Riesiger Erfolg oder Niederlage für Trump?
Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten zeichnet sich eine Niederlage für die Republikaner von Präsident Donald Trump ab. Trump spricht in einem Tweet jedoch von einem riesigen Erfolg.
Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten zeichnet sich eine Niederlage für die Republikaner von Präsident Donald Trump ab. Trump spricht in einem Tweet jedoch von einem riesigen Erfolg.
Für Donald Trump wird die zweite Hälfte seiner Amtszeit komplizierter. Seine Republikaner verlieren bei den Kongresswahlen die Mehrheit im Repräsentantenhaus, können den Senat aber verteidigen.
Zwei Jahre nach der Präsidentenwahl sind die „midterm elections“ zu einer Zitterpartie und Bewährungsprobe für Donald Trump geworden. Die Amerikaner haben einen neuen Kongress und viele Gouverneure gewählt.
Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln stellen in Amerika mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten. In vielen Bundesstaaten gelten ihre Stimmen als wahlentscheidend. Dabei ist längst nicht klar, wen oder ob viele überhaupt wählen.
Kurz vor den ersten Ergebnissen der Kongresswahlen in Amerika warnt ein renommierter Medien-Professor vor Facebook: Das Soziale Netzwerk habe seine Probleme nicht behoben. Die Nachrichten-Manipulation setze sich ungehindert fort – mit ungeahnten Folgen.
Virginias siebter Distrikt wählt eigentlich republikanisch – aber dieses Jahr liefern sich zwei Kandidaten einen harten Kampf. Die demokratische Bewerberin Abigail Spanberger wird von Hunderten Freiwilligen unterstützt.
New York ist ein Staat, in dem traditionell die Demokraten punkten. Nach zwei Jahren Trump ist der Frust vor den Kongresswahlen daher groß. Das gilt vor allem unter jungen Wählern. FAZ.NET hat sich vor Ort umgehört.
Wollen Amerikas Demokraten künftig wieder erfolgreich sein, müssen sie bei den „Midterms“ einige enge Rennen gewinnen. Bei manchen haben allerdings die Republikaner die besseren Chancen. FAZ.NET präsentiert sechs Beispiele.
Liz Garbus’ Dokumentation aus dem Inneren der „New York Times“ zeigt, was Donald Trump für Medien in Amerika bedeutet: Gefahr, Umbruch und Rausch.
Auch die amerikanische Prominenz schaltet sich in den Wahlkampf der Midterms ein. Und die scheinen eine klare Parteipräferenz zu haben.
Seit dem Mittag laufen in Amerika die Kongresswahlen – und ein Ergebnis steht praktisch schon fest: Rashida Tlaib, eine Tochter palästinensischer Immigranten, wird Geschichte schreiben.
Es geht um alle 435 Abgeordneten-Mandate im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Senatssitze. Außerdem finden in 36 Bundesstaaten Gouverneurswahlen statt.
Donald Trump gibt zum Wahlkampf-Endspurt noch einmal alles – sein Amtsvorgänger Barack Obama auch. Bei den heutigen Kongresswahlen sehen Umfragen die Demokraten zumindest im Abgeordnetenhaus vorn. Das letzte Midterm-Briefing.
Republikaner gegen Demokraten: Heute fällt die Entscheidung bei den amerikanischen Kongresswahlen. Wird der Präsident zur Belastung für die Republikaner? Wir halten Sie rund um die Uhr auf dem Laufenden.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika hat sich Facebook zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Es sperrte 115 verdächtige Nutzerkonten – aus Eile auch ohne eingehende Untersuchung.
Der giftige Wahlkampf vor den Kongresswahlen hat schon jetzt so viele Amerikaner mobilisiert wie noch nie. Die Demokraten zittern. Wie die Umfragen auch aussehen – alles ist offen.
Wenn Donald Trump mit Worten düpiert, schafft Melania das mit Sonnenbrillen, Kleidern, Hüten und Schuhen. Eine Zwischenbilanz zu den modischen Statements der First Lady.
Umfragen zufolge droht den Republikanern der Verlust der Mehrheit im Repräsentantenhauses. Trump müsste dann mit erheblichem Widerstand der Demokraten im Kongress rechnen. Allzu ernst scheint er den Aufwind der Demokraten allerdings noch nicht zu nehmen.
