Und Bernie Sanders kratzt sich am Kinn
Wie war Donald Trumps Rede zur Lage der Nation? Manchmal verrät ein Gesichtsausdruck mehr als tausend Worte. Ein Stimmungsbild unter politischen Freunden und Feinden aus dem Kapitol.
Wie war Donald Trumps Rede zur Lage der Nation? Manchmal verrät ein Gesichtsausdruck mehr als tausend Worte. Ein Stimmungsbild unter politischen Freunden und Feinden aus dem Kapitol.
Was steckt hinter den Geschäften zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank? Die Demokraten im Kongress mussten lange auf eine Antwort warten. Die neuen Mehrheitsverhältnisse könnten das jetzt ändern.
Die parteipolitische Polarisierung ist heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt der amerikanischen Geschichte. Das bedroht die Funktionsfähigkeit des politischen Systems, ist dieses doch auf die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kompromiss aufgebaut.
Nach einem Bericht der „New York Times“ schaut sich das Repräsentantenhaus Trumps Umgang mit Russland genauer an. Die „Washington Post“ deckt einen etwas zu vertraulichen Austausch zwischen Putin und Trump auf.
In ihrer derzeitigen Form strahlen das politische System der Vereinigten Staaten und sein Führungspersonal ganz gewiss nicht hinaus in die Welt.
Wie gut sind Staaten gerüstet gegen den digitalen Diebstahl sensibler Daten, die Zerstörung von Infrastruktur und die Manipulation von Wahlen? Die Skepsis ist in vielen Ländern groß. Aber nicht in allen.
Nach den Wahlen im November ist in Washington erstmals der neue US-Kongress zusammengetreten. Dabei wird deutlich: Eine Rekordzahl von Frauen halten Mandate in Repräsentantenhaus und Senat. Unter anderem hat das dritthöchste Amt im Staat, nach Präsident und Vizepräsident, nun eine Frau inne.
Weil Mitt Romney Amerikas Präsidenten harsch kritisiert hat, hoffen manche, der neue Senator könne Trump politisch Paroli bieten. Doch die Hoffnung ist nur teilweise berechtigt.
Nach der Kongresswahl treten Amerikas Abgeordnete erstmals zusammen. Die Demokraten nutzen gleich ihre neue Mehrheit. Doch den „Shutdown“ werden sie so nicht beenden können.
Der Neujahrstag hat mancherorts einiges verändert. In Washington blasen die Demokraten schon zum Angriff. Und auch in Berlin herrscht nur an der Oberfläche trügerische Ruhe. Der erste FAZ.NET-Sprinter in 2019.
Deniz Yücel kommt in Berlin an. Eintracht Frankfurt feiert auf dem Römerberg. Mesut Özil trifft Erdogan. Und ein Kunstwerk von Banksy zerstört sich selbst. Diese Bilder – und viele mehr – haben das Jahr 2018 geprägt.
Ein bitteres Jahr für Aktienanleger geht zu Ende. Für Donald Trump steht fest, wer das zu verantworten hat – doch so einfach ist es nicht.
Ob Deutschland, Frankreich oder Amerika – das Jahr 2018 war ein Jahr der Rückzüge und Rückschläge. Eine wirkte in dem Trubel aber auffällig beschwingt: Angela Merkel.
„You’re fired“, schleuderte Donald Trump seinen Kandidaten als Fernsehmoderator der Sendung „The Apprentice“ stets entgegen. Auch als Präsident ist seine personelle Bindekraft überschaubar. Ein Überblick.
Die Finanzierung neun amerikanischer Behörden läuft am Freitag um Mitternacht aus. Der Senat hat nun eine Brückenfinanzierung bis Anfang Februar gebilligt. Allerdings fehlt darin ein Herzensprojekt Trumps.
Nach den Kongresswahlen kommt einigen Republikanern im Kongress die Motivation abhanden – obwohl sie einen Verwaltungsstillstand verhindern müssen. Es gibt aber auch Fortschritte: die Verabschiedung einer Strafrechtsreform.
Bernie Sanders will noch nicht sagen, ob er wieder als Präsidentschaftskandidat der Demokraten ins Rennen zieht. Aber er hat schon mal ein Wahlkampfbuch geschrieben.
