Erfolg der Trump-Loyalisten
Der demokratische Umsturz im amerikanischen Senat findet nicht statt, die Wähler stehen zu den Trump-Freunden. Der nächste Präsident wird wohl wieder mit einem geteilten Kongress regieren müssen.
Der demokratische Umsturz im amerikanischen Senat findet nicht statt, die Wähler stehen zu den Trump-Freunden. Der nächste Präsident wird wohl wieder mit einem geteilten Kongress regieren müssen.
Bei den Kongresswahlen haben die oppositionellen Demokraten nach Angaben von Fernsehsendern ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verteidigt und ausgebaut.
Die Demokraten bleiben offenbar stärkste Kraft im amerikanischen Repräsentantenhaus. Im Senat verteidigte der republikanische Mehrheitsführer Mitch McConnell seinen Sitz.
Vor vier Jahren waren sich drei Freundinnen aus Georgia sicher, dass Hillary Clinton Präsidentin werden würde. Dann wurde Trump gewählt. Wie blicken die Frauen auf seine Amtszeit und das Duell mit Joe Biden?
Joe Biden will als Präsident die Steuern erhöhen und die Tech-Konzerne an die Kandare nehmen. Trotzdem fürchten ihn die Anleger nicht. Das kann sich ändern, wenn die Demokraten die ganze Macht bekommen.
John Aloszka und Jack Rowan kommen aus einem Wahlbezirk in Florida, der für die Wahl mitentscheidend sein könnte. Beide haben Joe Biden ihre Stimme gegeben. Beide mit Bauchschmerzen.
Die alten Hochburgen der Republikaner sind bedroht. Grund dafür sind demografische Veränderungen. Jetzt muss Trump um einst sichere Stimmen kämpfen.
Wir beantworten Ihre Fragen zur Amerika-Wahl. In dieser Folge auch: Ist dieses Mal eine hohe Wahlbeteiligung zu erwarten? Und warum muss man sich zuerst registrieren?
Scott Richardson betreibt ein kleines Café in einem Vorort von Philadelphia. 2016 hat er für Trump gestimmt, doch im November will er Biden wählen. Das hätte nicht so kommen müssen, meint der Unternehmer.
Frauen in den Vorstädten könnten über den Sieg bei der amerikanischen Präsidentenwahl entscheiden. Donald Trump umwirbt diese Wählergruppe intensiv. Nicht alle der Angesprochenen finden sein Vorgehen gut.
In Mexiko demonstrieren Präsidentengegner vor dem Regierungspalast. Sie wollen Andrés Manuel López Obrador stürzen – auch wegen seiner Corona-Politik.
Amerikas Demokraten haben im Wahlkampf Arizona, einst eine republikanische Bastion, im Visier. Der demographische Wandel ist auf ihrer Seite. Doch Donald Trump hält dagegen.
Bestätigen die Republikaner noch vor der Wahl einen neuen Richter, verändern sie das Land auf lange Zeit. Warten sie ab, spornen sie konservative Trump-Kritiker zu dessen Wiederwahl an. Und damit enden die Sorgen der Demokraten noch nicht.
Der Chef eines Lebensmittelkonzerns preist Trump als Segen für das Land. Kritiker des Präsidenten reagieren mit Boykott-Aufrufen. Nun kämpft Trump höchstpersönlich für die Marke – und um die Stimmen der skeptischen Latinos.
Am „Super Tuesday“ hoffen die moderaten Demokraten, den Siegeszug des Linken Bernie Sanders zu stoppen. In den texanischen Vorstädten könnten sie dafür die wichtigen Stimmen sammeln.
Das kleinere rassistische Übel? Amerikas Demokraten buhlen um Schwarze und Latinos. Die Kandidaten machen ihnen die größten Versprechungen. Doch sind die haltbar?
Amerikaner halten traditionell an ihren Präsidenten fest. Besonders dann, wenn die Wirtschaft gut läuft. Ein Faktor könnte bei den Wahlen Ende des Jahres allerdings alles ändern.
Wer keine Fernsehspots kaufen kann, hat das Nachsehen beim Kampf um die Aufmerksamkeit der demokratischen Wähler. Die Konkurrenz der Milliardäre macht es noch schwerer – aber manche Kandidaten sind davon unbeeindruckt.
