Ehemann von US-Demokratin Nancy Pelosi bei Einbruch attackiert
Der Ehemann der US-Politikerin Nancy Pelosi wurde in seinem Haus gewaltsam mit einem Hammer angegriffen. Medienberichten zufolge rief der Einbrecher: „Wo ist Nancy, wo ist Nancy?“
Der Ehemann der US-Politikerin Nancy Pelosi wurde in seinem Haus gewaltsam mit einem Hammer angegriffen. Medienberichten zufolge rief der Einbrecher: „Wo ist Nancy, wo ist Nancy?“
Mark Meadows gilt in den Ermittlungen zu einer möglichen Manipulation der US-Präsidentenwahl 2020 als Schlüsselfigur. Jetzt muss er vor einer Sonderjury aussagen.
Die Zwischenwahlen am 8. November sind wegweisend für die amerikanische Demokratie. Gewinnen die Republikaner nur eine Kammer, wird es schwierig für den Präsidenten.
Am 14. November muss der frühere Präsident beim Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm aussagen. Der Termin wurde auf die Zeit nach den Midterms gelegt.
Keine drei Wochen vor den Kongresswahlen sind die Zustimmungswerte für Präsident Joe Biden beinahe auf dem Tiefststand. Das Abtreibungsthema allein reicht nicht, um Wähler für die Demokraten zu mobilisieren.
Die Republikaner stellen die Unterstützung für die Ukraine im US-Kongress in Frage. Das könnte es für Biden schwieriger machen, nach den Zwischenwahlen Kurs zu halten.
Ein Atomabkommen mit Iran soll verhindern, dass sich das Land nuklear bewaffnet. Über viele Punkte bestand bereits Einigkeit. Aber woher stammen Spuren von angereichertem Uran an Orten, wo sie nicht sein dürften?
US-Präsident Joe Biden wirbt vor den anstehenden Kongresswahlen im November für ein bundesweites Recht auf Abtreibung. Die Aussichten auf einen Erfolg sind allerdings gering.
Der amerikanische Milliardär steigt beim Münchner Drohnen-Start-Up Quantum ein. Gründer Florian Seibel setzt auf die Expertise des erfahrenen, aber umstrittenen Investors.
US-Präsident Biden verspricht im Hinblick auf die Kongresswahlen ein Gesetz für ein landesweites Recht auf Abtreibungen. Der Supreme Court hatte im Juni ein Grundsatzurteil aufgehoben.
Trump wird von einem Sonderausschuss als „zentraler Akteur“ des 6. Januar benannt. Kurz vor den Zwischenwahlen wächst so der Druck auf dem früheren Präsidenten.
In Georgia könnte die Entscheidung über die Kontrolle des Senats fallen. Zwei gänzlich verschiedene Kandidaten kämpfen um den Sitz im Kongress. Die Demokraten hoffen, dass sich die Geschichte wiederholt.
Die EU-Innenminister beraten über Migration, Lauterbach stellt die neue Impfkampagne vor und der Parteitag der Grünen beginnt.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika erhält Donald Trump eine Vorladung vor den Kongress. Der Untersuchungsausschuss sieht ihn als „zentralen Akteur“ der Kapitolserstürmung.
In einem Monat wählt Amerika. Das vom Obersten Gericht landesweit gekippte Recht auf Abtreibung bleibt für viele eines der bestimmenden Themen.
Kurz vor der Kongresswahl erinnert sich der amerikanische Präsident Joe Biden an ein Wahlkampfversprechen. Die Lockerung in der Drogenpolitik zielt vor allem auf afroamerikanische Wähler.
Kurz vor der Kongresswahl erinnert sich der amerikanische Präsident Joe Biden an ein Wahlkampfversprechen. Die Lockerung in der Drogenpolitik zielt vor allem auf afroamerikanische Wähler.
Das Förderkartell verknappt das Ölangebot und bringt Biden vor der Kongresswahl doppelt in Bedrängnis: wegen der hohen Benzinpreise, und wegen seiner Riad-Reise.
