Moskau erklärt Adenauer-Stiftung zur unerwünschten Organisation
Moskau hatte zuvor bereits mehrere deutsche Einrichtungen zu unerwünschten Organisationen erklärt, darunter Stiftungen und das Deutsche Historische Institut.
Moskau hatte zuvor bereits mehrere deutsche Einrichtungen zu unerwünschten Organisationen erklärt, darunter Stiftungen und das Deutsche Historische Institut.
Die Taliban nutzen die deutsche Abschiebedebatte, um sich als Interessenvertreter der Afghanen in Deutschland zu gerieren. Dabei haben viele dieser Afghanen aus Angst vor den Taliban das Land verlassen.
Das überbordende Gutachterwesen in der Wissenschaft hat sonderbare Begleiterscheinungen. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ein Gastbeitrag.
In Indien wird die Regierungspartei wieder stärkste Kraft. Doch trotz medialer Dauerpräsenz des Ministerpräsidenten muss sie herbe Verluste hinnehmen.
Angela Merkel hält in der Konrad-Adenauer-Stiftung die Festrede auf den Schauspieler Ulrich Matthes.
Bevor in Erfurt der Katholikentag beginnt, skizziert Friedrich Merz, wie eine christlich-demokratische Friedenspolitik aussehen sollte. Am Ende klatschen sogar Sozialdemokraten.
Angela Merkel hat sich in letzter Zeit rar gemacht: Jetzt hat sie in der Berliner Adenauer-Stiftung den Schauspieler Ulrich Matthes in einer besonderen Feierstunde gewürdigt.
Bis vor Kurzem kannte ihn kaum jemand. Jetzt tritt Mario Voigt im TV-Spitzenduell gegen Höcke an. Wer ist der Mann, der es mit der AfD in Thüringen aufnimmt?
Die neue Vereinigung DAVA richtet sich vor allem an Muslime. Auf den ersten Blick wildert sie in einem alten SPD-Revier. Bei genauerem Hinsehen geht es aber auch um Merkels Erbe in den Unionsparteien.
Nach dem Massker am 7. Oktober stieg der Rückhalt für die Terrororganisation – allerdings vor allem im Westjordanland, weniger im Gazastreifen. Eine Mehrheit glaubt nicht, dass die Hamas grauenvolle Taten an Zivilisten verübt hat.
Nicht einmal bei der Konrad-Adenauer-Stiftung will die Altkanzlerin mehr mitmachen. Wie entschlossen sie ist, sich von den Parteifreunden abzuwenden, wurde schon im Oktober 2021 klar.
Angela Merkel verlässt die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Sie wolle ihr neues Leben ohne politische Zwänge gestalten.
Steven Höfner leitet das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung im Westjordanland. Im Gespräch erläutert er, welche Alternativen es zur Zweistaatenlösung in Nahost gibt und warum er trotz der Eskalation auf eine Lösung hofft.
Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der F.A.Z. diskutieren in Mannheim Fachleute über die neue Realität der Sicherheitspolitik. Von den skandinavischen Ländern könnte sich die Bundeswehr etwas abschauen.
Das Mathias-Corvinus-Collegium fördert Schüler und Studenten in Ungarn. Es ist mit der Regierungspartei Fidesz eng verbunden. Doch der Vorwurf der „Gehirnwäsche“ geht laut Beobachtern zu weit.
Wir sprechen mit unserem F.A.Z.-Korrespondenten Thomas Gutschker auf Schloss Mimi, schalten zur Leiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Chisinau und hören die Rolle Moldaus in der Geschichte von unserem Haushistoriker.
Eine neue Umfrage zeigt, dass viele Menschen Angst vor Desinformation haben. Dafür gibt es verschiedene Ursachen.
Die Kernenergie hat viele Vorteile, trotz gegenteiliger Meinungen. Wir sollten sie weiterhin nutzen, im Kampf gegen den Klimawandel und auch damit die Energiewende gelingt.