In der Familie von Präsident Donald Trump hat fast jeder seine Aufgabe. So ist Donald Trump jr. auf Wahlkampftour, während Schwester und Schwager direkt im Weißen Haus arbeiten. Zielgruppe sind besonders junge Leute.
New York ist Donald Trumps Heimatstadt, aber bei der Wahl 2016 hatte er hier nichts zu lachen. Ausnahme war der Stadtteil Staten Island, wo viele Bürger ihm auch jetzt die Treue halten.
Deutlich mehr Republikaner als Demokraten verabschieden sich mit der nächsten Wahl aus dem Kongress. Bei manchen spielt auch Kritik an Donald Trump eine Rolle – der kann nun ihm genehme Kandidaten aufbauen.
Donald Trump droht dem anonymen Informanten, der sich offiziell über sein Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj beschwerte. Zudem soll das Weiße Haus versucht haben, den Inhalt des Telefonats zu vertuschen.
Von der „arischen Göttin“ zur LGBTIQ-Aktivistin: Auf ihrem neuen Album „Lover“ wird Taylor Swift politisch. Dabei wollte sie sich doch eigentlich nur noch auf positive Dinge konzentrieren.
Der Republikaner Joe Walsh aus Illinois will Donald Trump herausfordern. Doch er kämpft mit seinen Fehltritten aus der Vergangenheit. Und die meisten Republikaner wollen auch gar nicht vor ihrem Präsidenten gerettet werden.
Die umstrittene Wahl des Republikaners Brian Kemp zum Gouverneur von Georgia hat ein juristisches Nachspiel. Dabei geht es auch um die Auslagerung der Wahl-Technik und der Wählerregistrierung an private Unternehmen.
Nicht nur der Präsidentschaftswahlkampf 2020 ist spannend. Bei den Kongresswahlen ist das oberste Ziel der Demokraten, Mehrheitsführer Mitch McConnell als Senator abzulösen. Die Republikaner kämpfen derweil mit ein paar unerwünschten Kandidaturen.
Die erste TV-Debatte der Demokraten in Miami illustriert den Linksruck in der Partei. Donald Trump sieht das gerne.
Donald Trump ist nur ein Symbol für eine viel umfassendere Krise Amerikas. Versuch einer Bestandsaufnahme.
Amerikas Präsident jubelt über die Ergebnisse des Reports von Sonderermittler Mueller. Zumindest bei einem Thema ist der Bericht allerdings uneindeutig. Doch die Trump-Gegner laufen Gefahr, sich zu verrennen.
Die Chancen der Demokraten für die amerikanischen Präsidentschaftswahlen im Herbst 2020 steigen. Doch die Partei könnte sich ihre Aussichten durch ihren radikalen Wandel nach links verspielen.
Der Demokrat Beto O'Rourke hat zwar bei den Kongresswahlen knapp im erzkonservativen Texas verloren, gilt seitdem aber als großer Hoffnungsträger seiner Partei. Nun bewirbt sich der 46-Jährige um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten.
Ein Mitarbeiter des siegreichen Republikaners Mark Harris soll unredliche Methoden angewandt haben. Anhänger der Demokraten fordern von ihm, den Sitz seinem Kontrahenten zu überlassen.
Bernie Sanders will 2020 gegen Donald Trump antreten und ihn aus dem Weißen Haus verdrängen. Doch die Demokratische Partei ist nicht mehr dieselbe.
Bernie Sanders war Hillary Clinton 2016 nur knapp unterlegen. Jetzt will er es nochmal wissen. Doch es gibt gravierende Unterschiede zum Kampf um die Nachfolge Barack Obamas.
Barack Obama soll den möglichen Herausforderern von Donald Trump Rat und Richtung geben. Manch einer hofft auch, dass der ehemalige Präsident früh einen Favoriten benennt.
In Australien wird Wochen vor dem Urnengang ein Hackerangriff auf Parteien und Parlament bekannt. Auch in mehreren anderen Ländern in der Region stehen Wahlen an. Facebook verstärkt seine Maßnahmen gegen Falschnachrichten.