Potential für eine rechtspopulistische Partei
In Dresden offenbart sich, dass in der deutschen Parteienlandschaft eine Position unbesetzt ist. Einen Anwärter darauf gibt es schon.
In Dresden offenbart sich, dass in der deutschen Parteienlandschaft eine Position unbesetzt ist. Einen Anwärter darauf gibt es schon.
Die Israelis haben eine überaus positive Einstellung gegenüber Deutschland. Das ergab eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Daran ändert sich auch durch Berlins Eintreten für palästinensische Interessen nichts.
Nach der Adenauer-Stiftung ist nun die Naumann-Stiftung dran: Weil die Arbeit der liberalen Einrichtung den ägyptischen Behörden gegen den Strich geht, zwingt sie das Regime in Kairo zur Einstellung ihrer Arbeit – auch wenn Statusfragen vorgeschoben werden.
Im Petersburger Dialog müsse es „auch Raum für die kritische Auseinandersetzung mit der russischen Politik geben“. Das steht in einem Eckpunktepapier, das vom Kanzleramt unterstützt wird - und das einen Wechsel an der Spitze des Gesprächsforums fordert.
Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen lädt zur Außenhandels-Pressekonferenz und der Marburger Bund diskutiert über die Tarifrunde 2014/2015 für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern.
Ratlosigkeit und Resignation: DFB-Präsident Niersbach zweifelt, ob die WM noch mal an Russland vergeben würde – und die Querelen um Qatar nehmen kein Ende.
Woher kommen die Wähler der AfD? Die Newcomer-Partei steht im Ruf, ein Hort alter Männer zu sein. Doch bei den Landtagswahlen schaffte sie in allen Altersgruppen unter 60 Jahren ein zweistelliges Ergebnis – nur ausgerechnet bei den Senioren nicht.
Das Werk erwächst aus dem Leben und schlägt dann wieder ins Leben zurück: Warum mich das biographische Schreiben interessiert. Und wie ich es mache.
Er will Philipp Mißfelder als Chef der Jungen Union beerben und verspricht, auch die eigene Partei stärker zu kritisieren. Doch zunächst steht Benedict Pöttering eine heikle Kampfabstimmung bevor.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeigt sich entsetzt über den offenen Antisemitismus bei den Demonstrationen gegen den israelischen Militäreinsatz. Bei einer Kundgebung in Göttingen blieb es nicht bei Parolen.
Schaut man sich die Beiträge dieses Sammelbands der Konrad-Adenauer-Stiftung an, wird deutlich, dass die europapolitischen Entscheidungen christdemokratischer Bundeskanzler innerparteilich immer umstritten waren.
Der Innenminister traf sich mit wichtigen Staatsrechtlern beim Italiener und sprach über die Zukunft des Verfassungsgerichts. In Karlsruhe ist man nervös.
In Paris verdichten sich Gerüchte über eine Rückkehr des früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy in die Politik. Angeblich will er die Bundeskanzlerin treffen.
Dass sich die Lage in Thailand nach der Wahl am Sonntag entspannt, erwartet niemand. Die urbane Mittelschicht nimmt das Scheitern der Demokratie in Kauf – um ihre Macht zu sichern.
Die Ukraine schreitet voran auf dem Weg zu einem autoritären Staat: Die Gefolgschaft von Präsident Janukowitsch hat ein Gesetzespaket durchgepeitscht, das der Opposition Rechte nimmt, die Pressefreiheit einschränkt und Zensur im Internet ermöglicht.
Mit Barrikaden und Zelten haben Hunderte Demonstranten das Regierungsviertel in Kiew besetzt, dabei wurde auch die Lenin-Statue gestürzt. Anders als am vergangenen Wochenende hält sich die Polizei zurück.
Das Thema Einwanderung treibt Populisten die Wähler zu. In vielen europäischen Ländern werden rechtspopulistische Parteien gut abschneiden.
Jeder zehnte Bulgare und Rumäne in Deutschland erhält Hartz IV, das sind 2,1 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Damit schneiden sie im Vergleich mit anderen Ausländergruppen aber noch relativ gut ab.
