„Die Flor de Amor wollte ich unbedingt in einem Gericht verwenden“
Das „Celele“ aus dem kolumbianischen Cartagena ist zum nachhaltigsten Restaurant der Welt gekürt worden. Im Interview erzählt Chefkoch Jaime Rodríguez, was es damit auf sich hat.
Das „Celele“ aus dem kolumbianischen Cartagena ist zum nachhaltigsten Restaurant der Welt gekürt worden. Im Interview erzählt Chefkoch Jaime Rodríguez, was es damit auf sich hat.
Forscher weisen die Identität eines 300 Jahre alten Schiffswracks vor Kolumbien nach: Die San José birgt eine extrem kostbare Ladung. Nur – wem gehört sie?
Nach dem Attentat auf den konservativen Senator Miguel Uribe haben in Kolumbien Zehntausende gegen politische Gewalt demonstriert. Der Schwerverletzte galt als möglicher Präsidentschaftskandidat – sein Zustand bleibt kritisch.
Der Senator Miguel Uribe wird während eines Auftrittes von Schüssen getroffen und schwebt in Lebensgefahr. Kolumbiens Präsident erntet Kritik für seine zunächst zögerliche Reaktion.
Ein Attentat erschüttert Kolumbien: Der potentielle Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe wird bei einem Wahlkampftermin angeschossen. Sein Zustand ist kritisch.
Obwohl Amerika das wichtigste Exportland für Kolumbien ist, geht Präsident Petro auf Konfrontationskurs. Er verbündet sich mit Peking. Die Wirtschaft ist besorgt.
Von Irland und dem Balkan über Kolumbien bis nach Südafrika: Filme auf 3sat und Arte beleuchten Friedensstrategien nach Kriegen. Ein einziger zeigt sich zur Lage im Nahen Osten vorsichtig optimistisch.
Francesca Jones wurde mit einer seltenen Erkrankung geboren und kämpft immer wieder mit körperlichen Problemen. Nun bricht sie auf dem Platz zusammen – und gibt später Entwarnung.
Nach Jahrzehnten in US-Gefängnissen lebte der frühere Drogenboss Carlos Lehder zuletzt ein zurückgezogenes Leben in Deutschland. Wie es dazu kam, dass er jetzt in Kolumbien verhaftet wurde.
Bananen könnten bald zum Luxusgut werden. Steigende Temperaturen, Monokulturen und ein Pilz gefährden den Bestand der Handelssorte Cavendish.
Gesundheitsprojekte, Minenräumung, IS-Lager: Weltweit sind Länder von den Kürzungen bei USAID betroffen. Donald Trump stellt sich dabei auch gegen eigene Ziele.
Indigene Gruppen aus Südamerika diskutieren an der Universität Lüneburg den Umgang mit kolonialen Gütern. Wie reagiert die Sozialwissenschaft auf den Anspruch spiritueller Sichtweisen?
Die 48-Jährige wurde wegen Unterleibsschmerzen ins Krankenhaus gebracht. Sie hatte ihre Konzertserie gerade erst in Brasilien begonnen. Ihre nun geplanten Auftritte in Peru musste der kolumbianische Popstar absagen.
Lateinamerika verkraftet Trumps Massenabschiebungen. Widerstand wecken vielmehr der Umgang und der Tonfall. In Peking reibt man sich die Hände.
Nach dem kurzzeitigen Streit mit der Trump-Regierung über die Rücknahme abgeschobener Migranten lenkt Kolumbiens Präsident Petro ein – und lässt 110 seiner Staatsbürger aus den USA zurückholen.
Nachdem Kolumbien die Landung zweier US-Militärflugzeuge mit abgeschobenen kolumbianischen Migranten an Bord untersagt hatte, drohte Trump unter anderem mit Strafzöllen von bis zu 50 Prozent. Jetzt ist Präsident Petro eingeknickt.
Kolumbiens linker Präsident Petro verlangte eine würdige Behandlung von Migranten und wies zwei Abschiebeflüge der US-Luftwaffe ab. Er hatte Trump unterschätzt.
