Preisfrage
Facebook gibt an, wer am meisten für politische Werbung ausgibt. Dabei übersteigen die Aufwendungen des eigenen Unternehmens die des Erstplatzierten um mehr als das Doppelte. Eine Glosse.
Facebook gibt an, wer am meisten für politische Werbung ausgibt. Dabei übersteigen die Aufwendungen des eigenen Unternehmens die des Erstplatzierten um mehr als das Doppelte. Eine Glosse.
Das russische Finanzministerium hat am Mittwoch zum ersten Mal seit August eine langfristige Anleihe emittiert. Das magere Ergebnis sagt vieles über die Furcht der Investoren aus.
In Texas erschien eine Auferstehung der Demokraten möglich. Zwei Wochen vor den Kongresswahlen kommt Donald Trump Ted Cruz jedoch zu Hilfe. Dabei waren sie lange bittere Rivalen.
Der russische Staatschef bittet den amerikanische Präsidenten zum Gespräch – inmitten des Streits um den INF-Vertrag. Trump hält derweil an dem geplanten Rückzug fest. Und auch sein Sicherheitsberater richtet warnende Worte an Putin.
Peking tut den Streit um das INF-Abkommen als amerikanisch-russische Angelegenheit ab, mit der es nichts zu tun haben will. Dabei ist China alles andere als unbeteiligt.
Was tun, wenn die Demokratie unterzugehen droht? Die New Yorker lesen, gehen ins Kino und ins Museum. Vor allem afroamerikanische Künstler stehen im Fokus.
Im amerikanischen Wahlkampf läuft nichts ohne private Spenden. Diesmal haben die Demokraten beim Geldsammeln die Nase vorn. Doch der Enthusiasmus der Kleinspender bedeutet nicht automatisch auch einen Vorsprung bei der Wahl.
„Schnappen Sie sich Ihre Familie, Freunde und Nachbarn“: Der ehemalige Anwalt Donald Trumps, Michael Cohen, wirbt für die Demokraten bei den kommenden Kongresswahlen – und das in aller Deutlichkeit.
Erstmals hat ein amerikanischer Staatsanwalt Anklage gegen eine russische Staatsbürgerin wegen versuchter Wahlmanipulation erhoben. Dabei geht es um die kommenden Kongresswahlen.
„Jeder Typ, der einen Body Slam machen kann, ist mein Typ“, so der amerikanische Präsident. Greg Gianforte war im vergangenen Jahr wegen eines Angriffs auf einen Journalisten verurteilt worden.
Vor den Kongresswahlen steigt die Sorge vor Einflusskampagnen in den sozialen Netzwerken. Russland hat seine Fähigkeiten noch ausgebaut. Wird der Kreml sie einsetzen?
Elizabeth Warren wollte sich gegen Donald Trump verteidigen – und ging ihm in die Falle. Mit dem Versuch nachzuweisen, dass sie von Ureinwohnern abstammt, setzte sich die Senatorin zwischen alle Stühle.
Die Senatorin Elizabeth Warren stammt von amerikanischen Ureinwohnern ab. Das wollte Präsident Trump nicht glauben – und wettete dagegen. Ein DNA-Test beweist laut Warren nun, dass er Unrecht hatte.
Niemand kann in die Zukunft sehen. Trotzdem geben Börsenexperten schon jetzt Prognosen dazu ab, wie die Börse wohl reagiert, wenn die Republikaner bei der Wahl in den Vereinigten Staaten die Mehrheit im Abgeordnetenhaus verlieren.
In vielen amerikanischen Bundesstaaten endet dieser Tage die Registrierung für die Kongresswahlen. Viele Menschen würden gerne wählen, doch sind die Bestimmungen zu kompliziert – und manche dürfen gar nicht.
Ein Journalist verschwindet spurlos, die saudische Staatsführung gerät in Erklärungsnot. Amerikas Präsident erklärt daraufhin Rüstungsgeschäfte mit Riad für sakrosankt. Warum eigentlich? Eine Analyse.
Mit einem langen Monolog und merkwürdigen Aussagen sorgt Kanye West für einen denkwürdigen Auftritt im Oval Office. Donald Trump lobt ihn dennoch als „Genie“ – und bringt sogar eine Präsidentschaftskandidatur des Rappers ins Spiel.
Wenn die Kurse fallen, packt viele Privatanleger schnell die Panik. Sie sollten einmal tief durchatmen: Die Aktienbewertungen sind wieder attraktiv. Rezessionsangst ist fehl am Platze.
