sind unsicher, wen sie zur Trauerfeier für den verstorbenen Fidel Castro schicken sollen. Für Deutschland reist ein früherer Kanzler nach Kuba. Aufregung gibt es in Kanada.
Die wirtschaftliche Öffnung Kubas könnte bald Geschichte sein. Denn der designierte amerikanische Präsident Trump droht der Führung in Havanna. Er fordert „eine bessere Vereinbarung“ mit der Insel.
Raúl Castro könnte das sozialistische Kuba nach dem Tod seiner Bruders Fidel leichter reformieren – was aber plant der künftige amerikanische Präsident Donald Trump?
Als wär’s das letzte Mal? Die Rolling Stones bringen nächste Woche eine reine Blues-Platte heraus und klingen wie beim ersten Mal. Die Band ist lebendiger denn je.
Hans-Olaf Henkel hat Fidel Castro früher einmal sehr bewundert. Er traf ihn auf Kuba. Jetzt ist Castro tot. Der ehemalige BDI-Chef erinnert sich. Ein Gastbeitrag.
Wladimir Putin, François Hollande und auch Barack Obama: Politiker aus aller Welt übermitteln Beileidsbekundungen zum Tod Fidel Castros nach Havanna. Allerdings fallen die Reaktionen recht unterschiedlich aus.
Jeder fünfte Kubaner hat die Insel seit der Revolution verlassen. Die meisten flohen vor Armut. Das Reich der Castros ist eine linke Militärdiktatur, der nun gestorbene Revolutionsführer selbst war ebenso intelligent wie starrköpfig, narzisstisch und paranoid.
Der kubanische Revolutionsführer ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das teilte sein Bruder Raúl im kubanischen Staatsfernsehen mit. 50 Jahre bestimmte der einstige Guerilla die Geschicke des sozialistischen Staates und widersetzte sich den Vereinigten Staaten.
Barack Obama leitete eine historische Annäherung an das kommunistische Kuba ein. Sein Nachfolger Trump könnte das wieder rückgängig machen. Das kubanische Militär bereitet sich schon einmal auf den Ernstfall vor.
Das Ende der Eiszeit zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba hat konkrete Folgen für den Handel: Vor allem Touristen dürften sich darüber freuen.
Das Fußballteam der Vereinigten Staaten gewinnt die historische Partie in Havanna gegen Kuba. Das Spiel dient der komplizierten Annäherung zwischen den benachbarten Nationen.
Zum ersten Mal seit 1947 tritt die amerikanischen Fußballelf zu einem Freundschaftsspiel in Havanna an. Trainer Klinsmann spürt die historische Bedeutung, die den sportlichen Wert der Partie übersteigt.
Mindestens acht Menschen sind in Haiti und der Dominikanischen Republik durch Hurrikan „Matthew“ ums Leben gekommen. Auch Amerika rüstet sich bereits für schwere Unwetter: 1,1 Millionen Menschen sollen ins Inland fliehen.
In der ersten Gesprächsrunde ist es um Handelsbeziehungen und Bankverkehr gegangen. Die Sanktionen stehen engerer Zusammenarbeit weiter im Weg.
Seit zwanzig Jahren schon wird am deutsch-kubanischen Kulturabkommen gebastelt, dazu gehört auch die Planung eines Goethe-Instituts. Doch Havanna sträubt sich.
Carmen Herrera malt jeden Tag – auch im Alter von hundertundeinem Jahr. Ein Besuch bei der Künstlerin, die seit den späten dreißiger Jahren malt, aber erst seit einigen Jahren die öffentliche Anerkennung erfährt, die sie verdient.
Nächste Enttäuschung für die deutschen Leichtathleten: Harting-Lebensgefährtin Fischer und zwei weitere DLV-Diskuswerferinnen verpassen die Medaillen deutlich. Besser läuft es im Hürdenlauf und im Stabhochsprung. Und Usain Bolt siegt ganz entspannt.
Kerzen auf dem Geburtstagskuchen sollen der Auslöser für das tödliche Unglück mit mindestens 13 Toten in Frankreich gewesen sein. Kritik gibt es nun an den Sicherheitsvorkehrungen des Lokals.