Progressive Kandidaten finanzieren sich nur durch Kleinspenden? Von wegen! Amerikas Midterms werden zu einer teuren Angelegenheit – und reiche Spender bleiben wichtig.
Viele Amerikaner stehen vor der Wahl ihres Lebens. Altgediente Politiker geben ungefragt Ratschläge. Und ein Brauhaus wird zur Punkbühne. Der FAZ.NET-Sprinter.
Vor fast genau zwei Jahren wurde Donald Trump zum Entsetzen vieler zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Und noch immer suchen seine Gegner ein Rezept, um dessen Anhänger zurückzugewinnen.
Im amerikanischen Wahlkampf sind beide Seiten nicht zimperlich. Ein Spot ging aber selbst Trumps Haussender zu weit.
Ihnen gehört die Zukunft: Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten stimmen am Dienstag Millionen von Jugendlichen ab. Was denkt der Nachwuchs über die politische Lage im Land? Zwei Erstwähler erzählen.
In Texas steht eine besonders spannende Wahl für den Senat bevor. Der Republikaner Ted Cruz liegt nur knapp vor dem Herausforderer der Demokraten, Beto O’Rourke. Deshalb zieht Cruz nun noch einmal viele Register seiner konservativen Agenda.
Die Kongresswahlen rücken immer näher und beide Lager Kämpfen um die Gunst der Wähler. Die Unterstützer des Republikaners DeSantis beleidigen öffentlich Journalisten und auch der Kandidat greift seinen Konkurrenten Gillum scharf an.
Ron DeSantis will Gouverneur von Florida werden. Viele, die Donald Trump lieben, finden auch ihn toll. Wenn er auftritt, sind Hass auf Sozialismus und Begeisterung für Brasiliens nationalistischen Präsidenten stets mit dabei.
Der Einfluss des Geldes hat noch einmal zugenommen. Mehr als fünf Milliarden Dollar haben Demokraten und Republikaner zur Kongresswahl ausgegeben – nun müssen ihre Anhänger aber auch noch wählen gehen.
Tausende Mittelamerikaner fliehen vor Hunger und Gewalt. Ihr Ziel ist das gelobte Land: Die Vereinigten Staaten. Doch ihre Chancen, dort Asyl zu erhalten, sind gleich null. Warum nehmen sie diese Strapazen auf sich?
Der Bundesstaat Texas wählt traditionell republikanisch. Allerdings sind die Demokraten im Aufwind, denn die Zahl der spanisch sprechenden Bevölkerung, die oft für sie stimmen, hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
In New York steht der Drogenboss El Chapo unter anderem wegen 33 Morden vor Gericht. Das Urteil des Westens zu einem anderen grausamen Verbrechen könnte derweil milde ausfallen. Was sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Der Guns N’Roses-Frontmann ist stinksauer, weil seine Musik ohne Genehmigung bei Trump-Veranstaltungen läuft. Auf Twitter holt er zum Rundumschlag aus.
In zwei Tagen zeigt sich, wie Amerika über seinen polarisierenden Präsidenten urteilt. Wie viel Gift ist durch Donald Trump in die Politik gelangt? Ein Kommentar.
Ein Präsident mit Tatkraft, aber ohne Strategie, dafür mit wilden PR-Aktionen. Die Stimmungswerte vor den Zwischenwahlen stehen schlecht. Was sind die Gründe?
Donna Burgraff stammt aus einer amerikanischen Arbeiterfamilie. „Alles überzeugte Demokraten“, wie sie sagt. Erst wählte sie Obama, dann Trump. Und jetzt? Gespräch mit einer Wechselwählerin.
In Pittsburgh wird der erste Shabbat nach dem Terroranschlag politisch. Die Warnung vor Hassreden wird nicht überall gehört. Manche Kandidaten unterstützen die Lieblingsthesen der Gegenseite. Das Midterm-Briefing.
Schwarze wählen traditionell die Demokraten. Der schräge Rapper-Superstar Kanye West und gute Wirtschaftsdaten könnten das nun ändern. Für Trumps Plan sieht es gut aus – wären da nicht die schwarzen Frauen.