Als die Amerikaner den von Franzosen begonnenen Bau des Panamakanals fertigstellten, feierten sie ihn als Meilenstein. Nun will Donald Trump den Kanal wieder in seine Hände bekommen. Dafür biegt er sich die Wirklichkeit zurecht.
Viel weniger Migranten als im Vorjahr haben 2024 den gefährlichen Darién-Dschungel zwischen Kolumbien und Panama durchquert. Das könnte Panamas Präsident im Umgang mit Trump helfen.
Mehr als hundert Tote, Tausende Zivilisten auf der Flucht: In Kolumbien bekriegen sich wieder einmal rivalisierende Narco-Terroristen. Nachbar Maduro sieht es nicht ungern.
Im Norden Kolumbiens treiben Gefechte bewaffneter Gruppen die Bevölkerung in die Flucht. Die Friedensgespräche mit der Guerillaorganisation ELN wurden ausgesetzt.
Joachim Stamp, der Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, verhandelt über legale Zugänge zum Arbeitsmarkt, zuletzt in Kolumbien. Sein Parteibuch hält er dabei nicht für ein Problem.
Weil die Kaffeeernten in den Hauptexportländern Brasilien und Vietnam in Gefahr sind, wird das Lieblingsgetränk der Deutschen wohl knapper und teurer. Grund dafür ist auch der Klimawandel.
Es ist wichtig, dass es bei der Weltnaturkonferenz vor allem um Geld ging. Doch nun muss sich der Blick auch auf unser Naturverhältnis richten.
Bei der Weltnaturkonferenz ging es vor allem um Geld, und das ist auch wichtig. Doch nun muss sich der Blick auf unser Verhältnis zur Natur richten.
Wegen offener Finanzierungsfragen verlängerte die Präsidentin der COP16 die Konferenz um einen Tag – doch die Delegierten konnten sich nicht einigen. Einige von ihnen waren sowieso vorab schon abgereist.
Endspiel für die Natur auf der COP16: Können sich die Staaten der Erde auf Wege einigen, die das Massensterben der Organismen doch noch stoppen? Wir sammeln Eindrücke und Erfahrungen vom Weltnaturgipfel in Kolumbien.
Die Megakonferenzen stehen in der Kritik. Es braucht handlungsorientierte Formate, die Klima und Natur gemeinsam in den Blick nehmen, sagt Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.
Von wegen rückständig: Die Weltnaturkonferenz in Kolumbien erkennt an, dass indigenes Wissen hilft, Biodiversität zu erhalten. Die Wissenschaft zweifelt daran sowieso nicht mehr.
Kraft tanken im Wald, Kopfschütteln über weiche Worte: Bei der Biodiversitätskonferenz in Kolumbien beginnt die entscheidende zweite Woche. Die Zwischenbilanz ist durchwachsen. Cali gibt sich als enthusiastischer Gastgeber.
Über „Papierparks“ und Bestäubungen mit dem Pinsel: Die Direktorin des Weltnaturerbefonds, Stefanie Lang, im Interview.
Luigi Belvedere hat als Vermittler zwischen kolumbianischen Drogenkartellen und der Mafia in Italien fungiert. Fast vier Jahre lang hat die Polizei ihn gesucht, nun wurde er in Kolumbien festgenommen.
Mitglieder einer Guerilla-Gruppe sollen ein Militärfahrzeug mit einer Bombe angegriffen und drei Zivilisten erschossen haben. Nur wenige Kilometer entfernt findet derzeit die COP16 statt.
Für Kolumbiens Umweltministerin Susana Muhamad geht es beim Naturschutz auch um Frieden. Seit Montag leitet sie die Weltnaturkonferenz in Cali.
Auf der UN-Biodiversitätskoferenz in Kolumbien sollen den Worten Taten folgen – in einer Zeit, die die Bewahrung der Artenvielfalt nicht als ihre drängendste Aufgabe sieht.
Seit Jahren behauptet Trump, dass mit den Einwanderern aus Lateinamerika massenweise Schwerverbrecher in die Vereinigten Staaten gelangten. Vor allem von der venezolanischen Verbrecherbande „Tren de Aragua“ ist immer wieder die Rede.