Armee tötet mehrere führende Farc-Kämpfer
oe. CARACAS, 28. September. Die kolumbianische Armee hat mindestens acht zum Teil führende Mitglieder der Farc getötet, als sie ein Lager der Guerrilla im ...
oe. CARACAS, 28. September. Die kolumbianische Armee hat mindestens acht zum Teil führende Mitglieder der Farc getötet, als sie ein Lager der Guerrilla im ...
Bei den Friedensgesprächen mit dem kolumbianischen Staat werden die Guerilleros der Farc versuchen, sich als politische Kraft darzustellen. Schon vor Beginn der Gespräche bemühen sie sich, die Schuld an dem Konflikt der Regierung zuzuschieben.
Kolumbiens Präsident Santos will während der geplanten Friedensverhandlungen mit der Farc-Guerrilla keine Waffenruhe einhalten, sondern die Militäraktionen sogar intensivieren. Erst am Donnerstag waren bei einem Angriff auf ein Lager der Farc bis zu 15 Rebellen getötet worden.
oe. BUENOS AIRES, 6. September. Bei einer Militäroperation im Norden Kolumbiens ist der Anführer der „Front 33“ der Guerrilla-Organisation „Revolutionäre ...
Als Pionierin des Drogenhandels zwischen Kolumbien und den Vereinigten Staaten erhielt Griselda Blanco in den sechziger Jahren den Namen „Kokainkönigin“. Dutzende Morde wurden ihr zur Last gelegt, in Florida verbüßte sie eine lange Haftstrafe. Nun ist sie erschossen worden.
Nach Jahrzehnten des Blutvergießens in Kolumbien wollen Regierung und Rebellen verhandeln. Ob der Frieden eine neue Chance bekommt, ist aber offen - früher Initiativen scheiterten.
mos. BUENOS AIRES, 28. August. Kolumbiens Regierung führt mit der Guerrilla-Organisation „Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens“ (Farc) Gespräche über die ...
Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos hat angekündigt, Friedensgespräche mit der linksgerichteten Guerilla-Organisation Farc aufzunehmen. Es seien bereits „Sondierungsgespräche“ geführt worden, gab Santos am Montag bekannt.
Eine neue Sprache, eine neue Kultur, ein neues Leben. Paul Hentze machte ein Freiwilliges Soziales Jahr. In Kolumbien gab er behinderten Kindern Schlagzeugunterricht.
Einst hieß es, Olympia in London sollten weniger als vier Milliarden Euro kosten. Nun sollen es zwölf Milliarden sein. Die Briten wollen die Spiele trotzdem genießen. Denn es gibt schon genug Gründe im Land, verunsichert zu sein.
Die Olympischen Spiele in London sind noch nicht eröffnet, da gibt es beim Frauenfußball den ersten Eklat. Sogar der Premierminister und der IOC-Chef versuchten, Nordkorea zu beruhigen. Dort ist die Aufregung wegen einer falschen Flagge groß.
Zwei Tage vor der Eröffnungsfeier beginnt bereits das olympische Fußballturnier. Die britischen Frauen besiegen zum Auftakt Neuseeland knapp - dank der Zielgenauigkeit von Stephanie Houghton.
Frankfurts Zoodirektor Manfred Niekisch ist ein gelehrter, weitgereister Mann. Dass er einmal in der Nachfolge des legendären Bernhard Grzimek stehen würde, hätte er sich jedoch nicht ausgemalt. Von einem Naturschützer, der Bücher und Frösche sammelt, Argentinien liebt und für den Tango schwärmt.
oe. BUENOS AIRES, 13. Juli. Nach dem Absturz eines Militärflugzeugs in der südkolumbianischen Cauca-Region haben hundert Mitglieder einer Indio-Volksgruppe ...
Nach zwölf Jahren in der Opposition kehrt die alte Regimepartei in Mexiko an die Macht zurück. Nach seinem Sieg in der Wahl am 1. Juli schlägt ihrem Kandidaten viel Misstrauen entgegen. Mexikos künftiger Präsident Enrique Peña Nieto im F.A.Z.-Gespräch.
Der Siemens-Vorstandschef fordert im F.A.Z.-Gespräch Strukturreformen auf EU-Ebene, um die Euro-Krise zu bewältigen. Außerdem fordert er mehr Beachtung für die aufstrebenden Märkte - und für die Länder Afrikas.
