Aus dem Blickwinkel Moskaus
Warum die Sowjetunion positiv auf Willy Brandts neue Ostpolitik reagierte.
Warum die Sowjetunion positiv auf Willy Brandts neue Ostpolitik reagierte.
Wen zuerst behandeln, wenn die Intensivbetten nicht ausreichen? Seit der Coronakrise ist Triage eine gesamtgesellschaftliche Frage. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat Intensivmediziner zu ihren Erfahrungen befragt.
Corona zeigt, wie weit wir von echter Geschlechtergerechtigkeit entfernt sind. Die Superheldinnen der Krise sind ihre großen Verliererinnen. Eine Bestandsaufnahme zum Muttertag.
Die vorübergehende Festnahme prominenter Aktivisten ist Teil einer neuen Kampagne gegen die Bewegung. Dabei nimmt Peking auch die Konrad-Adenauer-Stiftung ins Fadenkreuz.
Von der friedlichen Revolution vor 30 Jahren und dem Ende des DDR-Unrechtsstaats erfahren deutsche Schüler fast nichts. Und das wenige, was sie erfahren, ist meist zu einseitig. Ein Gastbeitrag.
Während der Nahostkonflikt festgefroren wirkt, entwickelt sich das Westjordanland zum Reiseziel. Was ermutigt junge Palästinenser, in den Tourismus zu investieren?
Obwohl an deutschen Universitäten islamische Theologen ausgebildet werden, kommen fast 90 Prozent der Imame aus dem Ausland. Grünen-Politikerin Göring-Eckardt fordert „eine schwarz-rot-goldene Imamausbildung“ – und wirft der Bundesregierung Untätigkeit vor.
Ohne eine Klärung der Nordirland-Frage werde das Unterhaus einem Brexit-Deal nicht zustimmen, glaubt der britische Außenminister Hunt. Bei einem Besuch in Berlin versucht er, gute deutsch-britische Stimmung zu machen.
In Kongo stehen Wahlen an. Zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit könnte es einen demokratischen Machtwechsel geben. Doch der Wahlkampf ist von Gewalt geprägt.
Wenn Deutschland mit Amerika und China mithalten will, muss es in der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz Fortschritte machen. Um ethischen Fragen dabei standzuhalten, ist auch die Politik gefragt. Ein Gastbeitrag.
Wichtige außenpolitische Themen erörtern – das ist das Ziel der Debatte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ende Oktober geht es in Leipzig und Bremen um China. Sie sind herzlich dazu eingeladen.
In einem Interview teilt der ehemalige DFL-Geschäftsführer aus. Auch die Rolle von DFB-Präsident Grindel hinterfragt Rettig kritisch. Die Reaktion des Verbandes lässt nicht lange auf sich warten.
Um sich von der Konkurrenz abzugrenzen, fordert SPD-Chefin Nahles von ihrer Partei „Realismus ohne Ressentiments“. Nach 100 Tagen im Amt bekommt sie Lob aus verschiedenen Lagern der Partei.
Extremisten halten sich oft für sehr vernünftige Menschen. Die Definition „Extremist“ bleibt schwammig.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán findet bei einer Rede zum Gedenken an Helmut Kohl in Budapest deutliche Worte für die europäische Flüchtlingspolitik. Er wittert eine „antipopulistische Volksfront“ – und kritisiert auch Jean-Claude Juncker.
Die Union konkurriere mit der AfD in Teilen um dieselben Wähler, vermuten manche. Nun stellt eine Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung fest: Die Wähler von Union und AfD unterscheiden sich wesentlich.
Ein Bundestag ohne Rednerpult? Das hätte einen großen Vorteil, findet der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert.
In Kongo verschärft sich die Lage. Weil der Präsident die Wahlen verzögert, organisiert die Kirche Proteste, die brutal niedergeschlagen werden. Und im Osten tyrannisieren Rebellen die Bevölkerung.