In mehreren Bundesstaaten wollen sich die Republikaner trotz Wahlniederlagen nicht geschlagen geben: Sie versuchen mit allen Mitteln, die demokratischen Gouverneure zu sabotieren.
Russland steht seit langem im Verdacht, sich in die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben. Nun erhebt der amerikanische Verteidigungsminister Mattis neue Vorwürfe gegen Kremlchef Putin.
In Mississippi hat Cindy Hyde-Smith trotz ihrer kontroversen Kommentare über Hinrichtungen die Stichwahl zum Senat für sich entschieden. Donald Trump erwies sich wieder einmal als zugkräftiger Wahlkämpfer.
Witze über Hinrichtungen, Fotos mit Konföderierten-Muskete: Vor der Senatoren-Stichwahl in Mississippi sorgt die republikanische Amtsinhaberin Cindy Hyde-Smith für Aufregung.
„Lame Duck Session“ heißt es in Amerika, wenn eine Partei vor Beginn der neuen Legislaturperiode noch schnell versucht, ihre politischen Projekte zu retten. Die Republikaner versuchen das nun in mehreren Staaten.
Senator Bill Nelson hat die Niederlage gegen seinen republikanischen Herausforderer Rick Scott eingestanden. Damit sind die Neuauszählungen in Florida beendet. Auch in Georgia gab sich die demokratische Kandidatin geschlagen.
Nancy Pelosi ist eine der erfolgreichsten demokratischen Politikerinnen aller Zeiten. Aber sie ist auch umstritten. Ihre Wahl zur Sprecherin des Abgeordnetenhauses ist keineswegs sicher.
Oppositionsanhänger sollen sich verkleidet und mehrfach abgestimmt haben, behauptet der amerikanische Präsident ohne Beweise zu liefern. Besonders bei der Neuauszählung in Florida befürchtet er Betrug.
Der aktuelle Einspruch-Podcast – diesmal unter anderem mit den Sanktionen, die das Parteiengesetz bei illegalen Spenden vorsieht. Außer hohen Geldbußen kommen auch Haftstrafen in Betracht.
Der aktuelle Einspruch-Podcast – diesmal unter anderem mit den Sanktionen, die das Parteiengesetz bei illegalen Spenden vorsieht. Außer hohen Geldbußen kommen auch Haftstrafen in Betracht.
Die Gewinne der Demokraten bei der Kongresswahl vergangene Woche fallen größer aus als zunächst angenommen. Die „Blaue Welle“ wird die Situation im Kongress und in der Partei aber nicht einfacher machen.
Sowohl in Florida als auch in Georgia verfügen die Republikaner nach den Midterms über einen Vorsprung, der sie einer Neuauszählung der Stimmen ruhig entgegen sehen lassen müsste. Doch sie reagieren aggressiv.
Eine Woche nach der Wahl steht das Ergebnis in Arizona fest: Die Demokratin Kyrsten Sinema darf ihren Einzug in den Senat feiern. Es ist ein weiterer Rückschlag für Präsident Trump.
In Florida werden die Stimmen für die Senats- und die Gouverneurswahl neu ausgezählt. Donald Trump spricht schon von Betrug. Böse Erinnerungen werden wach.
Unterschiedlichste Typen, teils viele Jahre alt, ein Dickicht rechtlicher Regeln: Die Midterm-Wahlen in den Vereinigten Staaten offenbaren eine Vielzahl technischer Probleme mit Wahlcomputern.
Was aus den Zwischenwahlen über Demokratie in Amerika zu lernen ist: Eine Erklärung meines Landes für europäische Leser. Ein Gastbeitrag.
Der Ausgang der amerikanischen Kongresswahl steht noch nicht komplett fest. In Georgia klagt die demokratische Gouverneurskandidatin, in Florida der republikanische Gouverneur.
In der kommenden Woche könnte die Hängepartie an der Börse weitergehen. Einige Firmen wie etwa Thyssenkrupp kappten in den vergangenen Tagen ihre Prognosen. Auch wegen der zahlreichen Bilanzen dürfte die Stimmung deshalb gedämpft bleiben.
Vier Tage nach den Zwischenwahlen in den Vereingten Staaten haben die Behörden in Florida eine Neuauszählung der Stimmzettel angeordnet. Donald Trump äußert sich dazu auf Twitter.