Nur wenig bewirkt eine Online-Petition an den Bundestag, selbst wenn hunderttausende Unterstützer sie tragen. Das sagt Stephan Eisel von der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Kinder halten viel aus, brauchen aber ihre Auszeiten und gelassene Eltern. Doch gerade Mütter übertreiben oft maßlos. Sie erziehen die Burn-out-Kandidaten von morgen.
Beate Neuss und Hildigund Neubert, die im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung sind, geben eine Geschichte der CDU aus den Autobiographien von 58 Politikerinnen heraus.
Steuern erhöhen war für die CDU bis zur Wahl tabu. Auf der Suche nach einem Koalitionspartner zeigt sich die Union nun verhandlungsbereit. Und kassiert vielleicht ein zentrales Wahlversprechen.
Bei ihrem letzten Auftritt in Berlin vor der Sommerpause zitiert Kanzlerin Merkel ihren Vorgänger. Mit Blick auf die Arbeit des amerikanischen Geheimdienst NSA mahnt sie: „Der Zweck heiligt nicht die Mittel“.
Ungarns Regierung sieht das Land auf wirtschaftlichem Erfolgskurs. Und tatsächlich hat Ungarn in letzter Zeit einige Erfolge erzielt. Doch blicken Investoren mit gemischten Gefühlen auf den einstigen Musterschüler.
Von Goethes Geburtsort über das Frankfurt der Nachkriegszeit zur Kapitale der Unanschaulichkeit: Warum man in dieser Stadt trotz sinnlicher Unterversorgung schreiben kann.
Die Wirtschaft blüht, und im Land herrscht Vollbeschäftigung. Doch Brasiliens Verkehrssysteme sind so marode wie eh und je. Kein Wunder, dass sich daran der Protest der neuen Wohlstandskinder entzündet.
Mütterrente, Kinderfreibetrag, Mieterschutz. Glaubt Angela Merkel eigentlich selbst an die Versprechen, die sie im Wahlkampf macht? Früher dachte sie, dass man den Wählern am besten die Wahrheit sagt. Sie hat sich eines Besseren besonnen.
pca. BERLIN, 4. Juni. Entsetzt und empört haben Regierung und Stiftungen in Deutschland auf die Verurteilung von Mitarbeitern der Konrad-Adenauer-Stiftung in ...
Mit seinem Urteil gegen 43 Mitarbeiter internationaler Organisationen verstößt das Gericht in Kairo gegen Völkerrecht. Die Richter schert das wenig; sie haben eine andere Agenda.
Ein Gericht in Kairo hat Vertreter der Konrad-Adenauer-Stiftung und Mitarbeiter von 16 weiteren Nichtregierungsorganisationen zu Gefängnisstrafen zwischen einem und fünf Jahren verurteilt. Das Büro der KAS muss dauerhaft geschlossen werden.
Die Abneigung gegen die Politik des Sparens wird spürbar größer. In den Krisenländern wird ein Sündenbock gesucht - und in Berlin gefunden.
Für viele ist die „Alternative für Deutschland“ nicht mehr als die Idee einiger Ökonomie-Professoren. Wie gut sie bei den nächsten Wahlen abschneiden kann, ist auch für Parteienforscher schwer vorauszusagen.
Die neu gegründete Partei „Alternative für Deutschland“ braucht Geld für ihren Wahlkampf. Der Milliardär August von Finck könnte Spender werden, heißt es angeblich in einer Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Die Tochter Hans Filbingers kommt nach Auswertung der bislang unentdeckten Tagebücher des früheren Ministerpräsidenten zu dem Schluss, dass ihr Vater kein NS-Gegner war. Er habe die Ermordung der Juden aber auch nicht gutgeheißen, sagte sie der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Nach den jüngsten Durchsuchungen wird ein Verfahren gegen die Konrad-Adenauer-Stiftung eingestellt. Präsident Putin verteidigt die Razzien in Russland aufgrund des „Agentengesetzes“, die Kontrollen dürften aber nicht „übertrieben“ werden.
Russland geht mit Razzien gegen in- und ausländische Nichtregierungsorganisationen vor. Die Regierung schafft damit ein Klima von Angst und Misstrauen.