Die Palästinenser haben die Toten der blutigen Unruhen von Freitag im Gazastreifen beerdigt. Doch wie es weitergeht, ist unklar. Abbas macht Israel für die Eskalation verantwortlich - die Armee spricht dagegen von einer Provokation der Hamas.
Tansanias Präsident Magufulis Herrschaft wird immer brutaler. Oppositionspolitiker werden ermordet und Journalisten verschleppt. Die EU macht sich Sorgen um das Land.
Laut SPD könnte die neue Regierung bis Ostern stehen. Eine Neuauflage der großen Koalition ist aber noch immer unsicher – eine gewichtige Stimme glaubt nicht daran.
Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung stellt eine ideologische Kluft zwischen CDU-Mitgliedern und ihrer Partei fest. Und das nicht erst seit der Flüchtlingskrise.
Noch immer fordern die Gegner von Angela Merkel innerhalb der CDU eine detaillierte Aufarbeitung des schwachen Ergebnisses bei der Bundestagswahl. Doch immer gibt es angeblich Wichtigeres zu tun. Fügen sich die Skeptiker?
Annette Schavan, Bildungsministerin in früheren Kabinetten der Bundeskanzlerin, hat ihren Verzicht auf den Vorsitz der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung angekündigt. Eine Niederlage für Angela Merkel.
Alles wie immer: Während sich die Kanzlerin bei den Sondierungsgesprächen gewohnt zurückhält, stellen sich die Grünen einer Basis-Sprechstunde. Und Martin Schulz? Der gibt den Grantler.
Viele Verwaltungsdaten lagern ungenutzt bei den Behörden. Was für die Bürger an Service möglich wäre, machte man sie für jedermann frei zugänglich, zeigen die Freiwilligen von „Code for Germany“.
Es ist das schlechteste Wahlergebnis der Union seit 1949. Trotzdem feiert die CDU Angela Merkel. Doch der Erfolg der AfD, Jamaika und die Nachfolgedebatte werden für sie zur Belastung.
Fünf Jahre nach der Besiegelung der Partnerschaft zwischen Wiesbaden und Fatih trifft sich die Reisegruppe in dem Istanbuler Stadtteil unter anderem mit Gründern, Korrespondenten und Stiftungsrepräsentanten – trotz aller Risiken.
Dass Angela Merkel nur ihrem engsten Umfeld vertraut, ist bekannt. Wenig überraschend, dass sie den Wahlkampf aus dem Kanzleramt führen will. Doch dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Partei und Behörde.
Wahlkampf machen in Deutschland die Parteien. Doch wenn eine Partei an der Regierung ist, droht eine Vermischung zwischen Partei und Behörde. Das scheint nun auch bei der CDU der Fall zu sein.
Bei Merkels Besuch in Ägypten werden die Gemeinsamkeiten herausgestellt. Die Reise wurde erst durch einen Erfolg vor Reisebeginn möglich. Doch die Kanzlerin besucht nicht nur den Präsidenten.
Sie sind jung, sie sind türkischstämmig, sie vertreten einen selbstbewussten Islam, der in der Gesellschaft eine starke Stimme haben will. Und sie sind in der Union. Ihre Initiative ist allerdings umstritten.
Entwicklungsminister Gerd Müller will eine Art Marshallplan für Afrika auf den Weg bringen. Dahinter steht die Angst von Politikern, dass der reiche Norden die Fluchtursachen nicht erfolgreich bekämpfen kann. Ein Gastbeitrag.
Denkfabriken nehmen Einfluss auf politische Entscheidungen auf der ganzen Welt. Eine neue Studie zeigt nun die wichtigsten.
Zahlreiche ausländische Nichtregierungsorganisationen sind in China aktiv. Ein neues Gesetz stellt deren Arbeit nun unter Polizeiaufsicht. Auch deutsche Stiftungen sind davon betroffen. Es herrscht große Unsicherheit, was das für sie bedeutet.
Kanzleramtschef Peter Altmaier ist zuversichtlich bei der Eingliederung von Einwanderern. Sein Optimismus stützt sich auf eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung: Die Integration von Migranten hängt von ihrer Aufenthaltsdauer ab.