Angst und Hass in einem geschundenen Land
Die Menschen in Syrien sind des schon sieben Jahre andauernden Krieges müde. Wie es danach weitergehen könnte, weiß niemand zu sagen.
Die Menschen in Syrien sind des schon sieben Jahre andauernden Krieges müde. Wie es danach weitergehen könnte, weiß niemand zu sagen.
Der Syrien-Krieg ist ein Wendepunkt in der modernen Geschichte des Nahen Ostens – und ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
Am 16. März 1968 richten amerikanische Soldaten in dem Dorf My Lai ein Massaker an. Das Blutbad wird zum Wendepunkt des Krieges in Vietnam.
Unicef hat einen Bericht über die Lage von Kindern während des Krieges in Syrien vorgestellt. Viele Kinder wurden verletzt und müssen mit Behinderungen weiterleben.
Das Heidelberger Institut für Konfliktforschung präsentiert die aktuellen Zahlen zu den weltweiten Kriegen und Konflikten. Welche Regionen sind am stärksten betroffen?
Noch immer glauben viel zu viele Regisseure, das Inszenieren eines Films sei ein despotischer Akt. In Wahrheit haben sie alle nur Angst. Ein Gastbeitrag
Syrien versinkt seit Jahren in Krieg und Gewalt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Das liegt auch an den vielen verschiedenen Beteiligten und Interessen. Ein Überblick.
Syrien ist schon länger kein Staat mehr. Dort kann sich inzwischen jeder mit militärischer Macht genau den Teil einverleiben, den er will.
In der Geschichtswissenschaft ist nie etwas wirklich erledigt. Das zeigt dieser Band über die Fischer-Kontroverse(n).
Es war ein gesellschaftliches Ereignis, und rund ums Schloss standen Zehntausende Zaungäste: Die Unterzeichnung des Versailler Vertrags. Ein Vorabdruck aus dem Buch „Der Krieg nach dem Krieg“.
Mit ihrer Militärintervention will die Türkei mehr erreichen, als nur die syrische Grenze zu sichern: Sie will einen Stück des Kuchens, wie es sich auch Russland und Iran bereits gesichert haben.
Vor hundert Jahren begann der lange Kampf der Ukraine um ihre Unabhängigkeit. Damals ließ der Westen das Land von der politischen Weltkarte verschwinden. Ein Gastbeitrag.
Es ist noch nicht allzu lange her, da sahen die Kurden wie die großen Gewinner des Kriegs in Syrien aus. Erdogans Einmarsch ändert alles.
Wer baut den digitalen Super-Assistenten? Jetzt fordert Google den Marktführer Amazon heraus, denn auch hier gilt: Es kann wohl nur einen geben. Allerdings geht es nicht allein um die Verkaufszahlen.
Spätestens seit der Korea-Krise sind Muskelspiele mit Atombomben wieder salonfähig geworden. Der Welt droht damit ein Desaster. Ein Gastbeitrag.
Die bedrohliche Feindschaft könnte eskalieren: Mit der Präsenz iranischer Militärberater in Syrien kann Iran dem Erzfeind Israel an dessen Grenzen gefährlich werden. Ein Gastbeitrag.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat in seiner Neujahrsansprache die abschreckende Wirkung seiner Atomwaffen beschworen. Nun hat Südkorea reagiert – und die Rede begrüßt.
Israel hat keine Angst mehr vor den Arabern und schafft Fakten zu seinen Gunsten, sagt der Geostratege Parag Khanna. Europa warnt er im FAZ.NET-Interview davor, sich langfristig ausbeuten zu lassen.
Mehr als 300 Gefangene wurden beim ersten Austausch seit mehr als einem Jahr freigelassen. Eigentlich sollten es noch mehr sein, doch Einige wollten nicht zurückkehren.
Der IS hat 2014 in großen Teilen Syriens und des Iraks ein „Kalifat“ ausgerufen. Am Donnerstag erklärte Russland die Miliz in Syrien für besiegt. Nun meldet auch der irakische Ministerpräsident Erfolge im Kampf gegen die Dschihadisten.
Angesichts des gemeinsamen Militärmanövers der Vereinigten Staaten und Südkoreas verschärft Nordkorea abermals die Rhetorik. Eine chinesische Staatszeitung gibt derweil schon Tipps für den Fall eines atomaren Angriffs.
Mit Fake News, Hackern und Bots mischt sich Russland in nahezu jede umstrittene Wahl ein. Die westlichen Demokratien fühlen sich bedroht – und sollten dennoch besonnen reagieren.
Olena Rozvadovska setzt sich in der Ukraine für die Kinder des Krieges ein und hat dafür ihr sicheres Leben zurückgelassen. Ein Entschluss, für den sie sich rechtfertigen muss.
Die Bombardierung einer Rauschgiftfabrik in Afghanistan sollte ein gezielter Schlag gegen die Finanzen der Taliban sein. Die Islamisten sollen bis zu 400 Millionen Dollar durch Drogen einnehmen.
In einem Bericht kommen pensionierte Generäle zu dem Schluss, dass ein neuer Waffengang zwischen der Hizbullah und Israel nur noch eine Frage der Zeit sei. Darin wird die Schiitenmiliz als der „mächtigste nichtstaatliche bewaffnete Akteur in der Welt“ bezeichnet.
Für die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ ist Schluss mit lustig. Sie wendet sich mit deutlichen Worten gegen diejenigen, die sie für Versteher des islamistischen Terrors hält.
Der amerikanische Präsident Donald Trump drohte im Konflikt mit Nordkorea mehrfach mit Alleingängen. Verteidigungsminister James Mattis bekräftigt aber den Wunsch Washingtons nach einer friedlichen Lösung.
Ein Triumph: Die Serie „Babylon Berlin“ holt die zwanziger Jahre ins Bildergedächtnis der Gegenwart. Dass Tom Tykwer ARD und Sky für dieses Projekt begeistert hat, ist fürs hiesige Fernsehen ein Segen.
Die Vereinten Nationen streben bis 2030 eine Welt ohne Hunger an. Trotz Fortschritten warnt die Welthungerhilfe: Der eingeschlagene Weg sei nicht der Richtige.
Bereits 400.000 Rohingya-Muslime sind vor der Gewalt aus Burma geflohen. Nun fordern radikale Glaubensbrüder aus Bangladesch ihre Regierung zum Krieg gegen das Nachbarland auf.
Russlands Außenministerium soll dem Sicherheitsrat einen Entwurf erarbeiten, um Friedenstruppen in das Kriegsgebiet zu schicken. Doch die Sache hat einen Haken.
Kaum hat er seinen Platz im Weißen Haus geräumt, droht Stephen Bannon damit, die „Opposition zu zerstören“. Bei seinem Krieg gegen die Moderaten spielt ein dubioser Milliardär eine zentrale Rolle.
Präsident Trump will das Engagement in Afghanistan ausweiten – mit offenem Ende. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu dem längsten Krieg der Vereinigten Staaten.
Stephen Bannon will nach seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus als „Breitbart“-Chef weiter für Donald Trump kämpfen. Er hält die Erfolgsaussichten des Präsidenten aber für gering: „Die Trump-Präsidentschaft, für die wir gekämpft haben, ist vorüber.“
Nach Trumps Drohungen in Richtung Nordkorea warnt sein Verteidigungsminister vor einer weiteren Eskalation und verweist auf diplomatische Fortschritte. Auf welche?
Kim Jong-uns Raketen- und Atomprogramm macht enorme Fortschritte. Rhetorisch liefern sich die Präsidenten Nordkoreas und Amerikas heftige Gefechte. Fällt bald der erste Schuss? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.