Den Demokraten fehlt nur noch ein Sitz zur Senatsmehrheit
Mark Kelly verteidigt sein Mandat im Wüstenstaat und bringt Joe Bidens Demokraten einen großen Schritt weiter. Zwei Staaten entscheiden nun über die Macht im US-Senat.
Mark Kelly verteidigt sein Mandat im Wüstenstaat und bringt Joe Bidens Demokraten einen großen Schritt weiter. Zwei Staaten entscheiden nun über die Macht im US-Senat.
In Scharm el-Scheich hebt Joe Biden die globale Führungsrolle der USA bei der Eindämmung von Treibhausgasen hervor. Gemeinsam mit Deutschland und der EU will er Ägyptens Energiewende mit 500 Millionen Dollar unterstützen.
Der Kampf zweier Rivalen treibt eine der größten Krypto-Börsen in die Insolvenz. Der Gründer und bisherige Chef Sam Bankman-Fried sah sich zum Rücktritt gezwungen.
Bei der Weltklimakonferenz richtet der amerikanische Präsident Joe Biden mahnende Worte an seine Zuhörer. Er verspricht, dass Amerika seinen Teil tun werde, „um die Klimahölle abzuwenden“.
Donald Trump geht mit der Lüge vom Wahlbetrug inzwischen den eigenen Leuten auf den Nerv. Das spiegelt sich in Amerikas Medien. Sogar die Einpeitscher von Fox News haben Zweifel.
Der US-Präsident äußert sich zum Klimawandel, der Bundestag entscheidet über den AKW-Weiterbetrieb, die Ukraine befürchtet eine „Stadt des Todes“. Und die „Ocean Viking“ soll in einen französischen Hafen einlaufen.
Früher gab es weniger Kritik: Das konservative „Wall Street Journal“ und sogar sein ehemaliger Lieblingssender Fox News bezeichnen Donald Trump als „Verlierer“ der Wahlen.
Der Präsident spricht von einem starken Wahlabend seiner Demokraten. Mit den Republikanern wolle er kooperieren. Dort bemüht sich McCarthy, Fakten zu schaffen.
Der rechte Flügel der Republikaner im Repräsentantenhaus dürfte gestärkt aus den Midterms gehen. Die Arbeit der Fraktionsführung dürfte das erschweren.
Es ist ein alter Hut, dass die Umfragen vor Wahlen in Amerika häufig falsch liegen. Trotzdem werden sie immer wieder herangezogen. Diesmal betrafen die Fehleinschätzungen vor allem die Republikaner.
Der Bundestag soll das höhere Kindergeld durchwinken. Die EU-Kommission legt Vorschläge für die Euro-7-Norm vor. Und Hansi Flick gibt seinen Kader für Qatar bekannt. Der F.A.Z. Newsletter.
Biden will nächstes Jahr über Kandidatur entscheiden +++ Wahlbehörde in Arizona weist Betrugsvorwürfe zurück +++ Entscheidung in Georgia erst in Stichwahl +++ alle Entwicklungen zu den Midterms im Liveblog.
Wir sorgen uns um die gesellschaftliche Spaltung der USA, doch unsere Urteile verraten Ahnungslosigkeit: Warum Deutsche Amerika so oft missverstehen.
Die Republikaner wollten bei den Kongresswahlen an strategischen Stellen Wahlleugner platzieren. Das ist nur teilweise geglückt.
Biden bleibt Präsident, er wird seine Außenpolitik nicht grundsätzlich verändern. Der neue Kongress könnte allerdings Sand ins Getriebe der Ukraine-Politik streuen.
Nach den Zwischenwahlen in Amerika überwiegt in Berlin die Erleichterung. Die FDP geht von einem Kurswechsel in der Außenpolitik aus.
Rote Welle? Zwar deutet sich eine republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus an. Die Demokraten konnten vorerst aber Schlimmeres verhindern.
Die rote Republikaner-Welle bleibt bei den Zwischenwahlen in den USA aus. Dafür trumpft ein parteiinterner Trump-Rivale auf.
Der Rechtsrepublikaner Ron DeSantis ist als Gouverneur Floridas wiedergewählt worden. Er setzt auf den Kampf gegen Wokeness. Das soll ihn ins Weiße Haus tragen. Donald Trump richtet schon mal die Schmutzkanonen auf ihn.
Große Überraschungen bei den Midterms in den Vereinigten Staaten: Die rote Welle ist ausgeblieben, die Demokraten verlieren weniger als befürchtet und es gibt jetzt einen ernstzunehmenden Gegner für Donald Trump.
Für die Demokraten vielen die Ergebnisse besser aus als erwartet, im Senat könnte es jedoch eine Mehrheit an Republikaner geben. Trump’s Ambitionen, zurück ins Weiße Haus zu kommen, könnten jedoch erschwert werden.
Lange hieß es, die Demokraten hätten die Bedeutung ihres zentralen Wahlkampfthemas überschätzt. Doch für viele Wähler war das Recht auf Abtreibung zentral. Wo direkt darüber abgestimmt wurde, setzten die Wähler ein klares Zeichen.
So viel lässt sich schon sagen: Weniger Trump hätte diesmal mehr Republikaner bedeutet. Dennoch könnte der frühere Präsident 2024 wieder gewinnen – oder verlieren und trotzdem ins Weiße Haus gelangen.
Wer künftig den Kongress kontrolliert ist noch unklar. Republikaner haben gute Chancen, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu übernehmen. Den Demokraten gelangen jedoch auch wichtige Siege.
Das weltweite Geschehen in den USA und China sorgten für Bewegung an der Börse. Deutsche Anleger sahen die US-Zwischenwahlen und die wieder aufflammende Pandemie in China als Grund Kasse zu machen.
Südkoreanischen Angaben zufolge hat Nordkorea mindestens eine ballistische Rakete abgefeuert. Seit Ende September September kommt es immer wieder zu Raktentestes.
Bei den US-Zwischenwahlen ist das Rennen enger als erwartet: Trotz Hoffnungen der Republikaner auf einen großen Wahlsieg gebe es laut Senator Lindsay Graham „definitiv keine republikanische Welle“.
Republikaner wie Demokraten erleben eine Wahlnacht, in der Träume platzen. Joe Biden wird wohl anders regieren müssen – aber auch Donald Trump muss Enttäuschungen einstecken.
In den USA bleibt die „rote Welle“ bislang aus, die Wirtschaftsweisen raten zu längeren AKW- Laufzeiten und am 9. November gedenkt Deutschland der Reichspogromnacht und dem Mauerfall. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Republikaner haben vor den Kongresswahlen Klagen in entscheidenden Bundesstaaten eingereicht. Ihr Ziel: Tausende von Briefwahlzetteln für ungültig erklären zu lassen. Die eigenen Wähler halten sie dazu an, persönlich zu wählen.
Hier finden Sie alle Zahlen zu den Midterms in den Vereinigten Staaten. Wer wird die Mehrheit im Senat und wer die Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten?
Anleger in Europa setzen auf Rückenwind durch die Kongresswahlen in den USA.
Der Wahlkampf kostete 17 Milliarden Dollar. Läuten die Zwischenwahlen nun Donald Trumps Rückkehr ein? Was bedeuten sie für Bidens Ukraine-Politik? Und wann wissen wir Bescheid? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Schauspieler Chris Evans ist zum „Sexiest Man Alive“ gekürt worden. Das Magazin „People“ vergibt den Titel jährlich seit 1985. Evans folgt unter anderem auf John Legend, Idris Elba und David Beckham.
Drei Bücher demonstrieren, dass in der amerikanischen Demokratie einiges nicht gut funktioniert und was das ist.