Ein Anhänger der Demarchie habe sich am Tag der Kongresswahl selbst in die Luft sprengen wollen, um Aufmerksamkeit auf seine Überzeugung zu lenken. Das FBI spricht von schweren möglichen Schäden.
Seit Anfang des Jahres nähern sich die beiden Koreas wieder an. Jetzt denkt die südkoreanische Regierung über weitere Schritte zur Entspannung nach – und Trump plant das nächste Treffen mit Kim.
Drei oder vier mögliche Orte für ein Treffen haben sich schon herauskristallisiert, so Trump. Er möge den nordkoreanischen Machthaber und der ihn, sagte der amerikanische Präsident und sprach von einem „unglaublichen Fortschritt“.
Der amerikanische Präsident verteidigt die von Swift kritisierte Senatskandidatin Marsha Blackburn. Unterdessen haben sich laut einem Medienbericht seit dem Instagram-Post der Sängerin besonders viele Wähler registrieren lassen.
Donald Trump und die Republikaner feiern die Berufung von Brett Kavanaugh an den Supreme Court. Doch auch die Demokraten hoffen vier Wochen vor der Kongresswahl, dass der Streit um den Richter ihre Wähler mobilisiert.
Auf Instagram positioniert sich Taylor Swift klar gegen eine republikanische Senatskandidatin. Bislang hatte die Sängerin über ihre politische Einstellung geschwiegen – und sich so auch von Rechten vereinnahmen lassen.
Heute wählen die Brasilianer einen neuen Präsidenten. Favorit ist der rechtsradikale Jair Bolsonaro. Für die einen ist er der Retter, für die anderen ein faschistisches Ungeheuer. Doch es steht noch mehr auf dem Spiel.
Mit knapper Mehrheit hat der Senat Brett Kavanaugh als Richter am Supreme Court bestätigt, noch am Samstagabend ist er offiziell vereidigt worden. Der Riss, der durch die amerikanische Gesellschaft geht, wird immer größer.
Warnungen nach dem Zufallsprinzip: In Amerika hat die Katastrophenschutzbehörde FEMA mit den „Presidential Alerts“ ein Warnsystem getestet, das bisher alles andere als flächendeckend funktioniert und zum Lacher der halben Nation wurde.
Zur Bilanzsaison für das dritte Quartal rechnen Analysten mit einer leichten Abschwächung des Gewinnwachstums. Anleger bekommen trotzdem Appetit auf Aktien – trotz ihrer hohen Preise.
China fühlt sich durch die Unterstellung von Amerikas Vizepräsidenten verunglimpft. Zuvor hatte Mike Pence dem Staat Beeinflussung der Wahlen in den Vereinigten Staaten vorgeworfen. Dazu sieht Amerika in China nun noch eine neue Gefahr.
Japans Ministerpräsident Abe hätte Trump nicht nachgeben sollen. Jetzt gärt in Tokio die Sorge, dass der Amerikaner die Welt in eine Form des geregelten Handels hineinführt.
Trump weigerte sich bislang, seine Steuerbescheide freiwillig vorzulegen. Nun kam die „New York Times“ ihm mit einer ausführlichen Recherche zuvor und beschuldigt ihn und seine Familie bei der Steuer getrickst zu haben.
Während sich Brett Kavanaugh den Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegenübersieht, beklagt der Donald Trump die Situation junger Männer in seinem Land. Frauen hingegen müssten sich nicht Sorgen, findet der Präsident.
Wenn es nach Mehrheitsführer Mitch McConnell geht, soll der Streit um Brett Kavanaughs Kandidatur für das Oberste Gericht noch diese Woche ein Ende finden. Derweil hat das FBI die Ermittlungen übernommen.
In Amerika wächst die Wirtschaft kräftig. Es herrscht so gut wie Vollbeschäftigung. Können die Demokraten trotzdem die geballte republikanische Kontrolle über Kongress und Präsidentenamt aufbrechen?
Der Ölpreis ist in den vergangenen Wochen stark gestiegen. Trump ruft den saudischen König Salman an, um niedrigere Benzinpreise zu erreichen. Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt.
Der Justizausschuss des Senats stellt sich hinter Donald Trumps Wunschkandidaten für den Supreme Court – aber das Votum ist an eine Bedingung geknüpft: Das FBI soll die gegen Brett Kavanaugh erhobenen Missbrauchsvorwürfe untersuchen.