Wer das Poesiefestival in Medellín besucht, kann nur staunen über die Lyrik-Begeisterung in einer Stadt, die sonst doch vor allem als Ort der Gewalt wahrgenommen wird.
20 Jahre lang nähte Álvaro Pérez die Uniformen der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc). Nach seinem Ausstieg will er als Modedesigner einen Neuanfang wagen.
Millionen Schnittblumen werden am Muttertag verschenkt. Die meisten von ihnen stammen aus Entwicklungsländern. Aber wie viele sind mit Pestiziden verseucht?
Vielleicht wären sie nie aufgeflogen, wenn es nicht wegen der Sprachbarriere zu Missverständnissen gekommen wäre. So zieht die Affäre um Gelage amerikanischer Personenschützer in Kolumbien weite Kreise.
Der russische Waffenhändler Viktor Bout ist zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht New York befand ihn für schuldig, an einer Verschwörung zum Mord an amerikanischen Soldaten teilgenommen zu haben.
Was ist Glück? Worin besteht es? Seit Jahrtausenden denken die Menschen über diese Frage nach. Seit einigen Jahren auch die Ökonomen. Früher hatte man Ideen, heute Formeln. Und alle streben sie nach einem: Zu erforschen, wie man am glücklichsten wird.
In Kolumbien haben Farc-Rebellen die letzten zehn Polizisten und Militärs freigelassen, die sich seit über zehn Jahren in ihrer Hand befanden.
Zwei amerikanische Serien auf RTL Nitro spielen gekonnt mit etablierten Familien- und Rollenmodellen. Dabei bieten sie eine lehrreiche Zeitdiagnose.
Der Drang zum Titel ist auch bei Natur- und Kulturstätten ungebrochen: Man ist gerne „Welterbe“. Im Sommer wird neu entschieden. Fachfrau Britta Rudolff über die Tücken der Auswahl, den unglücklichen Fall Dresden und künftige Kandidaten.
Die kolumbianischen Streitkräfte haben bei Gefechten 32 Mitglieder der linksgerichteten Farc-Guerilla getötet. Das erklärte Präsident Santos am Montag.
Unerhörte Zahlen und andere Geheimnisse der Fiktion: Der Begründer des literarischen Markenzeichens „magischer Realismus“ feiert seinen 85. Geburtstag.
Mainz 05 bei Meister Dortmund: Für das Kräftemessen gegen die seit siebzehn Spielen unbesiegte Borussia findet Trainer Tuchel einen Vergleich aus der Leichathletik.
In vier Ländern hat Interpol bei Razzien fünfundzwanzig Verdächtige festgenommen, die der Hacker-Gruppe Anonymous angehören und an Angriffen auf Websites in Kolumbien und Chile beteiligt gewesen sein sollen.
Julia Görges kämpft mit ihren Kontaktlinsen und setzt sich durch. Philipp Kohlschreiber findet zu alter Form. Dagegen endet das Abenteuer für Mona Barthel.
Die Guerrilla-Organisation Farc hat ihre Absicht bekundet, den Dialog mit der Regierung wieder aufzunehmen. Kolumbiens Präsident Santos reagierte ablehnend - er möchte erst Taten sehen.
Lust als Strategie des Überlebens: Der Roman „35 Tote“ von Sergio Álvarez ist die epische Chronik eines halben Jahrhunderts Bürgerkrieg in Kolumbien, die das barocke Vanitas-Motiv ins Gegenteil dreht.
Die Heimat des Hoatzin war ürsprünglich Afrka, wie Fossilien belegen. Doch heute ist er in Südamerika zu Hause. Ist der Vogel einst mit Treibgut über das Meer gedriftet?
Viele deutsche mittelständische Unternehmen (KMU) sind angesichts ihrer hohen Exportabhängigkeit permanent auf der Suche nach neuen Auslandsmärkten.
Nach dem Tod Alfonso Canos könnte sich der Zerfall der kolumbianischen Guerrilla-Organisation „Farc“ beschleunigen. Cano war ein Intellektueller, der den Anschein vermitteln konnte, die vom Drogenhandel korrumpierten Farc verfolgten politische Ziele.