Die Ölländer-Allianz kürzt die Förderung deutlich – Washington reagiert zornig. Und sucht nach Wegen, um die Macht der Saudis einzudämmen.
Puerto Rico fällt immer wieder zurück. Die ganze Politik ist auf Sand gebaut
Der demokratische Bürgermeister von New York, Eric Adams, verurteilt den Transport von Migranten aus dem Süden an die Ostküste. Doch die Republikaner sehen die Schuld bei der Biden-Regierung.
Neue Richtlinien des Bildungsministeriums in Virginia sprechen Schülern das Recht ab, selbstständig über Namen und Geschlechtspronomen zu entscheiden. Außerdem werden Umkleiden nach biologischem Geschlecht getrennt.
Texas und Florida eskalieren den Streit über die Einwanderungspolitik. Die Gouverneure wollen ein Zeichen vor den Kongresswahlen setzen. Washington und New York geraten unter Druck.
Die Bundesregierung liefert Kiew Transportpanzer. Doch die Durchhaltefähigkeit der Ukrainer im Kampf mit den Russen vergrößert sie damit nicht wesentlich. Und den Druck, unter dem sie selbst steht, verringert sie allenfalls vorübergehend.
Kurz vor den Kongresswahlen in Amerika prescht Senator Lindsey Graham mit einem Gesetzesvorstoß zum Abtreibungsrecht vor. Der Republikaner will Schwangerschaftsabbrüche nach der 15. Woche verbieten lassen. Das Weiße Haus kritisiert den Entwurf scharf.
21 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erinnert Joe Biden an die Opfer. Er appelliert abermals an die Amerikaner, für ihre Demokratie einzutreten. Doch anders, als er das in den Wochen zuvor getan hat.
In der ersten Rede seit der Durchsuchung seines Anwesens gibt sich der frühere Präsident wie eh und je. Das Establishment der Republikaner hatte das eigentlich verhindern wollen.
Donald Trump präsentiert sich in Pennsylvania so wie früher: Er lobt sich, er verunglimpft andere und er stößt Drohungen aus. Nur eine klare Aussage zu einer Kandidatur 2024 meidet er – aus gutem Grund.
Die Rede in Philadelphia markiert eine Verschärfung der Wahlkampfreden Bidens vor den Zwischenwahlen im November. Die Demokraten könnten ihre knappe Mehrheit in Kongress und Senat verlieren.
Der Republikaner Blake Masters kandidiert für den Senat. Zusammen mit seinem Vertrauten, dem deutschstämmigen Investor Peter Thiel, will er Amerika einer Herrschaft der Technokraten unterwerfen.
Der amerikanische Präsident feiert im November seinen 80. Geburtstag – und dieses hohe Alter wird langsam, aber sicher zur politischen Last. In der Partei ist er trotzdem ohne Alternative.
Einst war Sarah Palin Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner. Nun ist die erzkonservative Politikerin und Trump-Anhängerin mit dem Versuch eines politischen Comebacks vorerst gescheitert.
In der amerikanischen Hauptstadt Washington wird Marihuana mit eigenwilligen und skurrilen Methoden legal ans Volk gebracht.
Bei einer Kundgebung wird der amerikanische Präsident Joe Biden ungewohnt deutlich und verurteilt den „halben Faschismus“ der „Make America Great Again“-Ideologie seines Vorgängers. Es dürfte der Auftakt eines heißen Wahlkampfs sein.
Der durchschnittliche Student hat in Amerika nach dem Grundstudium 25.000 Dollar Schulden. Präsident Biden hat jetzt einen teilweisen Erlass der Kredite angekündigt. Das gefällt nicht jedem.
Viele amerikanische Studenten sind nach ihrem Abschluss hoch verschuldet. US-Präsident Joe Biden will daher bis zu 10 .000 Dollar je Bürger tilgen. Kritiker fürchten neue Inflationsimpulse.