Wie Entscheidungen begründet werden: Die ehemalige Karlsruher Höchstrichterin Gertrude Lübbe-Wolff legt eine monumentale vergleichende Studie zu Verfassungsordnungen in aller Welt vor.
In der Union gibt es großen Ärger gegen die von der Ampel-Koalition geplante Reform zur Staatsangehörigkeit. Die Konrad-Adenauer-Stiftung sieht das etwas anders.
Deutschland hat grundlegende Veränderungen viel zu lange nicht wahrhaben wollen. Nun muss sich der Westen auf einen langen Krieg einstellen. Eindrücke von der sicherheitspolitischen Konferenz von F.A.Z. und KAS.
Als Stipendiatin der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung aus Mainz ins Schweizer Tessin: Selina Beckmann hat dabei nicht nur ihr Italienisch deutlich verbessert.
Nach dem Abzug Frankreichs versucht Malis Militärregierung die MINUSMA-Mission zu vergraulen. Das bekommen auch die deutschen Soldaten zu spüren.
Integration von Afghanen +++ Gastbeitrag Wolfgang Reinhard +++ Jüdisch-deutsche Verständigung +++ Klammeritis
Erst in einer ihrer letzten Reden als Bundeskanzlerin hat Angela Merkel offenbart, wie wichtig ihre Erfahrungen aus 30 Jahren DDR waren. Die eigene Partei hat das oft nicht verstanden. Rückblick auf eine komplizierte Beziehung.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ein Konzept für die Neuordnung der Verwaltung erarbeitet. Nur hat die Union die Wahl verloren. Jetzt sollen die Ampel-Partner darin Inspiration finden.
In Erfurt diskutieren Konrad-Adenauer-Stiftung und die F.A.Z., ob Europa weltpolitisch künftig Spielball oder Spielmacher ist. Thomas de Maizière attestiert der europäischen Sicherheitspolitik „eine krasse Kluft zwischen Wort und Tat“.
Noch mehr als die Folgen der Corona-Pandemie fürchten die Deutschen die Auswirkungen des Klimawandels. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Persönlich unsicher fühlt sich jedoch kaum einer der Befragten.
Der Kampf gegen Fluchtursachen kommt in Westafrika nur schleppend voran. Hilfsgelder versickern. Immer mehr junge Leute machen sich auf den Weg nach Europa.
Der Bundestag hat beschlossen, den „Kanzler der Einheit“ mit einer Gedenkstiftung zu ehren wie vor ihm die Bundeskanzler Konrad Adenauer, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Aber es gibt Konflikte mit Maike Kohl-Richter.
Voraussetzungen einer Erwählung: Thomas de Maizière, Antje Vollmer und Norbert Lammert leisten schwarz-grüne Erinnerungsarbeit auf einem Kolloquium zum hundertsten Geburtstag von Richard von Weizsäcker.
Nach seinem Gesprächsangebot an ungebetene Besucher vor seinem Privathaus erhielt Michael Kretschmer (CDU) viel Kritik. Er aber bleibt dabei, mit allen zu sprechen – wie am Freitagabend in Zittau.
Unablässig versucht Peking die Medien in Südosteuropa zu beeinflussen und für positive Berichte zu sorgen. Die Sicht der autoritären Weltmacht wird vielerorts unreflektiert übernommen.
Laut einer repräsentativen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung sind 24 Prozent der AfD-Anhänger der Meinung, „es handele sich bei der Corona-Pandemie um eine Verschwörung zur Unterdrückung der Menschen“. Weitere 41 Prozent halten dies für wahrscheinlich.
Die Wahlen in Tansania haben den autoritären Präsidenten Magufuli gestärkt, aber nur vorerst. Der wichtigste Oppositionspolitiker musste zwar nach Belgien fliehen, aber ruft weiter zum Widerstand auf.
Eine publizistische Liebeserklärung an die dominierende politische Kraft der Nachkriegszeit